Die weltgrößte Reederei Maersk Line drosselt das Transportvolumen im Handel zwischen Europa und Asien

Schifffahrt

Maersk schraubt Gewinnprognose hoch

Donnerstag, 22. Mai 2014

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Die weltgrößte Containerlinienreederei Maersk hat trotz sinkender Frachtraten ihren Gewinn im ersten Quartal mehr als verdoppelt – ein Grund, die Jahresprognose zu korrigieren. „Das Ergebnis ist positiv beeinflusst von einer hohen Auslastung und weiteren Kosten­einsparungen“, sagte Konzernchef Nils. S. Andersen gestern bei der Bilanzvorlage in Kopenhagen. Trotzdem hatte auch der dänische Branchenprimus wie seine Wettbewerber mit den nach wie vor schwierigen Bedingungen im Ratenbereich zu kämpfen. mm Mehr im THB
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  Maersk LineKapazitäten im Europa-Asien-Handel gekürzt Die weltgrößte Reederei Maersk Line drosselt das Transportvolumen im Handel zwischen Europa und Asien. Grund ist ein Überangebot an Containerschiffen. Zwei Containerschiffe der dänischen Maersk-Reederei liegen an der Stromkaje des Containerterminals in Bremerhaven. Quelle: dpa Die weltgrößte Reederei Maersk Line baut wegen des Überangebots an Containerschiffen im Handel zwischen Europa und Asien Kapazitäten ab. Das Unternehmen drossle das Transportvolumen auf der Route um neun Prozent, teilte Maersk am Freitag mit. Dazu will sie unter anderem Schiffe gemeinsam mit der französischen Reederei CMA CBM nutzen. Die Frachtpreise seien auf ein unhaltbar niedriges Niveau gefallen, erklärte die Tochter des Öl- und Schifffahrts-Konzerns Moeller-Maersk. Die Wirtschaftsflaute bremst das Wachstum des Handelsvolumens derzeit stark ab. Während im vergangenen Jahr knapp drei Prozent mehr Container zwischen Europa und dem Fernen Osten verkehrten als 2010, wird das Plus in diesem Jahr voraussichtlich nur etwa halb so groß ausfallen. Dagegen wird die gesamte Kapazität an Containerschiffen Maersk zufolge um mehr als acht Prozent zunehmen. Ergänzung :

2011 fast eine halbe Milliarde Dollar Verlust

NOL rutscht tief in die roten Zahlen

Freitag, 24. Februar 2012
Der Logistikkonzern machte in 2011 ein Minus von 478 Millionen Dollar
Nach einem äußerst schwachen vierten Quartal muss der Schifffahrts- und Logistikkonzern NOL fast eine halbe Milliarde Dollar Verlust für das vergangene Jahr verbuchen. Die in Singapur ansässige Gruppe, zu der mit APL auch die sechstgrößte Containerreederei der Welt gehört, hatte 2010 noch 461 Millionen Dollar Gewinn macht. Ein Jahr später steht ein Minus von 478 Millionen Dollar. Im Schifffahrtsbereich machten sich vor allem der hohe Bunkerpreis und das schwache Ratenniveau bemerkbar. Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"  
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne