Banken-Netzwerk soll Windkraft-Ausbau finanzieren

Foto: christensen
  Kiel Der Ausbau der Windenergie in Schleswig-Holstein wäre nach Auffassung des Bundesverbandes Windenergie (BWE) nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch ein Gewinn für das Land. Regionale Banken-Netzwerke könnten dafür sorgen, dass die Wertschöpfung im Land bleibt, sagte der BWE-Präsident Hermann Albers. Dadurch würden die regionale Wirtschaft gestärkt, Arbeitsplätze geschaffen und Steuereinnahmen generiert. Gestern trafen sich Vertreter des schleswig-holsteinischen Energiewendeministeriums, des BWE sowie der Banken und Sparkassen zu einem Gespräch über die Sicherung der Finanzierung des Windkraftausbaus. „Bislang kamen Kredite zum Beispiel für den Bau von Bürgerwindparks oft gar nicht aus Schleswig-Holstein, weil das Volumen für die regionalen Banken zu groß war“, sagte Albers. Bis 2020 sind nach Berechnungen des BWE Investitionen in Höhe von rund zehn Milliarde Euro notwendig, um das gesteckte Ziel von rund neun Gigawatt installierter Leistung statt bisher 3,2 Gigawatt zu erreichen. Dpa   Norddeutsche Rundschau
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Schifffahrt News, Offshore Windkraftanlagenbau auf See, Schifffahrt, Aktuelle News von g.goettling. Permanenter Link des Eintrags.

Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne