Neubau Brunsbüttel WSA Entwicklung Planung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,   hiermit möchte ich Ihnen (Euch) folgende Information zu Bautätigkeiten im Baufeld Betriebsgebäude Süd mitteilen:

Werkstattgebäude nimmt Form an

Bauhofgelände des Wasser- und Schifffahrtsamtes wird komplett neu gestaltet

http://www.portalnok.de/Projekte/Schleuse_Brunsbuettel/Planunterlagen/10Materialband/15.pdf Die Bauarbeiten auf dem Gelände des WSA-Bauhofes laufen auf Hochtouren: Der neue Gebäudekomplex soll bereits im August bezugsfertig sein. Fotos: Reh Hell und freundlich: In diese große Halle des neuen Werkstattgebäudes soll das Magazin einziehen. Seitenansicht: Die Fassade des Werkstattkomplexes wird mit Verblendmauerwerk und Industrieglas gestaltet. Mozarski Brunsbüttel - Wer die Ostermoorer Straße entlang fährt, sieht es selbst: Auf dem Bauhofgelände des Wasser- und Schifffahrtsamtes (WSA) Brunsbüttel tut sich eine Menge. Hier, direkt am Nord-Ostsee-Kanal (NOK), wird ein 2000 Quadratmeter großes Werkstattgebäude gebaut. Spatenstich war im Dezember, im August soll es bereits bezugsfertig sein. Die alten Hallen werden nun nach und nach abgerissen. "Wir planen alles neu: Das gesamte WSA soll künftig einmal auf der Nordseite beheimatet sein", erläutert Günter Mozarski, stellvertretender WSA-Chef in Brunsbüttel. Erster Schritt in diese Richtung: Die Zusammenlegung aller bestehenden Werkstätten. Alle Bereiche - unter anderem Elektrotechnik, Maschinenbau, Stahlbau und Nachrichtentechnik - sollen ab Sommer in dem hochmodernen, zweigeschossigen Backsteingebäude untergebracht werden. "Die Werkstätten befinden sich alle im Erdgeschoss", sagt der 49-Jährige. Die großen Hallen sind dabei hoch genug, dass sie von einem Lkw befahren werden können. Die Umgestaltung des WSA-Bauhofgeländes kostet rund sieben Millionen Euro, wie Mozarski berichtet. Rund sechs Millionen Euro werden davon aus dem Konjunkturpaket II finanziert.   Das neue Werkstattgebäude ist für mehr als 100 Mitarbeiter ausgelegt Neben den eigentlichen Werkstätten gibt es dort auch Büroräume, Sozialräume und ein riesiges Magazin. Weiterhin gibt es dort einen arbeitsmedizinischen Bereich, Schulungs- und Unterrichtsräume sowie einen Bereich für die Tauchergruppe des WSA. Das neue Werkstattgebäude gliedert sich in drei Teile: Die Maschinenbauhalle, die Magazinhalle und den verbindenden Büro- und Sozialtrakt. Die Fassade wird mit Verblendmauerwerk in Kombination mit Metallpaneelen und Industrieglas gestaltet. Die alten Werkstattgebäude auf dem WSA-Bauhofgelände sind in einem schlechten baulichen Zustand. "Die meisten wurden in den 60er-Jahren etwas saniert." Seitdem hat sich an ihnen nicht mehr viel getan. Ein Umbau dieser Werkstätten hätte sich als deutlich unwirtschaftlicher erwiesen als der Bau eines neuen Gebäudekomplexes. Als nächster Schritt ist nun der Bau eines neuen WSA-Verwaltungsgebäudes geplant, ebenfalls auf der Nordseite am Kanal, dort, wo sonst die große Sägehalle stand (etwa in Höhe des Westküstenklinikums). Kosten: Rund 4,5 Millionen Euro. "Demnächst ist Grundsteinlegung. Im Juli soll bereits mit der Fundamentplatte begonnen werden", so Mozarski. Als realistischen Einzugstermin nennt er 2014. Das Gebäude wird im Eigentum der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (kurz BImA) stehen, die das gesamte dreigeschossige Bauwerk später an das WSA vermietet. "Die BImA finanziert den Bau über Kredite. Als Sicherheit dienen ihr die künftigen Mieteinnahmen. So müssen also keine Bundeshaushaltsmittel verwendet werden", hat WSA-Pressesprecher Thomas Fischer den Vorgang etwas vereinfacht dargestellt. Bauherr ist also die BImA, für die Bauausführung ist die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein (GMSH) verantwortlich. Alle Mitarbeiter unter einem Dach - das ist der größte Vorteil des neuen Gebäudes. Außerdem verkürze sich für viele der rund 430 WSA-Beschäftigten der Weg zur Arbeit. Wenn das alte Gebäude leer steht, sollen hier Wasserschutzpolizei (WSP) und Bundespolizei einziehen. Noch ist die WSP im Bereich der Schleusenanlagen auf dem Deich beheimatet. Hier müssen die Beamten spätestens dann ausziehen, wenn die Deicherhöhung in diesem Abschnitt beginnt. In der Nacht vom  02.05.12 zum 03.05.2012 erfolgt die Anlieferung des Bohrgerätes für die Tiefgründung. Mit Beeinträchtigungen ist nicht zu rechnen. Neubau Brunsbüttel WSA Entwicklung Planung Skywalk neue Besucherplattform am Kanal Neuer Eisbrecher in Lauenburg, vielleicht können wir den mal ausleihen Probebetrieb neue Signale Leuchtfeuer 4 Brunsbüttel Neubau Richtfest WSA Brunsbüttel Neubau Elbehafen mit Satori und den Bergern http://www.wsv.de/wsa-bb/nok/film1.html Halbjahresbilanz 2011 NOK Ein wichtiges Projekt ist auch der Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals, den Sie mangels Geld verschoben haben. Allerdings mussten Schiffe vor dem Kanal in Brunsbüttel zuletzt Wartezeiten von bis zu zehn Stunden hinnehmen, weil Schleusen defekt waren. Wäre es da nicht richtig, doch rasch Geld für den Bau einer fünften Schleusenkammer bereitzustellen? Wir bereiten eine Grundinstandsetzung der Schleusenanlage Brunsbüttel vor. Dabei planen wir, die Kapazitäten durch eine neue große Schleusenkammer zu erweitern. Diese Maßnahme steht jedoch in Konkurrenz zu anderen, ebenfalls wirtschaftlich sinnvollen Maßnahmen. Zudem müssen wir vorrangig die dringenden Ersatzinvestitionen im gesamten Netz sicherstellen. Sobald sich finanzielle Spielräume zeigen, werden wir mit den Erweiterungsinvestitionen am Nord-Ostsee-Kanal beginnen. Interview: Henning Baethge SHZ 23.06.2011 Original-Nachricht Datum: Wed, 22 Jun 2011 11:23:41 +0200 Von: "BMVBS Buergerinfo" buergerinfo@bmvbs.bund.de An: guenther.goettling@gmx.de Betreff: Az.: L 23 - MIN - RE 28167 Nord-Ostsee-Kanal (NOK) Sehr geehrter Herr Göttling, Herr Minister Dr. Peter Ramsauer dankt für Ihre Mail, die Sie an sein Büro im Bundestag gesandt haben. Er hat mich gebeten, Ihnen zu antworten. Ihrer Mail entnehme ich zwar keine Frage, aber trotzdem möchte ich Ihnen gern einige Informationen aus unser Arbeit zum NOK geben: Erstmals in der langen Geschichte des NOK ist in 2008 das Ladungsaufkommen von 100 Mio. Tonnen überschritten worden (106 Mio. t.) Die Transportmenge auf dem NOK hat sich seit Ende der 90er Jahre damit mehr als verdoppelt. Gleichzeitig hat sich in dieser Zeit der Anteil der größeren Schiffe ("NOK-Verkehrsgruppe 4 bis 6) verdreifacht. Der NOK ist die meist befahrene künstliche Seeschifffahrtsstraße der Welt. Der enorme Verkehrszuwachs der letzten Jahre resultiert insbesondere aus dem rasanten Anstieg des Containers-verkehrs, der den Einsatz immer größerer Zubringerschiffe ("Feederschiffe") bedingt. Auch wenn im Jahr 2009 die Passagen durch den NOK zurückgegangen sind, so wird bereits mittelfristig die Bedeutung des Kanals weiter steigen. Dies wird auch durch den anhaltenden Transportmengenanstieg seit Beginn des Jahres 2010 bestätigt. Der Rückgang des weltweiten Warentransports in 2009 hat weiterhin nicht den ungebrochenen Trend zu größeren Schiffsgefäßen verändert. Zieht der weltweite Warentransport weiter an, so kommt es schnell zu empfindlichen Engpässen bei der Kanalpassage. Wir wollen den NOK deshalb ausbauen. Er ist für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Seehäfen von großer Bedeutung, verkürzt der doch die wichtige Relation von den deutschen Nordseehäfen in den aufstrebenden Ostseeraum um durchschnittlich 250 Seemeilen. Das bedeutet vor allem Zeitersparnis, weniger Treibstoffkosten, aber auch geringeren CO2-Ausstoß. Sehr geehrter Herr Göttling, insbesondere für die größeren Schiffe stellt die 20 km lange, nicht ausgebaute Oststrecke des NOK einen Engpass dar. Deshalb ist der Ausbau dieses Teilstückes besonders wichtig. Ein Zeitplan für die Maßnahmen kann allerdings erst festgelegt werden, wenn vollziehbares Baurecht vorliegt. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag Gerda Renatus Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Politische Planung und Kommunikation - Referat L 23 - Bürgerservice, Besucherdienst Invalidenstraße 44 10115 Berlin Tel.: +49 (0)30 - 18 300 3060 Fax: +49 (0)30 - 18 300 1942 E-Mail: buergerinfo@bmvbs.bund.de Internet: www.bmvbs.de

Bau der Neuen Schleuse Brunsbüttel

Aus Dithmarschen Wiki Alle Fotos aus der Sammlung Uwe Möller Bild:Gesamtansicht_von_der_Elbe_18.9.1913a.jpg
Maße der neuen Schleusenkammern Sammlung Uwe Möller
Maße der neuen Schleusenkammern Sammlung Uwe Möller
Über ein Jahrzehnt lang hat der Nord-Ostsee-Kanal der kaiserlichen Marine und auch der Handelsschiffahrt wertvolle Dienste geleistet, bevor am 10. Februar 1907 ein allgemeiner Entwurf für eine Kanalerweiterung aufgestellt wurde. Dieser wurde noch im gleichen Jahr von den gesetzgebenden Körperschaften des Deutschen Reiches genehmigt. Er sah vor, die Tiefe unter Kanalmittelwasser von 9m auf 11m und die Sohlenbreite von 22m auf 44m zu bringen. Dadurch würde die Wasserspiegelbreite von 67m auf 102,50m vergrößert. Um den wachsenden Schiffsgrößen auch in der Zukunft gerecht zu werden, mußten in Brunsbüttel und Holtenau neue , größere Schleusen gebaut werden. Die Kosten dieses Schleusen-Neubaus wurden für Brunsbüttel mit 26.000.000 Mk veranschlagt. Der Schleusenneubau in Brunsbüttel zwingt aber auch zur Verlegung der dort vom Reich und vom Spar – und Bauverein gegründeten „Beamtenkolonie“ (siehe Beamtenviertel Brunsbüttel) und des Binnenhafens. Weiterhin wird die Fährlinie versetzt und gleichzeitig neue Dampffähren mit entsprechenden Fähranlagen konzipiert.  

Inhaltsverzeichnis

[Verbergen]
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Bauwesen WSA Brunsbüttel von g.goettling. Permanenter Link des Eintrags.

Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne

Ein Gedanke zu “Neubau Brunsbüttel WSA Entwicklung Planung

  1. Pingback: Neubau Brunsbüttel WSA Entwicklung Planung | NOK21

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.