Der Bund modernisiert seine Flotte – und investiert eine halbe Milliarde Euro Kiel

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110 Millionen für neues Kieler Forschungsschiff
Kiel/Berlin

Flottenerneuerung

14.05.2012
Das alte Tiefseeforschungsschiff „Sonne“ soll 2015 außer Dienst gestellt und von einem Neubau ersetzt werden (Foto: Unterweser-Reederei)
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) plant in den kommenden zehn Jahren die teilweise Erneuerung seiner Forschungsschiffsflotte.
Vier Nachfolgebauten sollen dabei Deutschlands führende Rolle in der Meeres- und Polarforschung sichern. Neben dem bereits bei der Neptun Werft in Rostock-Warnemünde in Auftrag gegebenen Neubau der „Sonne“ (Baukosten: 125 Mio. Euro, Fertigstellung 2015) sind Nachfolgebauten für die „Poseidon“ (Baukosten 110 Mio. Euro; Fertigstellung 2018), die „Polarstern“ (Baukosten 450 Mio. Euro; Fertigstellung 2017) und die „Meteor“ (Baukosten 160 Mio. Euro; Baubeginn 2019/20) vorgesehen. Maßgebende Kriterien für die Entscheidung der Flottenerneuerung sind die steigenden Betriebskosten der überalterten Schiffe, Ausfallrisiken, erhöhte sicherheitstechnische und umweltrelevante Standards sowie die Einsatzmöglichkeit neuer Forschungstechnik. Die von der Bundesregierung vorgelegte Strategie nimmt den Großteil der bereits 2010 vom Wissenschaftsrat formulierten Empfehlungen auf.
 

Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat gestern den Bau von drei neuen deutschen Forschungsschiffen beschlossen. Unter anderem machte er den Weg frei für ein Nachfolgeschiff der Kieler „Poseidon“, die zum dortigen Geomar-Zentrum für Ozeanforschung gehört und mittlerweile 36 Jahre auf dem Buckel hat. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte die Investition bereits im März bei einem Besuch in Kiel in Aussicht gestellt. Das neue Schiff kostet 110 Millionen Euro und soll 2018 in Betrieb gehen. Außerdem wird für 450 Millionen Euro bis 2017 ein Ersatz für die Bremerhavener „Polarstern“ gebaut sowie für 160 Millionen Euro bis spätestens 2020 eine Nachfolgerin für die Hamburger „Meteor“. Zusammen mit den Ausgaben für das bereits im Bau befindliche Schiff „Sonne“, das 2015 nach Wilhelmshaven kommt, investiert der Bund damit in den nächsten acht Jahren fast 850 Millionen Euro für seine Forschungsflotte.

bg Henning Baethge Norddeutsche Rundschau

Neues Forschungsschiff für die Fischerei in Dienst gestellt

04.04.2012, 13:53 Uhr | dapd
In den Küstengebieten der Nord- und Ostsee ist künftig ein neues Fischereiforschungsschiff unterwegs. Die "Clupea", nach dem wissenschaftlichen Namen für Hering benannt, wurde am Mittwoch im Heimathafen Rostock in Dienst gestellt. Der elf Millionen Euro teure Schiffsneubau der Fassmer-Werft in Berne bei Bremen ersetzt ein namensgleiches Schiff, das nach 60-jährigem Dauereinsatz außer Dienst genommen wurde.
Die neue, knapp 30 Meter lange "Clupea" ermittelt wie ihre Vorgängerin in den Küstengebieten Daten zum Vorkommen und Wachstum kommerziell genutzter Fische sowie zum Einfluss der Meeresverschmutzung auf die Fischbestände.

Kleines Schiff auf großer Fahrt

Das Fischerei-Forschungsschiffs "Clupea" liegt am Pier © dpa/lni Fotograf: Carmen Jaspersen dpa/lniSie ersetzt einen Holzkutter - die "Clupea". Vier Wissenschaftler werden auf dem Forschungsschiff den Heringsbestand im Greifswalder Bodden beobachten. Das Institut für Ostseeforschung hat am Mittwoch in Rostock ein neues Forschungsschiff in Dienst gestellt. Die "Clupea" ist das kleinste seiner Art Deutschland und ersetzt einen gleichnamigen Holzkutter, der dreißig Jahre auf der Ostsee im Einsatz war.

Nomen est Omen

Die knapp dreißig Meter lange "Clupea" - zu deutsch "Hering" - soll den Heringsbestand im Greifswalder Bodden untersuchen. Dafür werden vier Wissenschaftler wöchentlich an 40 Messstellen Wasserproben nehmen und auf Heringslarven untersuchen. Mit Hilfe der so gewonnenen Daten geben die Biologen Empfehlungen für die Fischereiquote ab. Zudem suchen die Forscher nach Möglichkeiten, die Fangnetze zu verbessern, damit weniger Beifang entsteht.

Besser spät als nie

Bereits im September des vergangenen Jahres hatte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) das Schiff getauft. Die Indienststellung verzögerte sich auf Grund von Problemen mit dem Propeller und beim Strömungsverhalten. Polarcus Amani so wird im Ausland ein Polarforschungsschiff gestaltet
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat beim Besuch des Kieler Meeresforschungsinstituts Geomar ein neues Forschungsschiff zugesagt. Der Neubau werde die 38 Jahre alte „Poseidon“ ersetzen, sagte die Kanzlerin. Das Schiff werde voraussichtlich 2015 fertig sein. Über die Kosten machte sie keine Angaben. Fachleute gehen von 80 bis 100 Millionen Euro aus. Merkel betonte die Bedeutung der Meeresforschung für Deutschland und rühmte dabei die außerordentlich hohe wissenschaftliche Qualität des „Geomar - Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung“. Die Bundesregierung werde im Bereich der Meereswissenschaft die Empfehlungen des Wissenschaftsrates umsetzen. Das Kieler Institut, das seit Anfang 2012 weitgehend vom Bund finanziert wird, sei „ein europäisches Juwel“. Schleswig-Holstein habe sich als Standort für die maritime Entwicklung profiliert. Das nördlichste Bundesland könne sehr stolz sein, mit dem Geomar einen Beitrag für die internationale Forschung zu leisten. Auf eine entsprechende Frage wies Merkel den Eindruck zurück, bei der Zusage für das Forschungsschiff könnte es sich um ein Wahlgeschenk für die Landtagswahl am 6. Mai handeln. Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) sagte, es gehe um die Frage, ob Deutschland den Vorsprung in der Meeresforschung halten wolle. Institutsdirektor Prof. Peter Herzig sprach von einer guten Entscheidung für die gesamte deutsche Meeresforschung. Begonnen hatte der kurze Besuch mit einer knapp halbstündigen Fahrt auf dem Forschungsschiff „Alkor“ über die Kieler Förde vom Plüschowhafen am Westufer zum Geomar-Institut am Ostufer. Dort erklärten Institutsdirektor Herzig und junge Wissenschaftler der Kanzlerin die Gewinnung von Erdgas aus sogenannten Gashydraten, die in etwa 300 bis 400 Meter Meerestiefe vorkommen. Das Forschungsprojekt „Sugar“ des Kieler Instituts soll neue riesige Erdgasvorkommen weltweit erschließen helfen und zugleich zur Reduzierung der klimaschädlichen Kohlendioxid-Belastung führen. Deutschland ist in diesem Forschungsbereich, der global massive wirtschaftliche Bedeutung haben dürfte, führend. Außerdem informierte sich die Kanzlerin über den Tauchroboter „ROV Kiel 600“, der in Tiefen bis zu 6000 Metern arbeiten kann. Das Gerät kann Sedimentproben nehmen, Kleinstlebewesen ansaugen und zudem Filmaufnahmen in der Tiefsee machen. Mit Herzig sprach die Kanzlerin insbesondere über Erzvorkommen in der Tiefsee. Dabei gehe es auch um wenig bekannte, aber für Industriegüter wichtige Metalle wie Indium, das zum Beispiel für jede Bildschirmbeschichtung verwendet werde. Zum Abschluss schenkte Herzig der Kanzlerin eine Gesteinsprobe, die bei einer deutschen Expedition 2007 vor den Küsten Papua-Neuguineas in 1750 Metern Tiefe genommen wurde. Der etwa faustgroße Klumpen enthält Zink, Kupfer und auch ein wenig Silber und Gold.
Neues Schiff für Kieler Forscher
Der Bund modernisiert seine Flotte – und investiert eine halbe Milliarde Euro
Kiel
Wenn Kanzlerin Angela Merkel heute in Kiel das Geomar-Zentrum für Ozeanforschung besucht, bringt sie eine gute Nachricht mit: Der Bund will seine Forschungsflotte umfassend erneuern – und dazu unter anderem für ein neues Schiff an dem Kieler Institut einen hohen zweistelligen Millionenbetrag investieren. Der Neubau wird die inzwischen 36 Jahre alte „Poseidon“ ersetzen, die mit 61 Metern Länge das größte von vier Forschungsschiffen des Geomar ist und ausgemustert werden soll. Die Ausschreibung startet voraussichtlich schon 2012. „Das Forschungsministerium plant noch dieses Jahr mit den Vorarbeiten für die Ersatzbeschaffung der Poseidon zu beginnen“, sagte ein Regierungssprecher gestern unserer Zeitung. Der genaue Auftragswert steht noch nicht fest. Bisher war nicht sicher, ob die „Poseidon“ eine Nachfolgerin erhält. Zwar hatte Forschungsministerin Annette Schavan (CDU) ihrem Kieler Kollegen und Parteifreund Jost de Jager einen Neubau in Aussicht gestellt. Doch der Wissenschaftsrat riet dazu, eines der vier mittelgroßen Forschungsschiffe ersatzlos stillzulegen. Immerhin räumte er ein, dass bei der „Poseidon“ viel für einen Ersatz spreche, da die im Gegensatz zu den drei anderen Schiffen den Atlantik und nicht nur Nord- und Ostsee befahren kann. Eine Festlegung gab es aber nicht, was bei Geomar-Direktor Peter Herzig „auf Unverständnis“ stieß. Nun kann er beruhigt sein. Neben der „Poseidon“, die derzeit vor Kreta unterwegs ist, sollen in den nächsten Jahren auch drei noch größere Schiffe durch neue ersetzt werden. Für die 98 Meter lange „Sonne“ wird in Rostock bereits für 124 Millionen Euro eine Nachfolgerin gebaut, die in drei Jahren in Wilhelmshaven stationiert wird. Auch für die ebenso lange „Meteor“ aus Hamburg und das mit 118 Metern größte deutsche Forschungsschiff „Polarstern“ aus Bremerhaven seien „Neubauten in Planung, die noch in diesem Jahrzehnt zur Verfügung stehen sollen“, sagte ein Sprecher von Schavan unserer Zeitung. Diese beiden neuen Schiffe sollen Eis brechen können, was bisher nur der „Polarstern“ möglich ist. Bei allen Aufträgen zusammen dürfte es um einen Gesamtwert von gut einer halben Milliarde Euro für die Werftindustrie gehen.
bg Henning Baethge Norddeutsche Rundschau
Hoher Besuch am GEOMAR | Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel: Bundeskanzlerin Angela Merkel und Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen informierten sich heute über aktuelle Themen und Herausforderungen der Meeresforschung. Zur großen Freude der Kieler Meeresforscher verkündete die Bundeskanzlerin, dass das 36 Jahre alte Forschungsschiff POSEIDON durch einen Neubau ersetzt wird. Rohstoffe aus dem Meer, innovative Meerestechnik und zukünftige Herausforderungen der Meeresforschung – das waren nur einige der Themen, über die sich Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen mit Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen heute am GEOMAR | Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel informierte. Der Besuch begann mit einer Ausfahrt auf dem Kieler Forschungsschiff ALKOR über die Kieler Förde. An Bord verschafften sich die Spitzenpolitiker einen Eindruck vom Arbeitsalltag der Meeresforscher. Anschließend besuchten Bundeskanzlerin Merkel und Ministerpräsident Carstensen in Begleitung von Wissenschaftsminister Jost de Jager die Einrichtungen des GEOMAR am Ostufer der Kieler Förde, wo junge Wissenschaftler marine Gashydrate als mögliche Energiequelle präsentierten und Methoden der Klimaforschung erläuterten. Abschließend stand im Technik- und Logistikzentrum des GEOMAR eine Vorführung mit dem Tiefseeroboter ROV KIEL 6000 auf dem Programm. Zur großen Freude der Meeresforscher hatte die Bundeskanzlerin auch ein außergewöhnliches Präsent mit nach Kiel gebracht: Sie verkündete, dass das am GEOMAR beheimatete, mittlerweile 36 Jahre alte Forschungsschiff POSEIDON durch einen Neubau ersetzt wird. Die Kanzlerin betonte dabei die Bedeutung moderner Forschungsinfrastruktur für den Wissenschaftsstandort Deutschland: „Mit der Übernahme in den Helmholtz-Bereich hat sich der Bund sehr klar zu der Zukunft von GEOMAR und auch der Ozeanforschung insgesamt bekannt. Das schließt auch ein, dass die Empfehlungen des Wissenschaftsrats sukzessive und Schritt für Schritt umgesetzt werden. Dazu gehört als einer der ersten Schritte, dass das Forschungsschiff POSEIDON durch einen Neubau ersetzt werden wird. Mit den Vorarbeiten dafür wird in diesem Jahr begonnen werden.“ Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Peter Harry Carstensen hob die Bedeutung dieser Entscheidung für sein Land hervor. „Die Meeresforschung zählt zu den Wissenschaftsdisziplinen in Schleswig-Holstein, in denen wir weltweit an der Spitze stehen. Die herausragenden marinen Forschungsergebnisse durch das GEOMAR unterstützen wir in großem Umfang. Mit einem neuen Forschungsschiff wird die wissenschaftliche Reputation für den Standort Schleswig-Holstein weiter wachsen“, sagte der Regierungschef. Carstensen unterstrich, dass die von der Landesregierung initiierte Überführung des IFM-GEOMAR in die Helmholtz-Gemeinschaft der richtige Schritt gewesen sei. Mit der deutlich stärkeren Finanzkraft des Bundes könnten nun zukunftsweisende Investitionsentscheidungen wie die für ein neues Forschungsschiff POSEIDON getroffen werden, die das Land so nicht hätte realisieren können, betonten Ministerpräsident Carstensen und Wissenschaftsminister Jost de Jager. GEOMAR-Direktor Professor Peter Herzig bedankte sich bei Bundeskanzlerin Merkel für die großartigen Neuigkeiten: „Dies ist eine wunderbare Nachricht für das GEOMAR, aber auch für die gesamte deutsche Meeresforschung“, so Professor Herzig. Weiter erklärte er: „Die Ozeane bedecken 70 Prozent der Erde. Sie zu verstehen, ist von elementarer Bedeutung für die Menschheit. Ohne moderne schwimmende Forschungsplattformen ist das nicht möglich. Deshalb ist der Ersatzbau für die POSEIDON eine zukunftsweisende Entscheidung, dank der wir weiterhin international konkurrenzfähige, exzellente und innovative Meeresforschung betreiben können.“ Die jetzige, 1976 in Dienst gestellte POSEIDON befindet sich derzeit im Mittelmeer auf ihrer 428. Expedition. Die neue, dann dritte POSEIDON wird wieder ihren Heimathafen in Kiel haben.

Merkel: Neues Schiff für Kieler Meersforscher

  Detailansicht des Bildes Merkel (l.) wurde bei ihrem Besuch von Ministerpräsident Carstensen (r.) und Wirtschaftsminister de Jager begleitet. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat dem Meeresforschungsinstitut Geomar bei ihrem Besuch in Kiel heute ein Gastgeschenk mitgebracht. Merkel sagte dem Institut ein neues Forschungsschiff zu. Es soll die mittlerweile 38 Jahre alte "Poseidon" ersetzen. Das neue Schiff wird voraussichtlich 2017 einsatzbereit sein. Die Kosten dürften bei 80 bis 100 Millionen Euro liegen. Institutsdirektor Prof. Peter Herzig sprach von einer guten Entscheidung für die gesamte deutsche Meeresforschung.

Merkel: "Geomar ist ein europäisches Juwel"

Merkel betonte bei ihrem Besuch die Bedeutung der Meeres- und Ozeanforschung in Deutschland. Sie lobte die außerordentlich hohe Qualität des "Geomar-Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung", das seit diesem Jahr weitgehend vom Bund finanziert. Es sei "ein europäisches Juwel".
Audiobeiträge

Merkel: "Die Meersforschung hat Zukunft"

NDR 1 Welle Nord
Die Kanzerin betont bei ihrem Besuch im Kieler Geomar-Institut die Bedeutsamkeit der Meeresforschung. Sie sieht das Geld der Bundesregierung gut angelegt. Audiobeitrag starten (00:36 min)
Schleswig-Holstein habe sich als Standort für die maritime Entwicklung profiliert und könne sehr stolz sein, mit dem Geomar einen Beitrag für die internationale Forschung zu leisten, sagte Merkel. Die Kanzlerin hatte bereits am Wochenende in ihrer jüngsten Internet-Botschaft die Bedeutung von Bildung und Wissenschaft betont. "Sie sind die zentralen Zukunftspfeiler, die wir in unserer Gesellschaft haben. Dabei wies Merkel auf die Wichtigkeit von Spitzenforschungszentren wie dem Geomar hin. Die Ozeanforschung sei ein sehr wichtiger Forschungsgegenstand.

Merkel: "Kein Wahlgeschenk"

Die Kanzlerin erklärte, die Zusage für ein neues Forschungsschiff komme unabhängig von der am 6. Mai stattfindenden Landtagswahl in Schleswig-Holstein. Es sei kein Wahlgeschenk. Auch Ministerpräsident Peter Harry Carstensen wies entsprechende Gedanken zurück. Es gehe darum, ob Deutschland den Vorsprung in der Meeresforschung halten wolle.
Videos
Ein Informationsschild des Geomar an der Schwentine, Kiel. © NDR Fotograf: Sebastian Baak
Video

Geomar wird Helmholtz-Zentrum

NDR Fernsehen: Schleswig-Holstein Magazin
Vom Übergang des GEOMAR in das Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel erhofft sich Direktor Professor Peter Herzig zahlreiche neue marine Forschungsprojekte. Video starten (02:53 min)
 
   
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Maritimes Lagezentrum Seenotrettung, Schifffahrt von g.goettling. Permanenter Link des Eintrags.

Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne