Meeresumwelt-Symposium 2012: Aktuelle Probleme der Meeresumwelt Achillesferse: Netzausbau

Der Umweltminister ist ausgetauscht, dennoch steht Angela Merkel bei der Energiewende Ärger ins Haus. Kurz vor dem Gipfel im Kanzleramt fordern die Bundesländer größere Anstrengungen, einen rascheren Netzausbau. Bayerns Ministerpräsident Seehofer droht gar, einen eigenen Energiekonzern zu gründen.

Berlin - Gerade erst hat Angela Merkel ihren neuen Umweltminister vereidigt, schon muss sich Ressortchef Peter Altmaier (CDU) gemeinsam mit der Bundeskanzlerin den vielen Forderungen der Bundesländer bei der Energiewende stellen: Auf dem Energiegipfel im Kanzleramt am Mittwoch wollen sie mit den 16 Ministerpräsidenten über die Probleme bei der Umsetzung des Atomausstiegs beraten.

Es wird um den stockenden Ausbau der Stromnetze gehen, die fehlenden Investitionen in neue Gaskraftwerke als Ersatz für die wegfallenden Atomkraftwerke und die drohenden Kostensteigerungen für die Bürger. Auch über weitere Maßnahmen zum Energiesparen soll gesprochen werden, zum Beispiel durch mehr Gebäudesanierungen.

Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) drohte Merkel schon vorab mit einem Alleingang Bayerns, sollte die Bundesregierung die Probleme nicht schnell lösen können. In einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" ("SZ")stellte er in diesem Fall die Rückkehr zu einem eigenen staatlichen Energieversorger in Aussicht: "Dann gründen wir ein Bayernwerk." Zwar seien ihm marktwirtschaftliche Lösungen lieber, sagte Seehofer, aber staatliche seien ebenfalls denkbar. Der Ministerpräsident kritisierte vor allem den Stillstand beim Bau neuer Gaskraftwerke. Bayern will der "SZ" zufolge mit bis zu fünf Gaskraftwerken einen Großteil der Stromlücke schließen, die sich nach dem Abschalten der bestehenden Kernkraftwerke bis zum Jahr 2022 ergibt.

Mecklenburg-Vorpommern fordert Bundesmittel für Netzausbau

Der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering (SPD), bezeichnete die Energiewende als "große nationale Aufgabe dieses Jahrzehnts" und verlangte von der Bundesregierung, den Ausbau der Stromnetze aus Bundesmitteln zu bezahlen. Einige Netzbetreiber seien derzeit überfordert, sagte Sellering dem "Hamburger Abendblatt", der Netzausbau liege in der Verantwortung des Bundes. Der Schweriner Regierungschef forderte von der Bundesregierung auch mehr Engagement für die Offshore-Windenergie. "Die Offshore-Investoren fühlen sich von der Regierung bisher zu wenig unterstützt".

Auch der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) äußerte sich besorgt über den Stand der Energiewende und dringt auf eine bessere Organisation der Energiewende. "Wir haben bis heute kein funktionierendes Projektmanagement", sagte VKU-Präsident Stephan Weil. Als Vertreter der Stadtwerke kritisierte er: "Wir haben kein Drehbuch für die Energiewende. Wir haben stattdessen ein heilloses Durcheinander von Kompetenzen und Personen, die sich berufen fühlen, einzelne Teile der Energiewende zu vertreten."

Altmaier: "Wollen Industriestandort Deutschland erhalten"

Der frisch ernannte Bundesumweltminister Altmaier steht jetzt vor der Aufgabe, die unterschiedlichen Forderungen und Positionen zu vereinen. In seiner ersten Rede als Minister hatte er versprochen, die Energiewende besser zu koordinieren: "Meine erste Aufgabe wird es sein, Gesprächsblockaden zu durchbrechen", sagte Altmaier. Er werde auf die Wirtschaft zugehen, da hier die Investitionsentscheidungen getroffen werden. "Wir haben ein Interesse daran, den Industriestandort Deutschland zu erhalten", sagte Altmaier nach seiner Vereidigung.

Seit Wochen mehren sich die Äußerungen aus Wirtschaft und Industrie, dass die Energiewende dringend eines klaren Fahrplans und einer besseren Koordinierung bedürfe, zudem fehlt bisher eine Abstimmung der Energiekonzepte von Bund und Ländern. Hinzu kommt der ungelöste Streit um die Solarförderung, deren Kosten die Bürger über den Strompreis zu zahlen haben.

nck/dpa/dapd

Offshore-Windenergie: Tragende Säule der Energiewende

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Aufgrund der aktuellen Diskussionen über drängende Finanzierungs- und Haftungsfragen bei der Netzanbindung von Offshore-Windparks hat der Koordinationskreis Energie der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu einem Meinungsaustausch geladen.

An diesem haben Vertreter der zuständigen Ministerien, der Bundesnetzagentur sowie Vertreter der Übertragungsnetzbetreiber teilgenommen. Dazu erklärt der Koordinator für Energiepolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thomas Bareiß:

Wir bekennen uns zu den ambitionierten Ausbauzielen der Offshore-Windenergie. Beim Ausbau der erneuerbaren Energien spielt die Windenergie im Meer eine zentrale Rolle. Aus diesem Grund ist es von elementarer Bedeutung, dass die richtigen rechtlichen Rahmenbedingungen gesetzt werden, um die hohen Investitionen zu stemmen.

Deshalb begrüßen wir, dass die Bundesregierung noch vor der Sommerpause die Einführung einer Haftungsbegrenzung für Übertragungsnetzbetreiber beschließen möchte. Bisher haften die Netzbetreiber für Ausfälle, wenn die Offshore-Windanlagen zwar Strom erzeugen, der Strom aber aufgrund eines Leitungsschadens oder einer fehlenden Anbindung an Land nicht eingespeist werden kann. Dieses nicht versicherbare Risiko führt zu Zurückhaltung bei den Investoren. Denn nur wenn eventuelle unternehmerische Risiken vorhersehbar sind, fließt auch ausreichend Kapital in die Netzanschlüsse auf See.

Auch wurde deutlich, dass eine bessere Planung und Koordinierung für einen schnelleren und effizienteren Offshore-Ausbau von hoher Bedeutung ist. Deshalb sollte aus unserer Sicht ein Offshore-Masterplan aufgestellt werden, der den Ausbau der Netze und der Windanlagen besser aufeinander abstimmt.

Ministerien und Netzbetreiber hoben die Bedeutung des Diskussionsprozesses in der „AG Beschleunigung“ hervor. Diese Arbeitsgruppe wurde vom Bundeswirtschaftsministerium ins Leben gerufen, um die Netzanbindung von Offshore-Windparks schneller voranzubringen. Sie ist ein wichtiges Forum, um den Ausbau gezielt voranzubringen.

Bis zum Jahr 2030 sollen Offshore-Windenergieanlagen mit einer Leistung von rund 25.000 MW installiert werden. Dieses Ziel werden wir nur im Dialog mit allen Beteiligten erreichen.

versorgung basierende Konzepte vorlegen. Hier brauchen wir eine bessere Synchronisation’, sagte er der ‘Rheinischen Post’. Fehlende Netzverbindungen Die Niedersachsen sehen vor allem in der Offshore-Windenergie großes Potenzial für das Gelingen der Energiewende. Diese leidet jedoch unter fehlender finanzieller Ausstattung des Netzbetreibers Tennet. Bisher sind 30 Offshore-Projekte in der Nord- und Ostsee genehmigt worden. Davon werden 19 über Niedersachsen angebunden, was etwa einer Leistung von 7.000 Megawatt entspricht. Die Unternehmen könnten heute aber bereits in über 10.000 Megawatt investieren, wenn die Rahmenbedingungen geklärt würden, sagte McAllister. Dazu gehöre etwa die Netzanbindung, die derzeit vom Betreiber Tennet auf Eis gelegt worden sei. Um die Anbindung zu beschleunigen, dringt Niedersachsen auf eine mögliche staatliche Beteiligung an den Netzbetreibern. ‘Hier sollte der Bund ohne Denkverbote ergebnisoffen an die Lösung des Problems herangehen. Dazu gehört auch die dauerhafte oder vorübergehende Beteiligung des deutschen Staates‘, sagte McAllister. Die Offshore-Windenergie sei eine wesentliche Säule der Energiewende. ‘Offshore ist keine norddeutsche Sache. Das ist eine bundesweite Sache, die im Interesse aller Bundesländer liegt’, sagte Umweltminister Stefan Birkner (FDP). ‘Der Wind weht bei uns im Norden immer, unabhängig davon, wer im Kreml gerade regiert’, ergänzte McAllister mit dem Blick auf Abhängigkeiten bei der Energieversorgung. Auch beim Ausbau der erneuerbaren Energien will Niedersachsen zügig vorankommen. Hier müsse der Bund geeignete Anreize entwickeln, damit die notwendigen Regelkraftwerke und Stromspeicher zügig gebaut würden, sagte McAllister

A) Norddeutschland setzt auf die Windkraft Achillesferse: Netzausbau

B) Meeresumwelt-Symposium 2012: Aktuelle Probleme der Meeresumwelt C) AMBAU: Monopile für Meerwind Süd / Ost verlässt Cuxhaven

Gemeinsam wollen die fünf norddeutschen Bundesländer Norddeutschland zu einem “weltweit führenden Standort der Windenergieerzeugung und -technologie weiterentwickeln”. Darauf einigten sich die Ministerpräsidenten und Ersten Bürgermeister Norddeutschlands Mitte März bei einem Treffen in Kiel. Sie fordern einen Masterplan Offshore-Windenergie, um Finanzierungsfragen, die Umsetzung bei der Netzanbindung sowie Haftungsfragen für die Offshore-Anschlussleitungen zu klären. Auch für die Finanzierung der Offshore-Häfen und Schiffe müssten geeignete Instrumente gefunden werden. Bei Onshore-Windparks seien durch Repowering noch erhebliche Kapazitäten zu heben. Die Chancen für und in Norddeutschland durch die Energiewende greift die Regionale Energiekonferenz “Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Bremen und Hamburg” (13. Juni 2012, Hamburg) http://www.euroforum.de/norddeutschland2012 auf. Über 20 Experten aus Politik, Wirtschaft und Energieversorgungsunternehmen diskutieren über die Finanzierung der Energiewende an ihren Standorten und zeigen die Herausforderungen bei der Umsetzung ihrer Ziele auf. Die Vorteile für alle norddeutschen Bundesländer durch ein landesübergreifendes Energiekonzept erläutern Dr. Dr. Magnus Buhlert (Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz) und Hans Gabányi (Freie und Hansestadt Hamburg). Was für eine gemeinsame Energiestrategie in Norddeutschland noch weiter zu leisten ist, diskutieren unter anderen Michael G. Feist (Stadtwerke Hannover) und Anne Schierenbeck (Bündnis 90/Die Grünen, Bremische Bürgschaft) Achillesferse: Netzausbau Der nur zögerliche Netzanschluss der Offshore-Windparks sowie die fehlenden Übertragungskapazitäten von Nord nach Süd bremst die zügige Umsetzung der Energiewende in Norddeutschland noch aus. Dr. Christian Schneller (TenneT TSO) stellt die aktuellen Risiken vor und zeigt Möglichkeiten zur Beschleunigung des Netzausbaus.   Neue Chancen für Energieeffizienz, Gebäudesanierung und den Wärmemarkt Mit dem Ausbau der Windkapazitäten sind die Möglichkeiten der Energiewende auch in Norddeutschland nicht erschöpft. Insbesondere auf dem Wärmemarkt und bei der Energieeffizienz und Gebäudesanierung kann ein wesentlicher Beitrag zu mehr Klimaschutz geleistet werden. Dazu diskutieren unter anderem Dr. Ludwig Möhring (WINGAS) und Olaf Tölke (Investitionsbank Schleswig-Holstein). Wachstumstreiber Energiewende? Welchen Beitrag große Industrieunternehmen für mehr Klimaschutz an ihren Standorten leisten und können, erläutert Günter Damme (Volkswagen). Auf die Energiewende als Wachstumstreiber für ihre Regionen setzen vor allem die deutschen Hafenstädte. Wie die Themen Hafen und Klima heute zusammen passen, diskutieren unter anderen Uwe von Bargen (bremenports GmbH) und Hanna Pötter (EUROGATE). Klimaneutrale Regionale Energiekonferenzen Die Regionale Energiekonferenz “Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Bremen und Hamburg” ist bereits die dritte EUROFORUM-Konferenz, die sich mit regionalen Herausforderungen der Energiewende beschäftigt. Erfolgreich wurden bereits Veranstaltungen in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg durchgeführt. Es folgen weitere Veranstaltungen für Hessen, Rheinlandpfalz sowie für Bayern und Ostdeutschland. Alle Regionalen Energiekonferenzen von EUROFORUM werden durch First Climate klimaneutral gestellt.e Am 22. und 23. Mai 2012 treffen sich rund 400 Fachleute aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung in Hamburg, um anlässlich des 22. Meeresumwelt-Symposiums Nutzung und Schutz der Meere und die Entwicklung des Meeresumweltschutzes zu diskutieren.

Meeresumwelt-Symposium 2012: Aktuelle Probleme der Meeresumwelt

Die Themen reichen von Fragen der Meeresüberwachung über neue Entwicklungen der Offshore-Windenergie, EU-Richtlinien zum Umgang mit den Meeren bis hin zu Schifffahrt und polare Umwelt und Munition im Meer. Die Präsidentin des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) Monika Breuch-Moritz und der zuständige Unterabteilungsleiter im BMU, Herr Dr. Fritz Holzwarth, eröffneten das 22. Meeresumwelt-Symposium. Frau Breuch-Moritz wies auf die steigende Bedeutung der Ressource Meer insbesondere im Hinblick auf die stark ansteigende Nutzung der Meere als Quelle für Rohstoffe und Energie hin. „Eine nachhaltige und zukunftsfähige Nutzung der Meere können wir nur sicherstellen, wenn wir die Nutzung der Meere und den Schutz der Meere sauber austarieren“, so Monika Breuch-Moritz. Herr Dr. Holzwarth hob hervor, dass die regionalen und globalen Meeresschutzübereinkommen bisher bereits große Erfolge im Meeresschutz erreicht hätten: „Nationalstaaten allein können keinen erfolgreichen Meeresschutz sicherstellen. Erst die Koordinierung und Bündelung der Maßnahmen auf regionaler, europäischer und globaler Ebene ermöglicht es, den notwendigen Schutz der Meeresökosysteme zu gewährleisten“, betonte Herr Dr. Holzwarth. Als Hauptredner für die Eröffnungsveranstaltung konnte der ehemalige Umweltbundesminister und ehemaliger Executive Director des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, Prof. Dr. Klaus Töpfer gewonnen werden. Er spricht – nach 1993 und 1998 – bereits zum dritten Mal auf dem Meeresumwelt-Symposium. Das 22. Meeresumwelt-Symposium befasst sich u.a. mit der Reduzierung von Schadstoffen in der Ostsee. 22 Partner aus allen europäischen Ostseeanrainerstaaten haben z.B. neue Ansätze zur Überwachung von Schadstoffen entwickelt, Quellen und Eintragspfade analysiert und Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffe initiiert. Aspekte von Langzeitmessungen und des Monitorings von Schadstoffen werden ebenfalls vorgestellt. Ein weiterer Themenkomplex behandelt die Entwicklungen der Offshore-Windenergie. Ökologische Begleitforschung und schallmindernde Maßnahmen beim Bau der Offshore Windenergieanlagen diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ebenso wie Sicherheitsaspekte in Offshore-Windparks oder die Verbesserung von Vorhersagemodellen für den Bau von Windparks auf hoher See. Die Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie der EU dient dem Schutz der Meere. Sie verlangt, dass die Meeresumwelt dort wiederhergestellt werden muss, wo eine Schädigung vorliegt. Die Umsetzung der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie in Deutschland wird ebenso vorgestellt wie Aktivitäten regionaler Meeresschutzübereinkommen oder die Möglichkeiten eines übergreifenden Meeresschutzes. Die polare Umwelt ist ein sehr sensibles Gefüge mit einer einzigartigen Flora und Fauna. Sie gerät zunehmend in das Interesse des Tourismus und muss damit besondere Aufmerksamkeit und besondere Schutz erfahren. Zur Diskussion stehen Möglichkeiten der Einrichtung polarer Meeresschutzgebiete ebenso wie Richtlinien für mehr Sicherheit und Umweltschutz in polaren Gewässern. Auch der Umgang mit Munition im Meer wird Diskussionsthema auf dem 22. Meeresumweltsymposium sein. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie organisiert das Meeresumweltsymposium in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt und dem Bundesamt für Naturschutz im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

AMBAU: Monopile für Meerwind Süd / Ost verlässt Cuxhaven

Das erste, fast 570 Tonnen schwere Monopile für das Offshore-Windpark-Projekt Meerwind Süd / Ost hat das AMBAU-Werk in Cuxhaven verlassen. Für den Windpark fertigt AMBAU im Auftrag der Bremerhavener WindMW GmbH 80 Fundament-Sets bestehend aus Monopiles und Transition Pieces.

Die Monopiles für die 80 Offshore-Windenergieanlagen der 3,6 MW-Klasse, die 23 Kilometer nördlich der Insel Helgoland in der Nordsee geplant, errichtet und betrieben werden, verschlingen allein fast 50.000 Tonnen Stahl.

Jens Assheuer, Geschäftsführer der WindMW GmbH zeigt sich zuversichtlich: „Durch das Engagement aller Projektteilnehmer sind wir sicher, den anvisierten Zeitplan einhalten zu können.“

Der Baubeginn des Parks ist für September 2012 geplant, die Inbetriebnahme für Ende 2013. Zukünftig können 360.000 Haushalte durch die 80 Offshore-Windenergieanlagen mit Strom versorgt werden.

Bei der WindMW GmbH handelt es sich um ein Joint Venture der Blackstone Group und der Windland Energieerzeugungs GmbH.

Die AMBAU GmbH betreibt fünf Fer-tigungsstandorte und beschäftigt über 850 Mitarbeiter. Zur Unter-nehmensgruppe gehören die AMBAU Personalservice GmbH und die AMBAU Windservice GmbH.

Das Produktportfolio der AMBAU GmbH reicht von Stahlrohrtürmen für Onshore-Windenergieanlagen bis hin zu den großen Offshore-Türmen für 5-Megawatt plus-Anlagen.

Darüber hinaus enthält die Angebotspalette Offshore-Fundamen-te wie Monopiles, Transition pieces, Tripods, Rohrkomponenten und Secondary steel.

Die Bedeutung Erneuerbarer Energien wird weiter wachsen. Die AMBAU GmbH ist mit fünf effizient vernetzten Werken in Bremen, Gräfenhainichen, Am Mellensee, Dessau sowie Cuxhaven und damit verbundenen hohen Fertigungska-pazitäten auf diesen Wachstumsmarkt bestens vorbereitet.

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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne