A) Ramsauer stellt Konzept für Neuordnung der Wasser- und Schifffahrtverwaltung vor

A) Ramsauer stellt Konzept für Neuordnung der Wasser- und Schifffahrtverwaltung vor

Bundesminister Ramsauer und Staatssekretär Scheurle (v.r.n.l.) (Quelle: BMVBS)

B) Ramsauer verteidigt Reformplan

Schifffahrts-Verwaltung Ministerium will Zahl der Behörden verringern

Erscheinungsdatum
27.06.2012
Laufende Nr.
133/2012
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat heute sein Konzept zur Neuordnung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) vorgestellt. Ramsauer:
"Mit der Vorlage unseres Konzepts beenden wir einen über zwanzigjährigen Reformstau und 20 Jahre Unsicherheit für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Verwaltung der Bundeswasserstraßen wird zukunftsfähig aufgestellt und orientiert sich künftig am tatsächlichen Bedarf. Wir legen Aufgabenbereiche zusammen und reduzieren die Anzahl der Behörden von jetzt 53 auf dann 34. Damit wird die Verwaltung schlanker und schlagkräftiger. Für die Umsetzung nehmen wir uns acht Jahre Zeit. Betriebsbedingte Kündigungen wird es keine geben."
Die Reform der Verwaltungsorganisation folgt einer Kategorisierung der Wasserwege des Bundes, um den Einsatz der Mittel für Erhalt und Ausbau der Infrastruktur dem tatsächlichen Bedarf entsprechend zu lenken. Für die Verwaltung der Bundeswasserstraßen von rund 23.000 Quadratkilometer Seewasser- und rund 7.300 Kilometer Binnenwasserstraßen stehen der WSV rund 12.000 Stellen zur Verfügung. Die Organisationsstruktur und die Aufgaben der WSV, insbesondere die regionale Präsenz, werden sich künftig an der neuen Netzstruktur orientieren. Steuerungsaufgaben werden in einer Generaldirektion in Bonn konzentriert. Auch die Ämter in den Regionen werden angepasst: Funktionen werden zusammengefasst, Standorte an der Küste und im Binnenland dort, wo viel Verkehr stattfindet, ausgebaut. Der Verbleib notwendiger Kompetenz an der Küste ist gesichert. Bundesminister Ramsauer und Staatssekretär Scheurle (v.r.n.l.) (Quelle: BMVBS) http://www.bmvbs.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2012/133-ramsauer-wsv-reform.html   Peter Ramsauer zum Konzept für die Neuordnung der WSV Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat heute sein Konzept zur Neuordnung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) vorgestellt. Ramsauer:
"Mit der Vorlage unseres Konzepts beenden wir einen über zwanzigjährigen Reformstau und 20 Jahre Unsicherheit für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Verwaltung der Bundeswasserstraßen wird zukunftsfähig aufgestellt und orientiert sich künftig am tatsächlichen Bedarf. Wir legen Aufgabenbereiche zusammen und reduzieren die Anzahl der Behörden von jetzt 53 auf dann 34. Damit wird die Verwaltung schlanker und schlagkräftiger. Für die Umsetzung nehmen wir uns acht Jahre Zeit. Betriebsbedingte Kündigungen wird es keine geben."
Die Reform der Verwaltungsorganisation folgt einer Kategorisierung der Wasserwege des Bundes, um den Einsatz der Mittel für Erhalt und Ausbau der Infrastruktur dem tatsächlichen Bedarf entsprechend zu lenken. . Die rechtliche Umsetzung erfolgt durch eine Reihe von Gesetzesänderungen u.a. im WasserstraßenG, SeeaufgabenG, SeeunfallUG, BinnenschifffahrtsaufgabenG.  Der Gesetzgebungsprozess wird noch dieses Jahr begonnen. Der Bericht des Bundesverkehrsministeriums an den Bundestag, eine Übersichtskarte und Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie nachfolgend.

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Schiffsgrössen Nord Ostsee Kanal    235  M L  32,5 Breit bis  9,5 M tief 40 M hoch Vergleich Binnenschiff: max. 120 M L  12 M Länge max 2,5 M tief

Ramsauer das Konzept für Neuordnung der Wasser- und Schifffahrtverwaltung vor

27. Juni 2012  •  Autor: Extern  •  Kategorien: Wirtschaft & Technik
Heute hat Verkehrsminister PeterRamsauer das Konzept für Neuordnung der Wasser- und Schifffahrtverwaltung vorgestellt. Ob und welche Auswirkungen diese auf die Aller und Celle habe, stehe offenbar erst nach der Sommerpause fest. Ramsauer: “”Mit der Vorlage unseres Konzepts beenden wir einen über zwanzigjährigen Reformstau und 20 Jahre Unsicherheit für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Verwaltung der Bundeswasserstraßen wird zukunftsfähig aufgestellt und orientiert sich künftig am tatsächlichen Bedarf. Wir legen Aufgabenbereiche zusammen und reduzieren die Anzahl der Behörden von jetzt 53 auf dann 34. Damit wird die Verwaltung schlanker und schlagkräftiger. Für die Umsetzung nehmen wir uns acht Jahre Zeit. Betriebsbedingte Kündigungen wird es keine geben.” Die Reform der Verwaltungsorganisation folgt einer Kategorisierung der Wasserwege des Bundes, um den Einsatz der Mittel für Erhalt und Ausbau der Infrastruktur dem tatsächlichen Bedarf entsprechend zu lenken. Für die Verwaltung der Bundeswasserstraßen von rund 23.000 Quadratkilometer Seewasser- und rund 7.300 Kilometer Binnenwasserstraßen stehen der WSV rund 12.000 Stellen zur Verfügung. Die Organisationsstruktur und die Aufgaben der WSV, insbesondere die regionale Präsenz, werden sich künftig an der neuen Netzstruktur orientieren. Steuerungsaufgaben werden in einer Generaldirektion in Bonn konzentriert. Auch die Ämter in den Regionen werden angepasst: Funktionen werden zusammengefasst, Standorte an der Küste und im Binnenland dort, wo viel Verkehr stattfindet, ausgebaut. Der Verbleib notwendiger Kompetenz an der Küste sei gesichert.
 

Ramsauer verteidigt Reformplan

Schifffahrts-Verwaltung Ministerium will Zahl der Behörden verringern

BildVon der geplanten Ramsauer-Reform betroffen: der Küstenkanal BILD: Heinz-Josef Laing  Bild vergrößern
Die bisherigen Direktionen sollen herabgestuft werden. Kündigungen sind nicht vorgesehen. Eine Entscheidung ist für den Herbst geplant. von Jürgen Westerhoff           Und U Berlin - Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hat am Mittwoch Kritik an seinen Reformplänen zur Wasser- und Schifffahrtsverwaltung zurückgewiesen. Er bestritt, dass Hafenpolitik künftig von Bonn aus gesteuert werde. In Kiel, so Ramsauer, sollten nach wie vor Verwaltungsaufgaben bleiben. Insgesamt will das Verkehrsministerium bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung erheblich sparen. „Wir legen Aufgabenbereiche zusammen und reduzieren die Anzahl der Behörden von jetzt 53 auf dann 34“, sagte Ramsauer in Berlin. Für die Umsetzung seien acht Jahre geplant, Kündigungen seien nicht vorgesehen. Zu den geplanten Veränderungen gehört auch das Vorhaben, in Bonn eine Generaldirektion zu bilden und die bisherigen sieben Wasser- und Schifffahrtsdirektionen, darunter die in Aurich, zu Außenstellen der Zentrale herabzustufen. Die Zahl der Stellen soll von 12 000 auf unter 10 000 reduziert werden. Der Bremer SPD-Bundestagsabgeordnete Uwe Beckmeyer erneuerte die Vorwürfe gegen Ramsauer: „Der Minister startet einen Großangriff auf die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes.“ Die SPD-Fraktion werde die „Rasenmäher-Pläne“ jedenfalls nicht hinnehmen. Lob für die Ramsauer-Pläne gab es indessen von seinem Bremer FDP-Kollegen Torsten Staffeldt. Eine Entscheidung über die Reform soll der Bundestag im Herbst treffen. Vermieden wird in der neuen Fassung der Reformpläne das Wort „Restwasserstraßen“ für diejenigen Wasserwege, die nicht in die Kategorien A, B oder C gehören. Grundsätzlich soll es aber bei dem insbesondere von der Wirtschaft kritisierten Plan bleiben, wonach bei Wasserstraßen mit wenig Verkehr keine Investitionen geplant sind.    
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1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne