Verbraucherschützer kritisieren Windkraftanlagen auf offener See

Baustart für „Innogy Nordsee 1“ genehmigt

02.05.2012

Lageplan des Baufelds „Innogy Nordsee 1“ nördlich der Insel Juist

Die Essener RWE Innogy GmbH hat vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) die Genehmigung zum Bau der ersten Ausbauphase des Offshore-Windparks „Innogy Nordsee 1“ erhalten.

Das Baufeld des Windkraftwerks liegt rund 40 km nördlich von Juist und umfasst eine Fläche von 34 km2. Im jetzt genehmigten ersten Bauabschnitt sollen 54 Windenergieanlagen mit einer Leistung von rund 330 MW installiert werden. Nach Angaben von RWE Innogy handelt es sich um Multimegawatt-Anlagen der 6 MW-Klasse, die auf Stahlgerüstfundamenten (Jackets) in Wassertiefen von 26 m bis 34 m errichtet werden. Der Baustart ist für das Frühjahr 2014 vorgesehen. Gemeinsam mit den Windparks „Innogy Nordsee 2“ mit insgesamt 48 Turbinen und „Innogy Nordsee 3“ mit noch einmal 60 Turbinen, soll in den kommenden Jahren auf einer Fläche von rund 100 km2 eine Gesamtleistung von 1000 MW installiert werden. Die Gesamtinvestition für alle drei Ausbaustufen wird mit rund 3 Mrd. Euro veranschlagt.

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Helgoland wird Offshore-Servicehafen

Pachtverträge unterzeichnet

Samstag, 28. April 2012
Helgoland wird Offshore-Servicehafen. Archivfoto: HorusevHelgoland wird Offshore-Servicehafen. Archivfoto: Horusev
Die Hochseeinsel Helgoland ist auf dem Weg zum Offshore-Servicehafen einen wichtigen Schritt vorangekommen. Am Freitag unterzeichneten die Gemeinde und die Windenergie-Unternehmen WindMW sowie E.ON in Kiel die ersten Pachtverträge über rund 7000 Quadratmeter Gewerbeflächen. Ein weiterer Vertragsabschluss mit RWE Innogy stehe unmittelbar bevor, teilte Schleswig-Holsteins Wirtschaftsministerium mit. Bis 2015 werden in der Nordsee vor Helgoland drei Offshore-Windparks entstehen: "Nordsee Ost", "Amrumbank West" und "Meerwind Süd/Ost". Deren Versorgung und Wartung soll von der Insel aus erfolgen. Das Investitionsvolumen allein auf Helgoland beläuft sich auf etwa 30 Millionen Euro. Die Helgoländer erhoffen sich mehr als 150 neue Arbeitsplätze, die Entwicklung neuer Wohnräume und eine Belebung der Inselwirtschaft, sagte Helgolands Bürgermeister Jörg Singer.  

Pachtverträge unter Dach und Fach: Helgoland stellt Weichen für Offshore-Hafen

Minister de Jager: „Wichtiger Mosaikstein der Energiewende“ Erscheinungsdatum: 27.04.2012 Mit der offiziellen Unterzeichnung der ersten Pachtverträge über rund 7000 Quadratmeter Gewerbeflächen haben die Gemeinde Helgoland und die Windenergie-Unternehmen „WindMW“ sowie E.ON am 27. April einen ersten Schritt in Richtung eines Offshore-Servicehafens auf der Insel getan. Ein weiterer Vertragsabschluss mit RWE Innogy steht unmittelbar bevor. v.l.n.r.: Helgolands Bürgermeister Jörg Singer, Pinneberger Landrat Oliver Stolz, Sven Utermöhlen, Leiter des Offshore-Geschäfts von E.ON, Wirtschaftsminister Jost de Jager, Jens Assheuer, Geschäftsführer der WindMW und Prof. Martin Skiba, Leiter Offshore-Windkraft bei RWE Innogy Zwischen 2012 und 2015 werden in der Nordsee vor Helgoland insgesamt drei Offshore-Windparks entstehen, deren Versorgung und Wartung von Helgoland aus erfolgen soll. „WindMW“ plant die Offshore Windparks Meerwind Süd und Meerwind Ost, die 23 Kilometer nördlich der Insel mit insgesamt 80 Windenergieanlagen errichtet werden. E.ON plant den Windpark „Amrumbank West“ rund 35 Kilometer nördlich von Helgoland mit ebenfalls 80 Windturbinen und RWE den Windpark Nordsee-Ost mit 48 Windturbinen. Das Investitionsvolumen allein auf Helgoland beläuft sich auf rund 30 Millionen Euro. Wirtschaftsminister Jost de Jager bezeichnete den Abschluss der Pachtverträge als Mosaikstein der Energiewende und zugleich als große Chance für Helgoland: „Helgoland ist ein wesentlicher Baustein der Offshore-Strategie Schleswig-Holsteins. Service und Wartung sollten möglichst nah an den Windparks angesiedelt sein – kein Ort bietet sich dabei als Basis für Servicepersonal so hervorragend an wie diese Hochseeinsel“, sagte de Jager. Er sicherte den Vertragspartnern die weitere Unterstützung des Landes zu. Anlässlich des Welttages für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz am Samstag, dem 28.April, weisen Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) – eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen – auf die wachsenden Herausforderungen für den Arbeitsschutz im Bereich der erneuerbaren Energien hin.Durch die Energiewende und die Umstellung auf eine nachhaltige Wirtschaft entstehen derzeit viele neue, attraktive Berufsbilder – aber eben auch neue Risiken”, sagt Dr. Walter Eichendorf, stv. Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). “Die gesetzliche Unfallversicherung beobachtet diese sehr genau, um entsprechende Lösungen für Probleme der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes anbieten zu können.” So fördere die Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution beispielsweise die Erarbeitung eines Rettungskonzepts für Unfallverletzte in Offshore-Windanlagen durch das Berufsgenossenschaftliche Unfallkrankenhaus Hamburg. Wie Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit zu einem wesentlichen Element “grüner Arbeitsplätze” werden können, stellt die ILO, eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen, in einem neuen Report dar. Weltweit arbeiten demnach bereits 4,2 Millionen Menschen im Bereich erneuerbare Energien. Bis 2030 könnte die Zahl auf 30 Millionen anwachsen. “Für eine nachhaltige Entwicklung des Sektors dürfen die Risiken bei der Herstellung, Installation und Wartung und später bei der Entsorgung nicht übersehen werden“, warnt Sabine Baun, Direktorin der ILO Deutschland.Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer im Bereich der Umwelttechnologien und der erneuerbaren Energien müssen zentraler Bestandteil der politischen Strategien für eine Energiewende sein“. Zudem müssten die Sozialpartner und die Arbeitsaufsicht eine entscheidende Rolle beim Erkennen und bei der Bewusstmachung der neuen Risiken spielen. Der ILO-Report enthält zahlreiche Beispiele für die neuen Herausforderungen für Sicherheit und Gesundheitsschutz im Bereich der neuen Energien. Dazu gehört etwa die Verwendung neuartiger Stoffe wie Cadmiumtellurid bei der Herstellung von Solarzellen. Etwa 15 gefährliche Substanzen finden sich in Photovoltaikanlagen, was bei Produktion und Recycling berücksichtigt werden muss, aber auch im Brandfall zu besonderem Schutzbedarf für Feuerwehrleute führt. Im Bereich Biotreibstoffe wiederum, der bislang rund die Hälfte aller “Green Jobs” im Energiebereich verzeichnet, sind Arbeiter insbesondere Gefahren durch die Verwendung von Agrochemikalien sowie durch Schadstoffe bei der Umwandlung in Treibstoff ausgesetzt. Spezifische Präventions- und Schutzmaßnahmen sind auch gegen die Risiken in der Wind- und Wasserenergie geboten, zum Beispiel durch die schiere Größe beweglicher Teile. Insgesamt bieten die Übereinkommen und Empfehlungen der ILO zu Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit wichtige Leitlinien für die Erkennung und Bewältigung der Risiken auch im Umweltbereich, hält der Report fest.

Artikelsammlung ein Thema von heute

Netzanbindung für Offshore-Windpark

ddp Wangerooge - Netzbetreiber Tennet hat den Schweizer Elektrokonzern ABB mit der Netzanbindung des geplanten Offshore-Windparks „Nordergründe“ beauftragt. Die 32 Kilometer lange Übertragungsleitung führe vom Windpark bis zum Umspannwerk am Festland. ABB übernimmt nach eigenen Angaben Planung und Installation des Land- und Seekabelsystems. Der Offshore-Windpark entsteht 15 Kilometer nordöstlich von Wangerooge. 18 Windenergieanlagen sollen 111 Megawatt (MW) Strom produzieren. Die Inbetriebnahme ist 2013 geplant.  

Verbraucherschützer kritisieren Windkraftanlagen auf offener See

dapd – vor 2 Stunden 40 Minuten Verbraucherschützer kritisieren Windkraftanlagen auf offener See   Die Bundesregierung will dem Blatt zufolge bis 2020 Anlagen mit einer Leistung von zehn Gigawatt in Nord- und Ostsee installieren lassen. Bis 2030 sollen es 25 Gigawatt sein. Krawinkel sagte, drei Gigawatt Offshore-Leistung bis 2020 seien genug. Windstrom auf dem Meer zu erzeugen sei einfach zu teuer. Dapd Frankfurter RundschauPolitik

  Windkraft Seewind macht Strom teurer

Auf hoher See weht nicht nur ein rauer Wind - auch die Kosten für die Offshore-Stromproduktion sind höher als gedacht. Die Bundesregierung könnte sich in ihrer Planung verkalkuliert haben. Wurde 2010 als erster Windpark vor der deutschen Küste in Betrieb genommen: die Offshore-Anlage Alpha Ventus vor Borkum in der Nordsee. Foto: Getty Wurde 2010 als erster Windpark vor der deutschen Küste in Betrieb genommen: die Offshore-Anlage Alpha Ventus vor Borkum in der Nordsee. Foto: Getty Windkraftanlagen weit vor den Küsten gelten als bestens geeignet für die Stromproduktion. Sie stören keinen Menschen und es weht immer eine ausreichend starke Brise. Doch es stellt sich raus, dass die Projekte zu teuer sind und der Ausbau zu langsam erfolgt. Selbst Wind-Lobbyisten werden skeptischer. „Die Pläne der Bundesregierung zum Ausbau von Offshore-Windkraft sind kaum noch zu schaffen“, sagt der Präsident des Bundesverbands Windenergie (BWE), Hermann Albers, dieser Zeitung. „Zehn Gigawatt Erzeugungs-Kapazität auf hoher See bis 2020 sind angesichts massiver Verzögerungen vieler Projekte kein realistisches Ziel mehr.“ Das ist aber die Marke, die die Bundesregierung gesetzt hat. Der BWE hält eher sechs bis sieben Gigawatt für ein realistisches Ziel. Kosten für Offshore steigen stetig Auch darüber hinaus ist Albers vorsichtig. Weitere Ziele, bis 2030 sollen es 25 Gigawatt sein, sollten von künftigen Erfahrungen und den tatsächlichen Kostensenkungen abhängig gemacht werden. Vor allem die Kosten auf hoher See machen den Verbraucherschützern Sorgen. „Durch Offshore-Wind droht den Verbrauchern nach dem sehr teuren Solarboom die nächste Kostenwelle. Die Offshore-Pläne der Regierung gehören massiv zusammengestrichen, auf höchstens die Hälfte der bisherigen Ziele“, sagte Holger Krawinkel, Energieexperte des Bundesverbands der Verbraucherzentralen. Krawinkel hält etwa drei Gigawatt Offshore-Leistung bis 2020 für ausreichend. Er rät dazu, die Windkraft an Land viel stärker auszubauen. Zuletzt waren die Kosten für Offshore stetig gestiegen. Zuletzt hatte die Regierung weitere fünf Milliarden Euro an Krediten für die ersten Projekte zugesagt. Derzeit wird darüber nachgedacht, sogar die unternehmerischen Risiken für die Offshore-Projekte zum Teil zu übernehmen. Karben: Windkraft mit Wohlfühlgefühl Messe Light+Building: Kraftwerk im Wunderhaus Atomenergie: Briten wollen Kernkraft fördern  
Energiegewinnung

Windkraftanlagen im Meer bekommen Gegenwind

erstellt 24.04.12, 09:06h   Offshore-Windpark in der Nordsee. (FOTO: DPA/ARCHIV) Bild als E-Card versenden BERLIN/DAPD.  Verbraucherschützern gehen die Pläne der Bundesregierung zum Ausbau von Windkraftanlagen vor der Küste zu weit. «Durch Offshore-Wind droht den Verbrauchern nach dem sehr teuren Solarboom die nächste Kostenwelle», sagte der Energieexperte des Bundesverbands der Verbraucherzentralen, Holger Krawinkel, der «Berliner Zeitung». «Die Pläne der Regierung für Offshore gehören massiv zusammengestrichen, auf höchstens die Hälfte der bisherigen Ziele.» Die Bundesregierung will dem Blatt zufolge bis 2020 Anlagen mit einer Leistung von zehn Gigawatt in Nord- und Ostsee installieren lassen. Bis 2030 sollen es 25 Gigawatt sein. Krawinkel sagte, drei Gigawatt Offshore-Leistung bis 2020 seien genug. Windstrom auf dem Meer zu erzeugen sei einfach zu teuer. Stattdessen solle die Windkraft an Land viel stärker ausgebaut werden als geplant. Der Präsident des Bundesverbands Windenergie (BWE), Hermann Albers, sagte, die Pläne der Bundesregierung zum Ausbau von Offshore-Windkraft seien kaum noch zu schaffen. «Zehn Gigawatt Erzeugungskapazität auf hoher See bis 2020 sind angesichts der massiven Verzögerungen vieler Projekte kein realistisches Ziel mehr», sagte er der Zeitung. Der BWE gehe eher von sechs bis sieben Gigawatt aus. «Weitere Ziele - etwa die bis 2030 - sollten dann von künftigen Erfahrungen und den tatsächlichen Kostensenkungen abhängig gemacht werden.»

Fotogalerie: Erster kommerzielle Offshore-Windpark in der Ostsee  s.o.

Die Leitung hat eine Übertragungskapazität von 111 Megawatt (MW) Windstrom. Das reicht aus, um nach der Inbetriebnahme im Jahr 2013 über 100.000 Haushalte mit Strom zu versorgen und unterstützt die Einsparung von 500.000 Tonnen CO2 jährlich durch den Ersatz fossiler Stromerzeugung.Offshore-Windenergie stellt in Europa eine schnell wachsende erneuerbare Energiequelle dar. Sie hilft, den wachsenden Strombedarf zu decken und gleichzeitig die Umweltbelastung zu minimieren“, sagt Brice Koch, Leiter der Division Energietechniksysteme von ABB. „ABB hält ein breites Spektrum von Produkten, Systemen und Dienstleistungen bereit, die eine effiziente Erzeugung von erneuerbaren Energien und ihre Integration ins Netz ermöglichen.“ Im Rahmen des Projekts übernimmt ABB die Planung, Konstruktion, Lieferung und Installation des 155-kV-Land- und Seekabelsystems, der Onshore- und Offshore-Begrenzerdrosseln, der 155/220-kV-Leistungstransformatoren an Land sowie die Erweiterung einer bestehenden 220-kV-Unterstation. Das Kabelsystem umfasst 3 x 4 Kilometer einadrige AC-Landkabel und 28 Kilometer dreiadrige AC-Seekabel mit integrierter Glasfaser. ABB hat zuvor bereits drei Großaufträge von TenneT für die Anbindung von Offshore-Windanlagen mit ihrer effizienten HVDC-Light-Technologie erhalten. BorWin1 wurde bereits in Betrieb genommen, während sich DolWin1 und DolWin2 noch in der Ausführung befinden. Diese drei Anbindungen und Nordergründe wurden vor 2011 geplant. Darüber hinaus hat ABB neun AC-Kabelprojekte für den Anschluss von Offshore-Windparks erfolgreich in Betrieb genommen, und weitere Projekte werden zurzeit ausgeführt. Als einer der weltweit führenden Hersteller von Hochspannungskabeln verfügt ABB über weit reichendes Know-how und umfassende Erfahrung in zahlreichen Anwendungen, darunter die Anbindung von Offshore-Windparks, die Versorgung von Öl- und Gasplattformen mit Festlandstrom sowie Verbindungsleitungen über See- und Erdkabel. Das Unternehmen hat unlängst angekündigt, dass es 90 Millionen US-Dollar in den USA und 400 Millionen US-Dollar in Schweden investieren wird, um seine Produktionskapazitäten für Land- und Seekabel zu erweitern. ABB ist führend in der Energie- und Automationstechnik. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden in der Energieversorgung und der Industrie, ihre Leistung zu verbessern und gleichzeitig die Umweltbelastung zu reduzieren. Die Unternehmen der ABB-Gruppe sind in rund 100 Ländern tätig und beschäftigen etwa 135.000 Mitarbeitende. ABB in Deutschland erzielte im Jahr 2011 einen Umsatz von 3,43 Milliarden Euro und beschäftigte etwa 10.000 Mitarbeiter. ABB ist führend in der Energie- und Automatisierungstechnik. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Handel, ihre Leistung zu verbessern und die Umweltbelastung zu reduzieren. Der ABB-Konzern beschäftigt etwa 135.000 Mitarbeiter in rund 100 Ländern.
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne