Die Windenergiebranche ist im Aufwind. Die weltweit installierte Leistung soll von 238.400 MW im Jahr 2011 auf 1.900.000 MW im Jahr 2020 steigen.

TÜV SÜD sorgt für sichere Windenergie Das Offshore Support Journal hat das Versorgungsschiff North Sea Giant zum “Schiff des Jahres 2012 gekürt. 2. Artikel unten „Erneuerbare Energien bleiben eine der wichtigsten Wachstumsbranchen in Deutschland“, sagt Lars Quandel, Leiter Vertrieb Renewables der HSH Nordbank. Die Grundstimmung in der Branche sei, trotz eines zunehmenden Konkurrenzdrucks unter den Zulieferern, unverändert positiv. Dies habe sich in den Gesprächen mit Investoren und Projektentwicklern während der kürzlich beendeten Hannover-Messe abermals gezeigt. Auch die Geschäftsentwicklung im Bereich Renewables der HSH Nordbank spiegelt die Dynamik der Branche wider. „Seit Mitte vergangenen Jahres und mit Einführung unseres neuen Geschäftsmodells ist die Zahl der Finanzierungsanfragen, die wir prüfen, kontinuierlich gestiegen“, so Lars Quandel. Aktuell finanziert die HSH Nordbank mehr als 170 Projekte mit einem Gesamtvolumen von etwa drei Milliarden Euro im Bereich erneuerbare Energien. Davon entfallen rund 60 Prozent auf Windenergieprojekte, 40 Prozent auf Solar. In diesem Jahr will die Bank ihr Neugeschäft im Bereich Renewables auf bis zu eine Milliarde Euro annähernd verdoppeln. Im vergangenen Jahr hat die Bank in diesem Segment Neugeschäft in Höhe von rund 500 Millionen Euro getätigt. Darüber hinaus möchte die Bank neue Teilmärkte im Bereich erneuerbare Energien erschließen. „Aktuell liegt unser Fokus auf Wind-Onshore-Projekten, auf Offshore-Parks sowie auf Photovoltaik-Anlagen vor allem in Frankreich. Wir prüfen derzeit den Einstieg in die Finanzierung von Hydroenergie- und Geothermie-Projekten“, so Quandel. Von Interesse seien langfristige Finanzierungen von Geothermie-Anlagen. Bereits heute seien größere Erdwärme-Projekte – ab fünf Megawatt, in mehr als 1000 Meter Tiefe – etwa in Süddeutschland wirtschaftlich. Im Bereich Hydroenergie sieht Quandel ebenfalls erhebliches Potenzial. „Ein Ausbaupotenzial von rund 2000 Megawatt ist in Deutschland durchaus realistisch“, so Quandel. Konsolidierung in der Solarbranche wird noch anhalten Trotz der langfristig positiven Aussichten für die erneuerbaren Energien steht aktuell die Solarindustrie vor großen Herausforderungen. „Die im Zuge der auslaufenden Subventionen für Großprojekte im Solarbereich begonnene Konsolidierung unter den Herstellern wird nach unseren Erwartungen noch anhalten“, meint Lars Quandel. Die Branche sei noch nicht in allen Teilen auf einen subventionsfreien, sich selbst tragenden Markt vorbereitet, auf dem sich auch die Risikoprofile und Finanzierungsstrukturen aus Sicht der Banken verändern. „In Schweden beispielsweise werden Stromabnahmeverträge nur mit einer Laufzeit von fünf Jahren abgeschlossen. In der Fähigkeit, diese Veränderungen bankseitig zu managen, zeigt sich unsere Expertise“, so der Vertriebschef Renewables der HSH Nordbank. „Wir gehen davon aus, dass spätestens ab 2014 größere Photovoltaik-Projekte auch auf Basis von privaten Stromabnahmeverträgen rentabel sein werden.“, sagt Quandel. Ein Wachstumstreiber für die erneuerbaren Energien wird in den kommenden Jahren der Wind-Offshore-Bereich sein. „ Hier ist allerdings der adäquate Ausbau der Stromnetz-infrastruktur maßgeblich für das Erreichen der Ausbauziele“, betont Lars Quandel. Treiber dieser Entwicklung wird die Region Norddeutschland – und damit auch Hamburg – sein, die weiterhin den deutschen Onshore-Markt dominieren wird. Allerdings müsste die Politik aus Sicht der Bank die Risiken auf See auch für die Finanzierung minimieren. Quandel: „Bei der Anbindung der Offshore-Windparks sollte das Haftungsrisiko für den Netzbetreiber insgesamt begrenzt werden.“ Generell sollten die Rahmenbedingungen und Verfahren für den Netzausbau vereinfacht werden, so dass für alle Beteiligten Planungssicherheit bestehe. In Großbritannien werde beispielsweise der Netzanschluss direkt im Projekt mit finanziert.

est-Windpark erfreut Forschung und Industrie

"alpha ventus" steht für Erfolg

Mittwoch, 09. Mai 2012
Der Forschungswindpark "alpha ventus" steht für Erfolg. Foto: REpower
Der Forschungswindpark "alpha ventus" steht für Erfolg. Foto: REpower
Der erste deutsche Forschungswindpark "alpha ventus" in der Nordsee ist für Industrie und Forschung ein Erfolgsmodell. Der Windpark habe sich überragend entwickelt und liefere nachhaltige Erkenntnisse für zukünftige Projekte, sagte Jürgen Schmid vom Fraunhofer-Institut Kassel am Dienstag in Bremerhaven. Dort diskutieren 300 Experten bis Donnerstag über Erfahrungen mit dem Projekt. Die zwölf Anlagen 45 Kilometer nördlich von Borkum lieferten im ersten kompletten Betriebsjahr 2011 mehr Strom als vorhergesagt. Sie könnten damit sogar etwas zur Grundlastversorgung im Stromnetz beisteuern, sagte Projektleiter Claus Burkhardt. Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"   1.Artikel Offshore-Windenergie kann einen Großteil der bisherigen Energie aus deutschen Atomkraftwerken ersetzen. Ein Jahr nach Fukushima zeigt das Forschungsprojekt RAVE das Potential der Offshore-Windenergie. „Sie ist ein unverzichtbares Standbein für einen ausgewogenen Strommix aus erneuerbaren Energien. Der erste deutsche Offshore-Windpark “alpha ventus” ist ein Meilenstein für die Nutzung der Windenergie in der Nordsee“, betonte Prof. Jürgen Schmid, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES und Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat Globale Umweltveränderungen der Bundesregierung, bei einer Veranstaltung zum BMBF-Wissenschaftsjahr „Zukunftsprojekt Erde“. Nach der Atomkatastrophe von Fukushima am 11. März 2011 hat die Bundesregierung im Sommer vergangenen Jahres beschlossen, in Deutschland deutlich schneller als zuvor geplant aus der Kernenergie auszusteigen und den Ausbau der erneuerbaren Energien zu beschleunigen. Es ist der Aufbruch in ein neues Energiezeitalter – auf der Grundlage einer breiten gesellschaftlichen Mehrheit. Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung soll von heute rund 20 Prozent auf mindestens 35 Prozent im Jahr 2020 ansteigen und sich bis 2050 auf 80 Prozent erhöhen. „Die Ansätze zur Nutzung der Windenergie auf hoher See sind viel versprechend und aussichtsreich. Dennoch müssen wir die Erkenntnisse aus der praktischen Umsetzung in die Forschung und Entwicklung zurückkoppeln, denn vergleichsweise noch junge Technik muss weiterentwickelt werden. Nur so lassen sich die hochgesteckten Ziele an Erträgen, Zuverlässigkeit und Kosten für „Strom vom Meer“ erreichen,“ so die Einschätzung von Prof. Jürgen Schmid. Die BMU-Forschungsinitiative Research at alpha ventus RAVE soll zeigen, ob man mitten in der Nordsee wirtschaftlich und zuverlässig Strom erzeugen kann. Über hundertfünfzig Wissenschaftler untersuchen wie sich Wind, Wetter und Wellen auf Gondeln, Stahltürme und Rotorblätter auswirken, ob sie den Belastungen weit draußen im Meer auch zwanzig Jahre lang stand halten, welchen Einfluss die Anlagen auf das sensible Ökosystem der Nordsee haben und wie Laser auf hoher See Windmessungen optimieren und somit den Betrieb der Offshore Parks wirtschaftlicher machen können. Die Ergebnisse der BMU-Forschungsinitiative RAVE des ersten deutschen Offshore-Windparks werden vom 8. – 10. Mai 2012 in einer internationalen Konferenz in Bremerhaven vorgestellt (www.rave-offshore.de). „Das Testfeld alpha ventus bietet weltweit einmalige Forschungsmöglichkeiten. Über 1000 kontinuierliche Messdaten der Anlagen werden in einem zentralen Forschungsarchiv bereitgestellt. Kein Wunder, dass der Andrang der Wissenschaftler groß ist. Damit ist ein bisher in Deutschland und auch weltweit einmaliges nationales Netzwerk der Windenergieforschung entstanden, das sich international u. a. mit der Europäischen Technologieplattform Windenergie, der Europäischen Windenergie Akademie (EAWE) und IEA-Aktivitäten vernetzt hat.“, erläutert Schmid. Ein neuer Film (www.filmplattform.com) dokumentiert das große Gemeinschaftsprojekt “alpha ventus”, dass gleichermaßen ein Technolgieabenteuer und umfassendes Forschungsprojekt ist. Die 48-minütige HD-Dokumentation stellt exemplarisch folgende Schwerpunkte vor, um Windenergie vom Meer zuverlässig, wirtschaftlich und ökologisch verträglich zu machen: Konzeption des Windparks und der -anlagen Rauhe Umgebungsbedingen in der Nordsee Effekte von Wind, Wellen auf die Tiefseefundamente und Anlagen Moderne Lasermessmethoden zur Analyse von Windfeldern Animation von turbulenten Luftströmungen über dem Meer Lebensdauertest von Rotorblättern Schutz von Messsensoren vor Umwelteinflüssen auf See Prognosesysteme für Offshore-Windenergie Ökologische Untersuchungen der Einflüsse auf den marinen Lebensraum 2.Artikel Die Windenergiebranche ist im Aufwind. Die weltweit installierte Leistung soll von 238.400 MW im Jahr 2011 auf 1.900.000 MW im Jahr 2020 steigen. TÜV SÜD unterstützt Hersteller, Errichter, Betreiber und Investoren von Windenergieanlagen mit umfassenden Leistungen für Sicherheit, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit. Darüber und über die Möglichkeiten der LIDAR-Technologie können sich Besucher vom 16. bis 19. April 2012 auf der EWEA in Kopenhagen informieren (Halle E, Stand E-C71). Allein die Leistung von europäischen Offshore-Anlagen könnte nach Schätzung der European Wind Energy Association (EWEA) auf 40.000 MW im Jahr 2020 steigen. „In Deutschland befinden sich etwa 21.000 Megawatt in der Projektpipeline und etwa 8.500 Megawatt in der konkreten Planung“, sagt Alexander Heitmann, Leiter der Abteilung Offshore Windenergie der TÜV SÜD Industrie Service GmbH. Mit der Gründung der Abteilung Offshore Windenergie in Hamburg hat TÜV SÜD im Jahr 2011 die Position im Offshore- Bereich deutlich verstärkt. Zu den Leistungen gehören Zertifizierungen von Offshore-Windparks, die technische Prüfung von Offshore- Gründungsstrukturen, die Erstellung von Risikoanalysen, die Erarbeitung bzw. Überwachung von Arbeitsschutzkonzepten sowie die Bauüberwachung von Offshore-Projekten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Fertigungsinspektion und Fertigungsüberwachung der Komponenten inklusive der schnittstellenübergreifenden Qualitätssicherung bezüglich des Zusammenspiels der einzelnen Komponenten. Zudem übernehmen die Offshore-Experten von TÜV SÜD auch wiederkehrende Prüfungen von Offshore-Windenergieanlagen während der gesamten Betriebszeit. Die Offshore-Services ergänzen das bestehende und bewährte Leistungsspektrum von TÜV SÜD Industrie Service im Bereich der Windenergie. „Wir bieten weltweit eine umfassende, individuelle Beratung und Betreuung von Herstellern, Errichtern, Betreibern und Investoren von Windenergieanlagen an“, sagt Dr. Martin Webhofer, Leiter des Bereichs Windenergie von TÜV SÜD Industrie Service. „Dabei decken wir das gesamte Spektrum von der Wahl des geeigneten Standorts über die Typenzertifizierung bis hin zur Windparkzertifizierung ab.“ Dafür setzen die Windexperten aufeinander abgestimmte Bewertungsinstrumente wie Windmessungen, Ertragsprognosen, Potenzialanalysen oder Turbulenz- und Extremgutachten ein. Die TÜV SÜD-Experten sind auch an der Weiterentwicklung der LIDAR-Technologie beteiligt. Diese Technologie ermöglicht die Erfassung von Windfeldern und die Messung von Windprofilen mit Hilfe von Laserstrahlen und hat viel Potenzial, in Zukunft an Stelle von Messmasten eingesetzt zu werden. Die Windpark Due Diligence und die abschließende Windparkzertifizierung durch TÜV SÜD sorgen für die Gewissheit, dass das Potenzial eines Standortes auch voll ausgeschöpft wird und dass die Investition in eine Windenergieanlage bzw. einen Windpark auf einer belastungsfähigen Entscheidungsgrundlage erfolgt. Die Energieversorgung in Deutschland sei sowohl jetzt als auch in Zukunft garantiert, erklärte Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) am Mittwochnachmittag vor dem Umweltausschuss des Bundestags. Auf Antrag der Koalitionsfraktionen berichtete er über den aktuellen Stand der Energiewende und auf Antrag der Oppositionsfraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen über den Stand des Endlagersuchgesetzes. Wer bei Netzausfall hafte, „das muss geregelt werden“, fügte Röttgen noch hinzu. Die Börsenstrompreise in Deutschland sind nach Angaben des Ministers ebenfalls stabil, wobei sie deutlich unter dem EU-Durchschnitt liegen. Der Strom in Deutschland sei sogar auch günstiger als in der Schweiz und in Frankreich. Auch bei hoher Nachfrage würde der Preis stabil bleiben. Für die Windenergie an Land „ist für 2012 eine Leistungssteigerung zu erwarten“, sagte Röttgen weiter. Bezüglich der sogenannten Offshore-Windanlagen, die vor den Küsten im Wasser liegen, sagte er, dass sich derzeit zwei neue Anlagen in Bau befänden; weitere seien in Planung. Branchengespräche, die der Umweltminister Ende letzten Jahres geführt hatte, bezeichnete er als „erfolgreich“. Fotovoltaik-Anlagen hätten durch die Energiewende bereits profitiert. Hätte es keine Gesetzesnovelle gegeben, betonte der Minister, hätte es „zum Ende der Fotovoltaik-Technik geführt“. Es sei der „schlagende Beweis“ erbracht, dass „Fotovoltaik-Einspeisung die Zukunft ist.“ Folge der Energiewende sei auch, dass „in einem nationalen Konsens“ die bundesweite Endlagersuche behandelt werde. Es sei eine „fundamentale Veränderung der deutschen Politik“, dass Bund und Länder gleichermaßen der Meinung sind, die Suche nach einem geeigneten Endlager für radioaktive Abfälle sei ein nationales Thema und „nicht die Sache Niedersachsens.“ Bund und Länder seien sich zudem einig, „das Problem nicht nächsten Generationen zu überlassen.“ „Wir sind uns alle einig, dass die Geologie entscheidet und nicht die Politik“, fügte Röttgen hinzu. Am Ende entscheide zwar „immer der Bundestag“. Doch der sei kein „Expertengremium“. Deshalb brauche man die Wissenschaft. North Sea Giant zum Schiff des Jahres 2012 gekürt Das Offshore Support Journal hat das Versorgungsschiff North Sea Giant zum “Schiff des Jahres 2012 gekürt. Diese begehrte Auszeichnung erhielt das Schiff des norwegischen Betreibers North Sea Shipping AS im Rahmen der Offshore Support Vessel Conference in London. Die North Sea Giant ist eines der größten und leistungsstärksten Versorgungsschiffe mit Voith Schneider Propellern (VSP) als Hauptantrieb. Offshore Construction Vessel (OCV) sind als Mehrzweck-Schiffe insbesondere für die Öl- und Gasindustrie auf allen Weltmeeren unterwegs. Die 161 Meter lange und 30 Meter breite North Sea Giant ist für lang andauernde Einsätze auf hoher See ausgestattet. Mit ihren zwei Kränen ist sie eines der größten und fortschrittlichsten Schiffe, die jemals in dieser Art gebaut wurden. Angetrieben wird das riesige Schiff mit fünf Voith Schneider Propellern. Bei hohem Wellengang können die Propeller durch ihre extrem schnelle und präzise Steuerung das Schiff sicher und ruhig auf Position halten. Dafür sind das dynamische Positionierungssystem (DP3), das die Schubkräfte der VSP nutzt, sowie die Voith Rollstabilisierung (VRS) verantwortlich. Die Propeller sorgen für akkurate Steuerung, hohe Antriebseffizienz und geringen Treibstoffverbrauch – auch in extremen Wetter- und Strömungsbedingungen. Weitere Vorteile sind Robustheit und Zuverlässigkeit, die zu minimale Ausfallzeiten und sehr geringe Servicekosten führen. Diese Eigenschaften werden beispielsweise bei der Installation immer größerer, bis in 3 000 Meter Tiefe arbeitende Plattformen, dem Bau von Förderanlagen sowie bei der Verlegung von Pipelines, Unterseekabeln und der Installation von Gezeitenturbinen benötigt. Die North Sea Giant ist seit Juni 2011 in Betrieb. Die Tragfähigkeit des Schiffes beträgt 14 200 Tonnen. Bis zu 199 Mann Besatzung finden auf der Giant Platz. Voith Turbo, der Spezialist für hydrodynamische Antriebs-, Kupplungs- und Bremssysteme für den Einsatz auf der Straße, der Schiene, in der Industrie und für Schiffsantriebe, ist ein Konzernbereich der Voith GmbH. Voith setzt Maßstäbe in den Märkten Energie, Öl & Gas, Papier, Rohstoffe und Transport & Automotive. Gegründet 1867 ist Voith heute mit mehr als 40 000 Mitarbeitern, 5,6 Milliarden Euro Umsatz und Standorten in über 50 Ländern der Welt eines der großen Familienunternehmen Europas. 
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne

Ein Gedanke zu “Die Windenergiebranche ist im Aufwind. Die weltweit installierte Leistung soll von 238.400 MW im Jahr 2011 auf 1.900.000 MW im Jahr 2020 steigen.

  1. Von ca. 240.000 MW in 9 Jahren auf 1.900.000 MW zu erhöhen bedeuten im einfachen Durchschnitt jährlich rund 184.000 MW als Zuwachs. Das sind etwa 3/4 des heutigen Anfangsbesrandes. Neun Jahre lang ununterbrochen.
    Ist das realistisch?

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