Switzerland: Maritime Labour Convention Set to Enter Into Force Schifffahrt Diskussionsbeiträge gesucht Schiffahrtsinstituts Warnemünde e.V.


Posted on Aug 21st, 2012 with tags , , , , , , , , .
Maritime Labour Convention Set to Enter Into Force The ILO has received the 30th ratification of the Maritime Labour Convention, 2006 (MLC, 2006) fulfilling the last condition for the first global standard that spans continents and oceans to go into effect in a year’s time.This is great news for the world’s more than 1.2 million seafarers,” said ILO Director General Juan Somavia. “It was a dream of the ILO as early as 1920, and I pay tribute to the international maritime community for having made it a reality.” The MLC, 2006 was adopted unanimously in 2006 but there were two requirements still to be met before it could come into force. The ratification by Russia and the Philippines fulfills the requirement that at least 30 ILO member countries ratify the Convention. The other requirement – that ratifying countries represent 33 percent of the world’s gross shipping tonnage – was met in 2009. The 30 countries represent nearly 60 percent of the shipping tonnage. This means that seafarers working on more than 50 per cent of the world’s international shipping will be covered by the new Convention. “This is a remarkable achievement,” Somavia said. “Not only are these first 30 ratifications drawn from almost every region of the world, but the tonnage level is nearly double the required amount.” The MLC, 2006 establishes minimum requirements for almost all aspects of working conditions for seafarers including conditions of employment, hours of work and rest, accommodation, recreational facilities, food and catering, health protection, medical care, welfare and social security protection. “Each State is tasked not only with ensuring that ships flying its flag meet the ‘decent work’ requirements set out in the Convention, but also with certifying that those ships comply with the requirements relating to labour conditions.” said Cleopatra Doumbia-Henry, Director of the ILO’s International Labour Standards Department. This certification will also facilitate inspections of ships. The Convention places great reliance on the system allowing for inspections to be carried out by other countries, known as port State control. There is also a mechanism which records seafarers’ complaints, as well as a reporting mechanism which spots failures no matter where a ship travels. “The maritime labour inspection and certification system is a big step forward by the ILO in taking concrete and specific action to address the very serious problems that arise because of international ownership of ships and the inability of some countries to ensure that their ships meet international standards for quality shipping,” Doumbia-Henry said. She added that the industry has been active in implementing the MLC ever since it was adopted and often well ahead of the legal process for national ratification. Under the MLC 2006 every seafarer has the right to: • A safe and secure workplace that complies with safety standards • Fair terms of employment • Decent working and living conditions on board ship • Health protection, medical care, welfare measures and other forms of social protection When it comes into effect, the MLC, 2006 will replace 37 existing ILO maritime Conventions and related Recommendations adopted since 1920. The following countries have ratified MLC, 2006 Liberia, Marshall Islands, Bahamas, Panama, Norway, Bosnia and Herzegovina, Spain, Croatia, Bulgaria , Canada, Saint Vincent and the Grenadines, Switzerland, Benin, Singapore, Denmark, Antigua and Barbuda, Latvia, Luxembourg, Kiribati, Netherlands, Australia, St Kitts and Nevis, Tuvalu , Togo, Poland, Palau, Sweden, Cyprus, Russian Federation, Philippines.

Diskussionsbeiträge gesucht

21.06.2012
Der Vorstand des Schiffahrtsinstituts Warnemünde e.V. bittet gemeinsam mit dem Bereich Seefahrt der Hochschule Wismar darum, Beiträge für das 18. Schiffahrtskolleg 2012 einzureichen.
httpv://www.sf.hs-wismar.de/de/study/video.html?&no_cache=1 http://www.sf.hs-wismar.de/archivnews.html Die Veranstaltung, die am 14. und 15. November im Technologiepark Warnemünde stattfindet, läuft in diesem Jahr unter dem Motto „Erhalt und Ausbau der maritimen Kompetenz". Die Themenschwerpunkte sind dabei unter anderem die Umsetzung der „Manila-Änderungen“ des STCW- Übereinkommens, neue Aus- und Weiterbildungskonzepte für den maritimen Bereich, Forschungsorientierung auf Energieeffizienz und maritimen Umweltschutz sowie die Einflaggung unter europäische Flaggen und ihre Wirkung auf die Wettbewerbsfähigkeit. Zwar ist die eigentliche Konferenzsprache Deutsch, es können aber dennoch Beiträge in englischer Sprache eingereicht werden. Die Vorschläge werden bis zum 15. Juli an folgende E-Mail Adresse erbeten: seerecht@email.de Weitere Informationen unter www.schiffahrtsinstitut.de
Schifffahrt Guter Mann für Brunsbüttel Jan2012 Wohin mit den Containerriesen ? 28.12.11 Neue Gebührenordung für alle CO2 Ausstoss wächst Zusätzliche Mittel für Schiffneubauten BUND Billiglöhne für Seeleute Auf der Seefahrtsschule in Warnemünde wurde ich von meinen Kollegen auf ein Problem aufmerksam gemacht, dass deutsche Hochschulstudiumabgänger ( STCW Pateninhaber )keine Arbeitsplätze mehr finden bei deutschen Reedereien, weil denen Qualität der Besatzungen egal ist, Hauptsache billig, hat mich sehr erschreckt.Da passt Repräsentation nach aussen nicht mit den wahren Verhälnissen an Bord zusammen. halten Sie die Kampagne der Gewerkschaft ITF gegen Schiffe unter "Billigflagge" für gerechtfertigt? ja : 63.8% nein : 29.3% keine Meinung : 6.9%     Umfrage THB  12.10.2011 Pläne für Flüssiggasanlage Bunkern werden konkreter Maritimes-Cluster.de Bunkerstation gasbetankte Schiffe www.maritimes-cluster.de www.wtsh.d Umweltprobleme Schifffahrt Schwefelgrenze IMO einheitlich für alle Schiffe Nord-und Ostsee Schwefelgrenzwerte SHZ Y Trasse muss kommen, sonst kollabiert der Containerverkehr in Deutschland kurzsichtige provinzielle Regierung in Berlin CDU/CSU FDP nur auf Wahlkreise fixiert. Megacarrier auch bei Massengut Vale verkauft Riesenschiffe Bahnanbindung Jade Weser Port stockt wg. Streichung v. EU Mitteln Hamburger Hafen Zuwachs 17 % im ersten Halbjahr 2011 es brummt es brummt nicht nur beim fahren der provesorischen Schleusentore Betreiber-Bilanz: Im Hamburger Hafen brummts Hamburg Der Hamburger Hafenkonzern HHLA weckt nach dem Frachtboom der vergangenen Monate höhere Erwartungen für das laufende Jahr. Umsatz und Gewinn sollen 2011 nun um etwa 15 Prozent zulegen, wie das Unternehmen gestern bei der Vorlage der Zahlen für das zweite Quartal mitteilte. Der Containerumschlag könne sogar um bis zu 20 Prozent wachsen. Im zweiten Quartal kletterten die Erlöse im börsennotierten Teilkonzern Hafenlogistik um 15,5 Prozent auf 299,6 Millionen Euro. Unter dem Strich verdiente die HHLA 17,1 Millionen Euro - 7,6 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Ino Norddeutsche Rundschau von_piraten_und_windfarmen_auf_see.pdf Schwimmende Eigenheimsiedlung Die Jahrhundertkrise der Schifffahrt schien ausgestanden. Doch jetzt zeigt sich die wahre Not - gerade für die Deutschen. Keine Nation hat so viele neue Frachter im Bau wie die deutsche. Ein gewagtes Spiel, bei dem einige Reeder untergehen könnten. Neue Feederschiffe thb 01.08.2011 Bedenken gegen neue Schwefelgrenzwerte VDR und VSM begrüßen Entscheidung der IMO Einigung auf Emissionsindex je höherwertiger Schiffstreibstoff, desto teuer, desto mehr Schiffe fahren durch den NOK um nicht den teuren Weg über Skagen nehmen zu müssen, wo Sie in Küstennähe auch mit Marinediesel fahren müssen Deutsche Reeder bekommen 89,7 Mio € Lohnkostenzuschuesse Sorgen um die Piraterie trübt die Aussichten der deutschen Reedereien Neues aus der Schifff.Oman Interesse Hapag Neuer Schifffond Fünf Milliarden KFW für Offshore Maritimer Standort Nordwest - gemeinsames Positionspapier der Wirtschaft im Nordwesten Anmerk. d. Btr. HP: Und wo bleiben unsere 250 Mio. Teuros für die 5. Schleuse in  Brunsbüttel????? Mängel an der Kaiserschleuse Festakt in Bremerhaven Einweihung für neue Kaiserschleuse Freitag, 29. April 2011 thb Der Schleusenneubau aus der Vogelperspektive: Die Bauzeit betrug etwa vier Jahr.Foto: Hero LangMit einem Festakt wird heute in Bremerhaven die neue Kaiserschleuse offiziell eingeweiht. 233 Millionen Euro und vier Jahre Bauzeit hat das 305 Meter lange Bauwerk mit einer Durchfahrtsbreite von 55 Metern gekostet; Zeit und Geld seien gut investiert, meint der verantwortliche Hafenbauer Dr. Hans-Werner Voll­stedt: „Durch die Kaiserschleuse führt der Weg zum größten Autoterminal in Europa." Rund 326.000 Importwagen aus Asien und den USA sowie Exportfahrzeuge aus deutscher Produktion wurden im ersten Quartal 2011 auf dem Autoterminal bewegt. Das sind zwar immer noch etwa 40 Prozent weniger als in den Rekordjahren mit bis zu 2,2 Millionen Fahrzeugen im Jahr. Dennoch bleibt für die Schleusenwärter viel zu tun: „Jährlich steuern mehr als 1000 Autotransportschiffe Bremerhaven an", so Vollstedt. Die alte Kaiserschleuse war für dieses Geschäft schon seit langem zu klein. Immerhin stammte die älteste noch in Betrieb befindliche Bremerhavener Hafenzufahrt aus dem Jahr 1897. Mit einer Länge von 185 Metern und einer Durchfahrtsbreite von nur 28 Metern reichte sie für die modernen, bis zu 240 Meter langen Car Carrier längst nicht mehr aus. Als einzige Zufahrt stand deswegen für die großen Schiffe nur die so genannte Nordschleuse zur Verfügung. Der Gedanke an Probleme mit dieser Schleuse bereitete den Hafenbetreibern Albträume. „Der Hafen wäre dann wie eine Mausefalle verschlossen gewesen", so Vollstedt. Auch die Reeder der Automobilschiffe und der Terminalbetreiber BLG Automobile Logistics blickten jahrelang mit Sorge auf die Situation. „Für die Zuverlässigkeit des Autoterminals Bremerhaven sind zwei funktionsfähige Schleusen unerlässlich. Darauf legen unsere Kunden, die Autoreeder und Automobilhersteller, sehr großen Wert", argumentierte der für den Autobereich zuständige BLG-Geschäftsführer Manfred Kuhr immer wieder. Der Schleusenbau als Reaktion auf diese Argumente erwies sich als technologische Herausforderung. Zum einen musste der Abriss der alten Schleuse parallel zum der Bau der neuen Schleuse erfolgen. Zum anderen galt es, eine knappe Zeitplanung einzuhalten. „Die Schleuse ist Teil der Sturmflutsicherung Bremerhavens, die die Stadt vor Hochwasser schützen soll", erläutert Vollstedt. Insbesondere während der Sturmflutsaison von Herbst bis Frühjahr musste deswegen die ausreichende Bollwerksfunktion trotz der Bauarbeiten gewährleistet sein. Obwohl die Arbeiten zwischenzeitlich einige Wochen ruhten, weil ein schwerer Baukran umstürzte, ist das Werk im Zeitplan fertig geworden. „Die Attraktivität des Autoterminals ist durch die neue Schleuse weiter gestärkt worden", stellt Automobile-Chef Kuhr anerkennend fest. In diese Lobeshymne werden zwei Musicalstars am Eröffnungstag einstimmen. Am morgigen Sonnabend soll das hafenseitige Schleusentor - das sogenannte Binnenhaupt - zur Bühne für Sopranistin Marija Lisa Currie und Tenor Laurent Martin werden. Unterstützt von Chören aus Bremerhaven sollen sie das neue Bauwerk mit maritimen Songs und Musicalmelodien bejubeln. Die heutige Eröffnungsfeier wird eingeleitet mit der Begrüßung der Gäste durch Holger Banik, Geschäftsführer der bremenports GmbH & Co. KG. Grußworte an die Gäste richten anschließend Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen, Melf Grantz als Oberbürgermeister der Stadt Bremerhaven, Dr. Karl May, Senior Vice President der BMW AG, Arild B. Iversen, Präsident und Gruppengeschäftsführer der Wallenius Wilhelmsen Logistics A/S, und Ulrike Reinke, Vorsitzende der Geschäftsleitung der Baufirma Hochtief Solutions AG. Der Schleusenneubau zeichnet sich durch eine innovative Hubschiebetortechnik aus. Sie vereint die Vorteile eines Hubtores mit denen eines Schiebetores. Der östliche Vorhafen dient der sicheren Ein- und Ausfahrt der Schiffe in beziehungsweise aus der Schleuse. Im Schutz der verlängerten Ostmole entsteht ein neuer Schlepperhafen mit insgesamt zehn Liegeplätzen, darunter zwei Reserveplätze. Insgesamt wurden rund 640.000 Kubikmeter Boden ausgehoben, 6800 Kubikmeter Unterwasserbeton und 45.000 Kubikmeter Beton verbaut. Es wurden 4300 Tonnen Betonstahl benötigt, 25.800 Tonnen Spundwandstahl und Stahlpfähle verarbeitet und 6300 Tonnen Konstruktionsstahl eingesetzt. Das Hauptaugenmerk bei der Konstruktion und dem Bau wurde auf Zuverlässigkeit und Betriebssicherheit gelegt. IHK Kiel warnt vor Verkehrsverlagerung und höherer Umweltbelastung Neue Kritik an Schwefelgrenze der IMO Samstag, 16. Juli 2011 Die strengen Klimaschutzauflagen der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) für bestimmte Gebiete wie Nord- und Ostsee sorgen weiter für Diskussionsstoff. Wiederholt haben sich Vertreter der maritimen Branche oder der angrenzenden Länder über die strengen Vorgaben für Schadstoffausstöße von Schiffen beschwert. Der jüngste Beitrag zu der Debatte kommt jetzt aus Kiel. Die dortige Industrie- und Handelskammer (IHK) forderte am Freitag die Korrektur der Auflagen, die der Wettbewerbsfähigkeit der Schifffahrt in der Nord- und Ostsee schaden würden. Sollte der Schwefelgehalt für Schiffstreibstoffe, wie von der IMO beschlossen, ab 2015 von 0,5 Prozent auf 0,1 Prozent abgesenkt werden, dürfte der Treibstoff um etwa 80 Prozent teurer werden, warnte IHK-Geschäftsführer Jörn Biel in Kiel. Die Frachtraten würden steigen, es drohe eine Verkehrsverlagerung auf die Straße, insbesondere zulasten kurzer Seestrecken. Das träfe vor allem Ostseehäfen und dort operierende Reedereien.  Mehr Straßenverkehr bedeute zudem eine höhere Umweltbelastung. Schiffe haben an sich zwar einen relativ hohen Schadstoffausstoß. Auf die einzelne transportierte Ladungstonne bezogen sind die Emissionen im Vergleich zu anderen Verkehrsträgern jedoch geringer. Biel kritisierte außerdem, dass lediglich die Ost- und die Nordsee sowie der Ärmelkanal als Emissionskontrollgebiete besonders scharfe Auflagen erhalten. Seit Juli 2010 gilt dort ein bereits verschärfter Grenzwert von 1,0 Prozent, von 2015 an darf der Schwefelgehalt dann nur noch 0,1 Prozent betragen. Außerhalb der Gebiete gelte weltweit ein Grenzwert von 4,5 Prozent, der von 2012 an auf 3,5 Prozent und von 2020 an auf 0,5 Prozent reduziert werden soll. Eine einseitige Ausweisung von Fahrtgebieten mit besonders strengen Auflagen führe zu Wettbewerbsnachteilen, so Biel. Notwendig seien weltweit einheitliche Grenzwerte, zumal Nord- und Ostsee lediglich 0,3 Prozent der weltweiten Wasseroberfläche ausmachten. Schwefelarme Schiffe führen zur Verlagerung von Verkehr auf die Strasse? Hamburg und Schleswig-Holstein Weniger Schiffe aber mehr Ladung in Seehäfen 28. März 2011 | 12:19 Uhr | von dpa In den Häfen von Hamburg und Schleswig-Holstein lagen 2010 zwar weniger Schiffe als 2009, aber sie waren größer. Dadurch wurden mehr Güter umgeschlagen. Schiffscontainer im Hamburger Hafen. Foto: HHLA Weniger, aber dafür größere Schiffe haben die Seehäfen von Hamburg und Schleswig-Holstein im vergangenen Jahr angelaufen. Die Schiffe hatten im Vergleich zu 2009 mehr Güter geladen, wie das Statistikamt Nord am Montag in Hamburg mitteilte. Trotz der wirtschaftlichen Erholung haben die Umschlagsmengen in beiden Ländern aber noch nicht wieder das Niveau früherer Jahre erreicht. In der Binnenschifffahrt der Häfen im Norden kam es 2010 witterungsbedingt zu Einbußen. 9,6 Prozent mehr Waren in Hamburg umgeschlagen Den Hamburger Hafen steuerten 9843 Seeschiffe an, 288 weniger als 2009 (-2,8 Prozent). Gleichzeitig hat sich der Trend zum größeren Schiff fortgesetzt. Die Zahl der kleinen und mittelgroßen Schiffe mit einer Bruttoraumzahl bis 20.000 BRZ sank um 6,6 Prozent auf 6663, im Gegensatz dazu hat vor allem die Zahl der sehr großen Schiffe mit mehr als 80.000 BRZ mit 875 Ankünften deutlich zugenommen (+19,5 Prozent). Dabei handelte es sich überwiegend um Containerschiffe. Die Seeschiffe haben 2010 insgesamt 121,2 Millionen Tonnen Güter geladen und gelöscht (+9,6 Prozent). Die Umschlagsmengen der Jahre 2005 bis 2008 wurden trotz der wirtschaftlichen Erholung noch nicht wieder erreicht. Sie lagen um knapp 14 Prozent unter denen des Rekordjahres 2008. 5,5 Prozent mehr Güterumschlag in Schleswig-Holstein Über die Seehäfen in Schleswig-Holstein wurden mit 35,8 Millionen Tonnen 5,5 Prozent mehr Güter umgeschlagen. Insgesamt wurden hier im vergangenen Jahr 56.729 Seeschiffe abgefertigt (-2,2 Prozent). Da größere Schiffe zum Einsatz kamen, hat die Tragfähigkeit um 5,9 Prozent zugenommen. Dabei wurden in allen größeren Häfen des Landes mehr Güter geladen und gelöscht. In Kiel stieg der Güterumschlag um 21,1 Prozent auf 3,8 Millionen Tonnen, in Puttgarden um 14,7 Prozent auf 4 Millionen Tonnen, in Lübeck auf 17,9 Millionen Tonnen (+2,1 Prozent) und in Brunsbüttel um 1,6 Prozent auf 7,5 Millionen Tonnen. Insgesamt lag die Gütermenge um 14,1 Prozent unter der des Rekordjahres 2007. Die Zahl der Passagiere in den Fährhäfen des Landes ging leicht auf 14,5 Millionen zurück (-0,7 Prozent). Strenger Frost sorgt für Einbußen in der Binnenschifffahrt Auslöser für die Einbußen in der Binnenschifffahrt waren der strenge Frost im Januar und Februar sowie der frühe Wintereinbruch Ende des Jahres. In Hamburg verringerte sich die von Binnenschiffen umgeschlagene Gütermenge um zehn Prozent auf 9,95 Millionen Tonnen. In den Häfen Schleswig-Holsteins wurden mit 2,7 Millionen Tonnen sogar 40 Prozent weniger Waren von Binnenschiffen umgeschlagen. Prognose des Bundesverkehrsministeriums Umschlag wächst 2011 um 3,2 Prozent Mittwoch, 16. März 2011 thb rss Der deutsche Seegüterumschlag wird 2011 um 3,2 Prozent auf 284,2 Millionen Tonnen wachsen. 2010 ist der Umschlag in den deutschen Seehäfen voraussichtlich um 6,1 Prozent auf 275,5 Millionen Tonnen gestiegen. Wie der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) gestern mitteilte, geht dies aus der „Gleitenden Mittelfristprognose für den Güter- und Personenverkehr - Mittelfristprognose Winter 2010/2011" hervor, die im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums erstellt wurde. Danach wurde 2010 knapp ein Drittel des Einbruchs im Jahr 2009 (259,5 Millionen Tonnen) aufgeholt, so dass der Umschlag 2010 um 13 Prozent unter dem Stand des Rekordjahres von 2008 (316,7 Millionen Tonnen) lag. 2011 wird die Differenz noch rund 10 Prozent betragen. Bis 2014 wird mit einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum des Umschlags in den Seehäfen um 2,5 Prozent auf 306,1 Millionen Tonnen gerechnet. Der Gesamtumschlag würde danach 2014 noch drei Prozent unter dem Rekord von 2008 liegen. Marktreport Fondshaus Hamburg Welthandelsflotte wächst stark Montag, 21. Februar 2011 Die Welthandelsflotte wird weiter kräftig wachsen. Bis Ende 2014 sollen 4059 neue Schiffe abgeliefert werden. Das belegt der am Freitag vom Fondshaus Hamburg (FHH) vorgestellte aktuelle Marktreport. Danach kommen mehr als die Hälfte der Einheiten (2456) allein noch in diesem Jahr zum Einsatz. Im Bereich Containerschiffe werden in diesem Jahr 305 zusätzliche Frachter mit einer Kapazität von 1,620,22 Millionen TEU erwartet. Im Bereich Bulker wird mit den höchsten Ablieferungen gerechnet: 1661 Schiffe mit 136,44 Millionen Tonnen Tragfähigkeit bis Dezember. Im Tanker-Segment wird in diesem Jahr die Ablieferung von 490 zusätzliche Schiffen mit 59,48 Millionen Tonnen Tragfähigkeit erwartet. Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht". Reaktionen auf Hamburger Bürgerschaftswahl Arbeitgeber wollen Hafenentwicklung Dienstag, 22. Februar 2011 „In der Wirtschaftspolitik werden wir Wert darauf legen, die Fahrrinnenanpassung der Elbe genauso voranzutreiben wie die zukunftsfähige Entwicklung des Hafens und die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur, allen voran einer längst überfälligen Hafenquerspange." Das erklärte Hamburgs Arbeitgeberpräsident Uli Wachholtz (UVNord) nach der Bürgerschaftswahl in der Hansestadt. Aus Sicht der Hamburger Arbeitgeber werde es neben einem stringenten Kurs der Haushaltskonsolidierung auch darauf ankommen, für verlässliche Rahmenbedingungen in der Wirtschaftspolitik zu sorgen. Auch der Industrieverband Hamburg (IVH) setzt auf Horch und den neuen SPD-Senat. „Hamburgs Industrie unterstützt die Forderung nach einer deutlichen Ausweitung der Zuständigkeiten der Wirtschaftsbehörde", sagte gestern der IVH-Vorsitzende Hans-Theodor Kutsch. Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht". Reaktionen auf Hamburger Bürgerschaftswahl Arbeitgeber wollen Hafenentwicklung Dienstag, 22. Februar 2011 „In der Wirtschaftspolitik werden wir Wert darauf legen, die Fahrrinnenanpassung der Elbe genauso voranzutreiben wie die zukunftsfähige Entwicklung des Hafens und die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur, allen voran einer längst überfälligen Hafenquerspange." Das erklärte Hamburgs Arbeitgeberpräsident Uli Wachholtz (UVNord) nach der Bürgerschaftswahl in der Hansestadt. Aus Sicht der Hamburger Arbeitgeber werde es neben einem stringenten Kurs der Haushaltskonsolidierung auch darauf ankommen, für verlässliche Rahmenbedingungen in der Wirtschaftspolitik zu sorgen. Auch der Industrieverband Hamburg (IVH) setzt auf Horch und den neuen SPD-Senat. „Hamburgs Industrie unterstützt die Forderung nach einer deutlichen Ausweitung der Zuständigkeiten der Wirtschaftsbehörde", sagte gestern der IVH-Vorsitzende Hans-Theodor Kutsch. Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht". Hamburger Hafen brummt wieder Hafen und Logistik-Gesellschaft übertrifft alle Prognosen / Betriebsergebnis für 2010 klettert auf 192 Millionen Euro Hamburg Die Mission „Aufholjagd" ist gestartet: Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) hat 2010 einen überraschend kräftigen Umsatzsprung geschafft. Der größte Umschlagbetrieb im Hamburger Hafen wickelte 5,8 Millionen Standardcontainer (TEU) ab und damit 19 Prozent mehr Container als im Jahr zuvor. Damit weise die teilstädtische HHLA im Vergleich zu den großen Nordrange-Wettbewerbshäfen Antwerpen, Rotterdam und Bremerhaven das stärkste Wachstum auf. HHLA-Chef Klaus-Dieter Peters: „Das Geschäftsjahr verlief sehr erfreulich. Unser Unternehmen konnte nicht nur von der Erholung der Weltwirtschaft profitieren, sondern auch Marktanteile gewinnen." Während der Weltwirtschaftskrise der Jahre 2008 und 2009 hatte der Hamburger Hafen gegenüber der Konkurrenz deutlich an Boden verloren und war in Europa vom zweiten auf den dritten Platz hinter Rotterdam und Antwerpen abgerutscht. Getragen wurde der Aufschwung laut Peters vor allem vom kräftigen Wachstum im Containergeschäft mit Häfen in Osteuropa und in Asien. Zudem profitierte die HHLA vom deutschen Exportboom, von einem besseren Service für Großfrachter sowie den Zubringerverkehren in den Ostseeraum. Der Hinterlandverkehr legte um 13 Prozent auf 1,7 Millionen TEU zu. Nach den vorläufigen Geschäftszahlen steigerte der Umschlagriese seinen Konzernumsatz um rund acht Prozent auf 1,07 Milliarden Euro. Das Betriebsergebnis kletterte um ein Fünftel auf 192 Millionen Euro. Damit hat das Unternehmen die erst im November angehobene Gewinnprognose (180 Millionen Euro) sogar noch übertroffen. mlo Erschienen in den Ausgaben des sh:z vom 03.02.2011/Autor Markus Lorenz Ab hier Archiv 2010 abwärts Infos Deutsche Seeschiffahrt als PDF 1) Deutliche Umschlagzuwächse Anmerk.:HP. Btr.: Hoffentlich können wir das auch ohne die Mio. von unserem Herrn Schäuble / Ramsauer dies bewältigen. Viélleicht wecken solche positiven Infos's die Herren dort mal aus Ihrem Sparwahn. 2) Elbvertiefung Ahlhaus: Breitseite gegen Berlin 3) Fast 20 Prozent Umschlagzuwachs: Das Jahr 2010 war das beste in der Geschichte des Kieler Hafens. Auch der Passagierverkehr hat zugelegt. Knapp 2 Millionen Fahrgäste durchliefen den Hafen letztes Jahr. 4)Hamburg droht Bedeutungsverlust Samstag, 18. Dezember 2010 Der Ostsee-Verkehr steht vor großen, auch für Hamburg folgenreichen Veränderungen: Viele Reeder erwarten eine Zunahme der direkten Containerliniendienste aus Übersee unter Umgehung eines Hafenanlaufs in der Elbmetropole 5)Eigentlich sollten die Tiefbauarbeiten für die neue Schleusenkammer in Brunsbüttel zügig beginnen. Denn das 280-Millionen-Euro-Projekt ist nach Ansicht von Hans-Heinrich Witte, Chef der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord, "ein Meilenstein in der Modernisierung des Nord-Ostsee-Kanals". 6) Die Planunterlagen zum Planfeststellungsverfahren „Neubau 5. Schleusenkammer und Neubau Torinstandsetzungsdock" in Brunsbüttel sind auf dem Portal NOK unter Projekte eingestellt.Elbe-Lübeck-Kanal        Fahrrinnenvertiefung Elbe weiter unten                  copyright  NR shz         Anm.HP B.:  So etwas nennt man kaputtsparen Verlagerung  Mittel von Nord nach Süd ( Stuttgart21/ NOK21) Bundesregierung macht Hoffnung auf Ausbau zunichte 7) Carstensen schreibt Brandbrief an Merkel: Kanalausbau in Gefahr10. November 2010 | 00:10 Uhr | von Henning Baethge Immer größer werden die Schiffe, die den Nord-Ostsee-Kanal, wie hier an der Schleuse in Kiel-Holtenau, passieren wollen.dapd 8) http://www.nord-ostsee-kanal-info.de/ 9) NOK-Verkehrszahlen III. Quartal 2010 11.11.2010 10) Bildergalerie und Kanalvideos Ab hier abwärts Archiv : 2010 Deutliche Umschlagzuwächse Anmerk.:HP. Btr.: Hoffentlich können wir das auch ohne die Mio. von unserem Herrn Schäuble / Ramsauer dies bewältigen. Viélleicht wecken solche positiven Infos's die Herren dort mal aus Ihrem Sparwahn. Montag, 24. Januar 2011 THB In den ersten neun Monaten des Jahres 2010 erhöhte sich der Güterumschlag der Seeschifffahrt gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 5,8 Prozent.Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden von Januar bis September 207,6 Millionen Tonnen Güter in deutschen Seehäfen umgeschlagen. Im gleichen Zeitraum 2009 waren es 196,3 Millionen Tonnen. Trotz dieses Anstiegs ist der durch die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise bedingte Einbruch im Jahr 2009 aber noch nicht wieder ausgeglichen. So lag der Seegüterumschlag deutscher Häfen vor der Krise, in den ersten drei Quartalen 2008, bei über 243 Millionen Tonnen und damit um 17 Prozent höher als im Jahr 2010. Differenziert nach Gütern zeigten sich in den ersten neun Monaten 2010 nahezu überall Zuwächse. Ausnahmen sind mit einem Minus von knapp 14 Prozent die Mineralölerzeugnisse - hauptsächlich verursacht durch die Schließung einer großen Raffinerie in Wilhelmshaven - sowie in geringem Maße Steine und Erden (- 0,8 Prozent). Mengenmäßig und prozentual kräftig zugenommen hat der Umschlag von Erzen und Metallabfällen (+ 46,5 Prozent) sowie von Halb- und Fertigerzeugnissen (+ 11,6 Prozent). Weiterhin überproportional entwickelte sich der Containerverkehr, der um knapp zehn Prozent zunahm, und zwar auf 9,8 Millionen TEU. Trotz dieser Zunahme ist aber auch hier - wie beim Seegüterumschlag insgesamt - noch nicht wieder das Vorkrisenniveau erreicht. So lag in den ersten neun Monaten 2008 die Zahl der umgeschlagenen Container bei knapp 12 Millionen TEU, also etwa ein Fünftel höher als 2010. Auch der Verkehr auf dem Nord-Ostsee-Kanal hat deutlich zugenommen. Mit 84 Millionen Tonnen stieg die Ladungsmenge 2010 im Vergleich zum Krisenjahr 2009 um 16 Prozent. Wie die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord am Freitag in Kiel mitteilte, wuchs die Zahl der Schiffe auf der 100 Kilometer langen Wasserstraße zwischen Kiel und Brunsbüttel um fünf Prozent auf 31 835. Da die gesamtwirtschaftlichen Zeichen in Europa gut stünden, sei auch für 2011 mit einem ähnlichen Wachstum zu rechnen, sagte der Leiter des Dezernats Schifffahrt, Jörg Heinrich. Elbvertiefung Ahlhaus: Breitseite gegen Berlin 3. Januar 2011 | 06:56 Uhr | Von lno Hamburgs Bürgermeister Christoph Ahlhaus betont die Bedeutung der Elbvertiefung für den Hamburger Hafen - und fordert Hilfen aus Berlin für das Projekt. Hamburgs Bürgermeister Christoph Ahlhaus (CDU) hat vom Bund deutlich mehr Engagement bei der raschen Durchsetzung der Elbvertiefung gefordert. "Ich habe überhaupt nicht den Eindruck, dass der Bund seine Möglichkeiten ausschöpft, dieses Verfahren zu beschleunigen", sagte der Regierungschef - und fügte an: "Das kann ich nicht akzeptieren." Der Hamburger Hafen sei eine nationale Aufgabe. "Das ist eine Zukunftsfrage für die deutsche Wirtschaft insgesamt. Das müssen endlich mal alle verstehen und an einem Strang ziehen." Hamburg bemüht sich seit Jahren um eine weitere Vertiefung der Elbe um einen Meter von der Mündung an der Nordsee bis zum Hafen der Hansestadt. Dadurch soll die Fahrrinne von Schiffen mit einem Tiefgang von 14,50 Metern befahren werden können. Die Kosten des Projekts belaufen sich den Planungen zufolge bislang auf rund 385 Millionen Euro. Kritik kommt vor allem von Umweltschützern, aber auch vom Land Niedersachsen, das um die Sicherheit seiner Deiche bangt. Hamburg gilt unter anderem als wichtigster Anlaufpunkt für chinesische Großcontainerschiffe."Der Erhalt der internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Hafens kann nur auf nationaler Ebene gelöst werden", betonte Ahlhaus. Unter Verweis auf die niederländische Regierung, die sehr viel Geld in den Rotterdamer Hafen investiere, sagte der Bürgermeister, dass auch Hamburg nationale Hilfe benötige. "Hier sind Investitionen nötig, die die finanziellen Möglichkeiten Hamburgs übersteigen." Es gehe aber auch um die Anstrengungen in Berlin, das Verfahren zur Elbvertiefung zu beschleunigen. "Mit jedem Monat, den die Elbvertiefung nicht kommt, aber Rotterdam anlaufbar ist, verlieren wir Reeder und Verkehrsströme - und die zurückzuholen, das ist schwer", sagte Ahlhaus. Fast 20 Prozent Umschlagzuwachs: Das Jahr 2010 war das beste in der Geschichte des Kieler Hafens. Auch der Passagierverkehr hat zugelegt. Knapp 2 Millionen Fahrgäste durchliefen den Hafen letztes Jahr. Vergrößern Der Kieler Hafen ist mit über 300000 Passagieren im Jahr zum deutschen Kreuzfahrthafen Nr. 1 aufgestiegen und spürt deutlichen Rückenwind im Containerverkehr. Foto: dpa Nach der Wirtschaftskrise hat der Kieler Seehafen 2010 auf Wachstum umgeschaltet und einem Rekord beim Umschlag erzielt. Auch die Passagierzahlen legten deutlich zu. Mit einem Plus von 19,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf fast 5,8 Millionen Tonnen Ladung brachte das Jahr 2010 das beste Ergebnis in der Geschichte des Ostseehafens, berichtete der Geschäftsführer der Seehafen Kiel GmbH & Co. KG, Dirk Claus, am Dienstag.Wachstumsmotor waren der Fährverkehr ab Kiel nach Skandinavien und ins Baltikum. "In 2011 werden wir voraussichtlich ein Umschlagvolumen von über 6 Millionen Tonnen erreichen", sagte Claus. Einem deutlichen Plus beim Stückgut (+30,9 Prozent) stand ein Rückgang beim Massengut von 5,9 Prozent gegenüber. Im Passagierverkehr betrug das Plus 5,1 Prozent auf insgesamt gut 1,974 Millionen Fahrgäste. Den größten Anteil daran hatte der Fährverkehr mit mehr als 1,551 Millionen Passagieren (+4,1 Prozent). Die Zahl der Kreuzfahrtgäste, die in Kiel an oder von Bord gingen, wuchs um 17,2 Prozent auf 341.537 - ein Rekordwert. Die Fähren ab Kiel transportierten im vergangenen Jahr gut 30 Prozent mehr Ladung als 2009. Sie trugen mehr als 70 Prozent zum Gesamtumschlag bei. Stärkste Verbindung war die Linie Kiel-Klaipeda der DFDS Seaways, die auf mehr als zwei Millionen Tonnen zulegte. Die Stena Line erzielte auf der Route Kiel-Göteborg einen Zuwachs um 55 Prozent. "Die Konzentration der Westschwedenverkehre der Stena Line auf Kiel gibt unserem Hafen einen gewaltigen Schub", sagte Claus.Seit Anfang Oktober ist das neue Terminalgebäude am Schwedenkai in Betrieb. Insgesamt wurden dort gut 30 Millionen Euro investiert. "Mit dem Einsatz der neuen"Stena Germanica" und der "Stena Freighter" hat sich das Ladungsaufkommen am Schwedenkai seit September mehr als verdoppelt", berichtete der Hafenchef. Im Frühjahr soll auch das zweite neue Schiff, die "Stena Scandinavica" ihren Dienst aufnehmen. "Investitionen als richtig erwiesen" Im Passagierverkehr hat die Route Kiel-Oslo mit mehr als einer Million Fahrgäste die größte Bedeutung. Color Line erzielte 2010 das beste Ergebnis in der 50-jährigen Geschichte des Liniendienstes. 136 Mal liefen im vergangenen Jahr Kreuzfahrtschiffe den Kieler Hafen an, nach 114 Anläufen 2009. "Die Investition in den 2007 eröffneten Ostseekai hat sich als richtig erwiesen und Kiel den angestrebten Wachstumsschub gebracht." Für die kommende Saison liegen bereits 127 Anmeldungen vor. Kiel und Rostock sind die bedeutendsten Kreuzfahrthäfen in Deutschland, gefolgt Hamburg. Das erste Schiff der neuen Saison wird am 3. April in Kiel erwartet. Bis zum 28. Oktober soll es dann Schlag auf Schlag gehen. Freuen können sich die Kieler auf die Taufe des Schiffes „AidaSol" am 9. April. Zu den regelmäßigen Gästen zählt die „Costa Pacifica", die erstmals am 18. Mai erwartet wird und von Kiel aus insgesamt elf Touren unternehmen wird. Das 290 Meter lange und mit 114 000 Tonnen vermessene Schiff bedeutet einen neuen Größenrekord für den Hafen. Zur Kieler Woche im Juni kommen zwölf Kreuzfahrtschiffe. Infos Deutscher Reederverband über die deutsche Seeschifffahrt neuester Stand thb Hamburg droht Bedeutungsverlust Samstag, 18. Dezember 2010 Der Ostsee-Verkehr steht vor großen, auch für Hamburg folgenreichen Veränderungen: Viele Reeder erwarten eine Zunahme der direkten Containerliniendienste aus Übersee unter Umgehung eines Hafenanlaufs in der Elbmetropole. Der Umschlagplatz der Hansestadt droht dadurch seinen Status als die Haupt-Transshipmentdrehscheibe (Hub) für den Ostseeverkehr zu verlieren. So sehen es zumindest fast alle der in der Region tätigen Reedereien, wie eine aktuelle Studie der UniCredit ergab. 92 Prozent von ihnen erwarten einen zumindest teilweisen Bedeutungsverlust Hamburgs für die Bedienung der Ostseemärkte. Das Bankhaus hat im „5. Maritimen Trendbarometer 2010" rund 90 Prozent der Ostsee-Reeder befragt. Demnach meinen 58 Prozent der Unternehmen, dass es künftig mehr direkte Container-Linienverbindungen aus Übersee direkt – also ohne Umladungen auf Feederschiffe, Bahnen oder Lkw – in die Ostsee geben wird. Dabei geht die Hälfte der Befragten davon aus, dass sich diese Verkehre auch langfristig etablieren werden. Seit geraumer Zeit bedient etwa die Maersk Line bereits eine solche wöchentliche Linie aus Fernost. Eine knappe Mehrheit der befragten Reeder hält es für durchaus wahrscheinlich, dass weitere Reeder folgen. Dem Vernehmen nach dürften in diesem Fall in erster Linie Frachter mit Kapazitäten für 4000 bis 6000 TEU eingesetzt werden. verdi Eigentlich sollten die Tiefbauarbeiten für die neue Schleusenkammer in Brunsbüttel zügig beginnen. Denn das 280-Millionen-Euro-Projekt ist nach Ansicht von Hans-Heinrich Witte, Chef der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord, "ein Meilenstein in der Modernisierung des Nord-Ostsee-Kanals". Doch nun gerät der Zeitplan offenbar ins Stocken, weil der Bund nicht ausreichend Geld zur Verfügung stellt. Im Haushaltsplan von Finanzminister und Sparkommissar Wolfgang Schäuble (CDU) sind für 2011 nur zehn Millionen Euro bereitgestellt - viel zu wenig, um die dringend benötigte fünfte Schleusenkammer am Westeingang des Nord-Ostsee-Kanals zügig für den zunehmenden Schiffsverkehr auf der künstlichen Wasserstraße fit zu machen. NOK NEWS NOK-Verkehrszahlen III. Quartal 2010 Hafentelex: Suezkanal NOK            Panama Krise:++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 2009 war für den Hafen die schwerste Krise nach dem 2. Weltkrieg Dank Exporten aus Fernost hat die Seeschifffahrt ihre tiefe Krise überwunden und wächst kräftig. Die Frachtraten sind bis zu 50 Prozent gestiegen. Deutsche Häfen wie Hamburg haben davon allerdings vergleichsweise wenig. Die Planunterlagen zum Planfeststellungsverfahren „Neubau 5. Schleusenkammer und Neubau Torinstandsetzungsdock" in Brunsbüttel sind auf dem Portal NOK unter Projekte eingestellt. Elbe-Lübeck-Kanal Fahrrinnenvertiefung Elbe weiter unten                  copyright  NR shz Anm.HP B.:  So etwas nennt man kaputtsparen Verlagerung  Mittel von Nord nach Süd ( Stuttgart21/ NOK21) Bundesregierung macht Hoffnung auf Ausbau zunichte 23. November 2010 | Von bg Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) will den Elbe-Lübeck-Kanal nicht ausbauen. "Aus der Region dort kommt immer wieder der Wunsch, größere Schleusen für den Elbe-Lübeck-Kanal zu bauen - aber das werden wir nicht machen", sagte Ramsauers Parlamentarischer Staatssekretär Enak Ferlemann (CDU) dem sh:z. Wegen des zu geringen Verkehrsaufkommens auf der Wasserstraße lohne sich eine solche Investition nicht: "Der wirtschaftliche Nutzen eines Ausbaus ist derzeit nicht nachgewiesen." Für die Schifffahrt in Schleswig-Holstein ist das binnen kurzem die zweite schlechte Nachricht, nachdem Ramsauer bereits den Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals um zwei Jahre nach hinten geschoben hat. Zwar war für den Elbe-Lübeck-Kanal bisher noch gar keine Erweiterung im Verkehrswegeplan vorgesehen. Doch vor allem die Lübecker Industrie- und Handelskammer (IHK) hatte erst vergangenes Jahr gefordert, die Wasserstraße für größere Schiffe bis zu 115 Meter Länge passierbar zu machen, und gehofft, der Bund werde zumindest ein von der IHK vorgelegtes, abgespecktes Ausbaukonzept in Angriff nehmen. Demnach sollte er erst mal nicht die gesamte 62 Kilometer lange Strecke zwischen Lauenburg und Lübeck für fast 300 Millionen Euro ausbauen, sondern nur eine Schleuse bei Witzeeze neu bauen und andere modernisieren. Voraussichtliche Kosten: 85 Millionen Euro. Doch auch das Geld hat Ramsauer nicht übrig. Die Schleuse Witzeeze wird allenfalls in zehn Jahren vergrößert, wenn sie ohnehin erneuert werden muss. Ferlemann kündigte außerdem an, dass der Minister im nächsten Jahr ein Vorrangnetz der wichtigsten Wasserstraßen in Deutschland erarbeiten lassen wolle. Der Nord-Ostsee-Kanal habe dabei trotz der Verzögerung beim Ausbau gemeinsam mit Elbe und Weser "höchste Priorität". Der Zeitplan für die neue Schleusenkammer in Brunsbüttel gerät ins Stocken. Sparkommissar Wolfgang Schäuble hat zu wenig Geld bewilligt.  VergrößernNorbert Brackmann, CDU, WK 10 (Lauenburg/Stormarn-Süd) Eigentlich sollten die Tiefbauarbeiten für die neue Schleusenkammer in Brunsbüttel zügig beginnen. Denn das 280-Millionen-Euro-Projekt ist nach Ansicht von Hans-Heinrich Witte, Chef der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord, "ein Meilenstein in der Modernisierung des Nrd-Ostsee-Kanals". Doch nun gerät der Zeitplan offenbar ins Stocken, weil der Bund nicht ausreichend Geld zur Verfügung stellt. Im Haushaltsplan von Finanzminister und Sparkommissar Wolfgang Schäuble (CDU) sind für 2011 nur zehn Millionen Euro bereitgestellt - viel zu wenig, um die dringend benötigte fünfte Schleusenkammer am Westeingang des Nord-Ostsee-Kanals zügig für den zunehmenden Schiffsverkehr auf der künstlichen Wasserstraße fit zu machen. Konkurrenz aus Rotterdam "Verkehrsminister Jost de Jager macht in Berlin bereits Druck", hieß es gestern im Kieler Wirtschaftsministerium. Der Versuch, den Kanalausbau und den Schleusenbau auf eine längere Zeitschiene zu setzen, schade dem gesamten Norden, da dadurch auch die Wettbewerbs-fähigkeit des Hamburger Hafens abhänge. Als Drehscheibe für den Handel mit Nord-Ost-Europa ist Hamburg darauf angewiesen, dass Schiffe ohne lange Wartezeiten an den Schleusen den Kanal passieren können. Ansonsten - so die Furcht von Experten - wandern Reedereien mit ihren Riesen-Pötten zum niederländischen Konkurrenzhafen Rotterdam ab. Umgeladen auf kleinere Feederschiffe (Zubringerverkehre), geht die Fracht dann rund um Skagen. Hamburg und der Nord-Ostsee-Kanal  bislang die favorisierte Route für die Anbindung Skandinaviens, Russlands, der baltischen Staaten und Polens - blieben so außen vor. Seit der Jahrtausendwende hat der Schiffsverkehr auf dem Kanal um 45 Prozent zugenommen, das Ladungsaufkommen - bedingt durch größere Schiffe - sogar um 150 Prozent. Neben dem Schleusenbau in Brunsbüttel ist deshalb auch einen Erweiterung der Durchfahrtsradien in den Kanalkurven geplant, um großen Schiffen die Passage zu erleichtern. Kostenpunkt: 130 Millionen Euro. Ob auch die Mittel für diese Maßnahme im Rahmen der Haushaltskonsolidierung "gestreckt" werden, ist zur Zeit noch völlig unklar. Carstensen schreibt Brandbrief an Merkel: Kanalausbau in Gefahr 10. November 2010 | 00:10 Uhr | von Henning Baethge Vergrößern Immer größer werden die Schiffe, die den Nord-Ostsee-Kanal, wie hier an der Schleuse in Kiel-Holtenau, passieren wollen.dapd BERLIN. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) fürchtet wegen des Sparkurses der Bundesregierung um den Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals. In einem Brandbrief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) äußert Carstensen die Sorge, dass die "Umsetzung dieser dringend erforderlichen Maßnahme gefährdet oder von Verzögerungen bedroht ist". Carstensen appelliert daher an seine Parteifreundin: "Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie sich für diese wichtigen Belange der Küste einsetzen würden." Und er fordert, das Projekt "haushaltsmäßig abzusichern". Grund für das Bangen im Norden ist die Unterfinanzierung des Verkehrsetats von Minister Peter Ramsauer (CSU). Rund zwei Milliarden Euro fehlen ihm nächstes Jahr, um alle geplanten Bauarbeiten bezahlen zu können. Daher setzt er neue Prioritäten - manche Projekte rücken auf, viele werden nach hinten geschoben. Die Ergebnisse seiner Überlegungen für Straße und Schiene stellt er morgen dem Verkehrsausschuss im Bundestag vor. Die Wasserstraßen folgen später. Unter schleswig-holsteinischen Abgeordneten fürchtet man aber schon jetzt, dass die Vertiefung von Elbe (siehe oben) und Weser dann an erster und zweiter Stelle stehen werden - und für den Nord-Ostsee-Kanal nicht genug Geld übrig bleibt, um ihn in naher Zukunft auszubauen. Ursprünglich sollte bereits dieses Jahr mit der Errichtung einer fünften Schleusenkammer in Brunsbüttel und der Begradigung der elf Kilometer langen "Oststrecke" zwischen Kiel-Holtenau und Königsförde begonnen werden. Bis 2014 sollte beides fertig sein; die Kosten hat Ramsauer auf zusammen 403 Millionen Euro veranschlagt, davon 273 Millionen für die Schleuse. Außerdem ist geplant, die Levensauer Hochbrücke bei Kiel zwischen 2013 und 2015 für 43 Millionen Euro zu erneuern und später dann noch den gesamten Kanal zu vertiefen. Doch der Terminplan ist längst Makulatur. Nur zehn Millionen Euro für die Planung der neuen Schleuse stehen für nächstes Jahr bereit - sonst nichts. "Im Entwurf des Haushaltsplans 2011 sind die erforderlichen Mittel zur Ertüchtigung des Nord-Ostsee-Kanals nicht in ausreichender Höhe enthalten", kritisiert Carstensen daher im Brief an Merkel. Auf Nachfrage unserer Zeitung zur weiteren Planung für den Kanalausbau antwortet Ramsauer ebenso umständlich wie unverbindlich: "Ein Zeitplan für die Maßnahmen kann erst festgelegt werden, wenn eine Priorisierung der Investitionsmaßnahmen im Rahmen der Finanzplanung für die Wasserstraßen infrastruktur erfolgt ist." Für den schleswig-holsteinischen Haushaltspolitiker und CDU-Bundestagsabgeordneten Norbert Brackmann, der mehrmals vergeblich genauere Auskunft erbeten hat, zeigt die Stellungnahme: "Das Ministerium hat selbst keinen Plan." Dabei wäre vor allem eine fünfte Schleusenkammer dringend nötig. Reparaturen an den bestehenden Schleusen halten den Schiffsverkehr häufig auf. "Schon jetzt kommt es zu Wartezeiten, die den Zeitvorteil der Kanalpassage gegenüber dem Seeweg um Skagen neutralisieren", schreibt Carstensen der Kanzlerin. Der Nord-Ostsee-Kanal spart den Schiffen auf der Route zwischen Nord- und Ostsee den 250 Seemeilen längeren Weg um die Spitze Dänemarks. Insbesondere für den Hamburger Hafen ist das ein wichtiger Standortvorteil Nord-ostsee-kanal info neueste Infos Deutscher Reederverband deutsche Seeschifffahrt f) NOK-Verkehrszahlen III. Quartal 2010 11.11.2010 lopyright  NR shz Der Nord-Ostsee-Kanal ist die Hauptverkehrsader Nordeuropas und wichtiger Wirtschaftsfaktor. Im Vergleich zum III. Quartal des vergangenen Jahres hat sich die Anzahl der Schiffe im Durchgangsverkehr um 7 % auf 6057 Schiffe gesteigert. Bis einschließlich September dieses Jahres haben mehr als 18000 Schiffe den Kanal im Transit benutzt. Zusammen mit dem Teilstreckenverkehr waren es bisher sogar 23586 Schiffe. Im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres waren es nur 22349. Die Anzahl der großen Schiffe steigt insgesamt weiterhin deutlich an. Schiffe der Verkehrsgruppe 3 (65-140 m Länge) nutzen den NOK im Schnitt 1200 Mal pro Monat. Am stärksten wuchs die Zahl der Schiffe der Verkehrsgruppen 4 (120-160 m Länge) und 5 (130 -210 m Länge) im Jahresverlauf 2010. Dies bedeutet 17 % Anstieg für die Verkehrsgruppe 4 bzw. 14 % für die Verkehrsgruppe 5 im Vergleich zum Vorjahr. Im Vergleich zum Vorjahr haben diese großen Schiffe wieder deutlich mehr Ladung transportiert - waren es im III. Quartal 2009 noch 17,2 Mio. t, sind es in diesem Jahr bereits 19,9 Mio. t. Der größte Anteil davon (93 %) entfällt auf den Durchgangsverkehr: 57 Mio. t von 61 Mio. t Ladung. Transportiert werden vor allem Erdöl und Derivate sowie Massen- und Stückgüter. Auch die addierte Bruttoraumzahl aller den NOK nutzenden Schiffe befindet sich im Aufwärtstrend. Beim Gesamtverkehr stieg sie im Vergleich zum Vorjahresquartal um 13,4 % und beim Durchgangsverkehr sogar um 15,5 %, sodass dieses Quartal mit fast 33 Mio. BRZ zu einer bisherigen Gesamtzahl von 97399842 BRZ deutlich beigetragen hat. Insgesamt ist zu beobachten, dass das II. Quartal das bisher stärkste des Jahres war, wobei der leichte Rückgang im III. Quartal mit saisonalen Schwankungen zu erklären ist. Halbjahresbilanz Schiff und Hafen NOK  2010 Blohm + Voss überholt Museumsfrachter «Cap San Diego» ins Dock Freitag, 11. März 2011 Hamburgs Museumsfrachter «Cap San Diego» bekommt pünktlich zum 50. Geburtstag eine Generalüberholung bei der Werft Blohm + Voss. Am Montag (14. März) geht das Schiff mit den auffälligen Ladebäumen für Reparaturen und Verschönerungen ins Trockendock. Nach voraussichtlich elf Tagen erstrahlt das Schiff wieder in glänzendem Weiß und ist fit für die anstehenden Fahrten. Die «alte Dame» erhält nicht nur einen neuen Außenanstrich. Auch die Technik des 159 Meter langen Stückgutfrachters wird unter die Lupe genommen: Maschine, Ladegeschirr, Lukendeckel und Lüftungsanlagen stehen ganz oben auf der Arbeitsliste, teilte Gesa Rädeker von der Betriebsgesellschaft des Schiffes mit. Es stehen fast 300 Reparaturen für insgesamt 1,2 Millionen Euro an. Copyright © 2008-2010 by NOK21 | Design by Marcus Dau | CMS Redaxo
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1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne