MSC Lirica Fly By – Incident Photo Of The Week

By John Konrad On April 11, 2012

Over 700 comments posted to the gCaptain forum by maritime professionals, explaining what caused the Costa Concordia to sink early this year… but the single best lesson learned was don’t sail large ships *especially ones carrying thousands of passengers* close to hard objects.

Seems like simple advice, right? Well it’s a message that some cruise ship captains have yet to learn. Cruise Junkie, a blog written by Ross Klein, a Professor at Memorial University in Newfoundland, brings us photos of the MSC cruise ship Lirica conducting a flyby of the MSC containership Lauren in the waters just south of Sicily. According to Klien the Lirica was traveling at a speed of 17 knots on a voyage from Kuwait to Hamburg when she came within 110 of a nautical mile of the other ship!

We are unsure what is documented in the Lirica Captain’s standing orders in regard to minimum CPA, or the company’s operating procedures on collision avoidance but, I believe most maritime experts will agree, this is not a safe maneuver in open water.


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About The Author

John Konrad

Captain John Konrad is co-founder of Unofficial Networks, Editor In Chief of gCaptain, and author of the book Fire On The Horizon. He is a USCG licensed Master Mariner of Unlimited Tonnage and, since graduating from SUNY Maritime College, has sailed a variety of ships from ports around the world. John currently lives in Morro Bay, California with his wife and two children.

Preise für Kreuzfahrten sind unten

11.04.2012, 20:08 Uhr

Der Untergang der „Costa Concordia“ belastet nicht nur die Reederei Carnival. Die ganze Branche leidet unter stark gesunkenen Preisen. Bei Costa selbst sind die Buchungen um 75 bis 80 Prozent eingebrochen.

Die gesunkene Costa Concordia vor der italienischen Insel Giglio. Quelle: dpa

MiamiDie Tragödie auf dem gekenterten Kreuzfahrtschiff „Costa Concordia“ belastet bis heute die Reederei Carnival. Zwar kehren die Gäste langsam zurück, doch die Preise sind im Keller. „Die Auswirkungen des Unfalls werden wir noch den Rest des Jahres spüren“, erklärte der fürs Tagesgeschäft zuständige Vorstand Howard Frank am Mittwoch auf der Hauptversammlung in Miami. Dort gedachten die Anteilseigner und das Management mit einem Moment des Schweigens der Opfer der Katastrophe.

Am 13. Januar war die „Costa Concordia“ vermutlich wegen eines Fehlers des Kapitäns vor der italienischen Insel Giglio auf einen Felsen gelaufen. An Bord waren mehr als 4200 Passagiere und Besatzungsmitglieder. Es starben 32 Menschen. Das Schiff gehörte der italienischen Reederei Costa Crociere, die wiederum eine Tochter des Weltmarktführers Carnival aus den USA ist.

Schifffahrt

Bei Costa selbst seien die Buchungen kurz nach dem Unglück um 75 bis 80 Prozent eingebrochen, sagte Frank. Mittlerweile habe sich die Lage gebessert. „Es gibt Licht am Ende des Tunnels für Costa.“ Kurz nach dem Unglück der „Costa Concordia“ war zu allem Überfluss auch noch die „Costa Allegra“ nach einem Brand in Not geraten, was den Ruf der Reederei weiter beschädigte. „Wir glauben an die Marke Costa“, versicherte Frank.

Auch alle anderen Tochtergesellschaften von Carnival hätten die Concordia-Katastrophe „deutlich“ zu spüren bekommen, sagte Frank. Carnival beherrscht knapp die Hälfte des Weltmarkts. Zu dem Konzern gehört unter anderem die deutsche Reederei Aida. Der große Carnival-Rivale Royal Carribean kämpfte ebenfalls mit ausbleibenden Gästen. Die deutsche Kreuzfahrtbranche indes hatte demonstrativen Optimismus verbreitet.

Bei Carnival sind die Buchungen eigenen Angaben zufolge in den ersten sechs Wochen nach dem Unglück um 9 Prozent zurückgegangen (ohne Costa), die Preise fielen um 3 Prozent. Seit Anfang März registriert der Konzern zwar wieder ein Buchungsplus von 3 Prozent, doch die Preise fielen weiter. „Wenn die Preise so runtergehen in der Buchungssaison, ist es schwierig, sie wieder anzuheben“, sagte Frank. Langfristig rechnet er aber mit einem anhaltenden Boom bei den Kreuzfahrten, vor allem in den Schwellenländern.

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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne