Ab Mai startet Hapag-Lloyd die neuen Dienste APX und REX. Foto: Hapag-Lloyd

Hapag-Lloyd: REX-Service verbindet Deutschland mit Russland, Finnland und Polen

Russia Express Service (REX) startet Anfang Mai / Wöchentliche Verbindungen von Bremerhaven und Hamburg in den Ostseeraum / Zahlreiche Anschlussmöglichkeiten an das weltweite Liniennetz

Hapag-Lloyd bietet ab Anfang Mai eine neue Express-Verbindung von Deutschland in den Ostsee-Raum. Der Russia Express Service (REX) verbindet Hamburg und Bremerhaven, die zwei großen norddeutschen Drehscheiben im weltweiten Service-Netzwerk von Hapag-Lloyd, direkt mit Russland, Finnland und Polen.

Die beiden im REX eingesetzten Schiffe mit jeweils 1.400 TEU verfügen über die höchste Standard-Eisklasse. Sie laufen wöchentlich die Häfen Bremerhaven, Hamburg,

St. Petersburg, Helsinki, Gdynia und wieder Bremerhaven an. Von den beiden norddeutschen Häfen aus bestehen zahlreiche Anschlussmöglichkeiten in alle Teile der Welt.

Hapag-Lloyd transportierte 2011 mehr als 5,2 Mio. TEU und erzielte einen Umsatz von rund 6,1 Milliarden Euro. Das Unternehmen ist mit rund 6.900 Mitarbeitern an 300 Standorten in 114 Ländern vertreten. Die mehr als 84 eigenen Liniendienste und ein umfassendes Feeder-Netzwerk verbinden über 430 Häfen weltweit. Die Gesamtflotte (inklusive Charter) umfasst rund 150 Schiffe mit fast 680.000 TEU Gesamtkapazität. Damit ist Hapag-Lloyd aktuell die viertgrößte Linienreederei der Welt.

Reederei erweitert Liniennetz um zwei Routen

Hapag-Lloyd startet ab Mai neue Feederdienste

Freitag, 13. April 2012

Ab Mai startet Hapag-Lloyd die neuen Dienste APX und REX. Foto: Hapag-Lloyd

Die Hamburger Reederei Hapag-Lloyd erweitert ihr Liniennetz um zwei neue Zubringerdienste: Von Bremerhaven und Hamburg nach Russland, Finnland und Polen, sowie aus der Adria nach Ägypten. Anfang Mai sollen die neuen Dienste Russia Express Service (REX) sowie der Adriatic Express Service (ADX) starten. Der REX führt von Bremerhaven via Hamburg nach St. Petersburg, Helsinki und Gdynia. Der zweite Dienst verbindet die Häfen Rijeka, Koper, Venedig und Ancona wöchentlich mit Port Said und Damietta.

Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"

Neuer ADX-Service verbindet Adria-Häfen mit dem Hapag-Lloyd-Netzwerk

Adriatic Express Service (ADX) startet Anfang Mai / Schnelle Transitzeiten zwischen Rijeka, Koper, Venedig, Ancona und Port Said sowie Damietta / Anschlüsse nach Fernost, Indien, Australien und USA Hapag-Lloyd bietet ab Anfang Mai eine neue Express-Verbindung zwischen dem Adria-Raum und den ägyptischen Häfen Port Said und Damietta, beides auch wichtige Hubs im weltweitem Service-Netzwerk von Hapag-Lloyd. Der Adriatic Express Service (ADX) verbindet Port Said und Damietta direkt mit Rijeka, Koper, Venedig und Ancona mit wöchentlichen Abfahrten. Die Transitzeit von Port Said nach Koper beträgt dabei nur vier Tage, nach Venedig sechs Tage. In den ägyptischen Häfen bestehen zahlreiche attraktive Anschlussmöglichkeiten an das weltweite Netzwerk von Hapag-Lloyd mit Verbindungen insbesondere nach Fernost und Indien sowie Ozeanien, USA, Nordeuropa, das westliche Mittelmeer und die Schwarzmeer-Region. Die beiden im Adriatic Express Service eingesetzten 1.200 TEU-Schiffe sind mit ausreichend Reefer-Plugs ausgestattet. Die Hafenfolge des ADX ist: Damietta, Port Said, Koper, Rijeka, Venice, Ancona und erneut Damietta. Hapag-Lloyd transportierte 2011 mehr als 5,2 Mio. TEU und erzielte einen Umsatz von rund 6,1 Milliarden Euro. Das Unternehmen ist mit rund 6.900 Mitarbeitern an 300 Standorten in 114 Ländern vertreten. Die mehr als 84 eigenen Liniendienste und ein umfassendes Feeder-Netzwerk verbinden über 430 Häfen weltweit. Die Gesamtflotte (inklusive Charter) umfasst rund 150 Schiffe mit fast 680.000 TEU Gesamtkapazität. Damit ist Hapag-Lloyd aktuell die viertgrößte Linienreederei der Welt.  

G6 Alliance Holds Back on Asia – North Europe Loop due to “Unfavorable Market Conditions”

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Berlin Express Hapag LloydBerlin Express, a German-flagged, 7506 TEU containership, image courtesy Hapag-Lloyd
SINGAPORE (Dow Jones)–The G6 alliance of container shipping firms, which includes Singapore-listed Neptune Orient Lines Ltd.’s (N03.SG) APL container line, Wednesday said that it wouldn’t implement a seventh service, or loop, on the Asia to North Europe trade lane due to unfavorable market conditions. The alliance of shippers was expecting to implement the seventh loop in March, but shelved the plan due to unsuitable market conditions at that time. The loop had been under consideration since the alliance formed late last year. Since March, the alliance “has not seen any improvements in the current market environment to justify the implementation of an additional service in the Asia-Europe trade,” a statement from APL, on behalf of the alliance, said. The group of liners will continue to sail six loops on the Asia to North Europe route, plus the Asia-Mediterranean Express Service and the Asia-Black Sea Express Service. The G6 alliance also includes Hapag-Lloyd, which is partly owned by Germany’s TUI AG (TUI1.XE), Hyundai Merchant Marine Co. Ltd. (011200.SE), Mitsui O.S.K. Lines Ltd. (9104.TO), Nippon Yusen Kaisha(9101.TO) and Orient Overseas Container Line, owned by Orient Overseas (International) Ltd. (0316.HK). -By Matthew Allen, Dow Jones Newswires
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1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne