Von und nach Deutschland sind im vergangenen Jahr deutlich mehr Güter über die hohe See transportiert worden.

2011 mehr Waren mit dem Schiff transportiert

Unifeeder England-Dienst neu aufgestellt

Kristin Schepers Der bereits von Unifeeder bestehende England-Dienst ab Hamburg wurde neu aufgestellt.Der Markt hat kurze und stabile Transitzeiten verlangt und mit diesem Produkt gehen wir einen Schritt auf unsere Short Sea-Kunden zu“, so Florian Ambach, Short Sea Manager bei Unifeeder. Mit einer Transitzeit von nur einem Tag von Hamburg nach Immingham konkurriert der neue England-Fahrplan mit den Laufzeiten eines LKWs. Als Folgehäfen wurden Felixstowe, Teesport und Grangemouth mit jeweils einem zusätzlichen Tag an Transitzeit mit ins Portfolio aufgenommen. Zwar reicht für diese Rundreise ein einziges Schiff, aber um eine hohe und sichere Fahrplantreue zu gewährleisten fahren zwei Schiffe im Wechsel.

Seeverkehr nahm um 7,3 Prozent zu

AFP – vor 6 Stunden

Ausflaggung wird deutlich teurer

Finanzhilfen für deutsche Reeder

Donnerstag, 22. März 2012

„Der Haushaltsauschuss des Bundes wird voraussichtlich noch in der nächsten Woche für dieses Jahr vorgesehene Finanzhilfen für die deutsche Seeschifffahrt genehmigen.“ Das kündigte Hans-Joachim Otto (FDP), Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft, gestern in Hamburg an. Nach Ottos Angaben werden die Mittel für Lohnkostenzuschüsse und Ausbildungshilfen von 27 Millionen Euro wieder auf 58 Millionen Euro aufgestockt. Danach könnten erste Teilbeträge freigegeben werden.

Zuvor hatten er und Hamburgs Wirtschaftssenator Frank Horch ein Expertengespräch über die kritische Situation der Schiffsfinanzierung einberufen. Daran nahmen rund 30 Vertreter von norddeutschen Ministerien, Banken, Reedereien, Emissionshäusern und Beratungsgesellschaften teil. „Wir werden dafür sorgen“, dass alle Anträge der Reeder in diesem Jahr bedient werden“, erklärte Otto. Mit den Bundesmitteln sollen vor allem Ausbildung und Qualifizierung zur Sicherung des maritimen Standortes Deutschland gefördert werden.

Zugleich kündigte der Staatssekretär ab spätestens 1. Juli 2012 die Erhöhung der Ausflaggungs-Genehmigungsgebühr von bisher einigen hundert Euro auf 15.000 Euro pro Schiff an. Das soll bis zu zehn Millionen Euro pro Jahr bringen. Die Mehreinnahmen sollen Reedereien unterstützen, die ihre Schiffe unter deutscher Flagge einsetzen. Dabei soll mittelfristig mindestens die Zahl von 600 Frachtern als bereits vor Jahren formuliertes Ziel für das maritime Bündnis erreicht werden. „Davon sind wir jedoch derzeit zu fast 50 Prozent entfernt“, kritisierte Otto.

Ob die Ausflaggungsgebühren Bestandteil der zur Freigabe anstehenden Bundesmittel von 58 Millionen Euro sein werden oder hinzukommen, ist jedoch noch nicht geklärt. Über das Thema Ausflaggungsgebühren muss ebenfalls noch entschieden werden. Die Regelung soll ab dem 1. Januar 2013 gelten. Das Mischmodell aus staatlicher und privatwirtschaftlicher Finanzierung soll als Gesamtpaket das maritime Bündnis am Schifffahrtsstandort Deutschland stärken. Im Gegenzug würden die Reeder 20 Millionen Euro in einen rechtlich noch abzusichernden Fonds einzahlen.

Güterumschlag in Deutschlands Seehäfen legt zu Wiesbaden
Der Güterumschlag von Deutschlands Seeschifffahrt hinkt den Rekorden aus der Zeit vor der globalen Krise hinterher. 2011 wurden zwar 296 Millionen Tonnen Güter an den deutschen Seehäfen – im Bild der Hamburger Hafen – umgeschlagen, 7,3 Prozent mehr als im Vorjahr, so das Statistische Bundesamt. Doch lag der Wert klar unter dem Rekord von 321 Millionen Tonnen 2008. Besser als der Durchschnitt entwickelte sich 2011 der Containerumschlag, der im Jahresvergleich um 16,5 Prozent auf 15,3 Millionen Standardcontainer wuchs. dapd Norddeutsche Rundschau

 Finanzhilfe für maritimes Bündnis Hamburg

Das maritime Bündnis am Schifffahrtsstandort Deutschland bekommt Schub. Ein Mischmodell aus staatlicher und privatwirtschaftlicher Finanzierung soll den deutschen Reedern zugutekommen, wie der Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft, Hans-Joachim Otto (FDP), in Hamburg ankündigte. Nach seinen Angaben werden Mittel für Lohnkostenzuschüsse und Ausbildungshilfen von aktuell 27 Millionen Euro wieder auf 58 Millionen Euro aufgestockt, was der Haushaltausschuss kommende Woche genehmigen soll. Danach könnten erste Teilbeträge freigegeben werden, sagte Otto.

Nach der Krise habe die maritime Branche angesichts des zunehmenden Welthandels über den Seeweg beachtliche Perspektiven. Der Schifffahrtsstandort Deutschland sei für den Export von enormer Bedeutung, sagte Otto.

Im Gegenzug wollen die deutschen Reeder 20 Millionen Euro in einen rechtlich noch abzusichernden Fonds spätestens bis Anfang 2013 einzahlen, wie Otto berichtete. Das Gesamtpaket sieht auch vor, dass die Gebühren für die Ausflaggung von Schiffen spätestens zum 1. Juli erhöht werden, was bis zu zehn Millionen Euro bringen soll. Vom Bündnisziel, dass wieder 600 Schiffe unter deutscher Flagge fahren, sei die Branche aktuell fast 50 Prozent entfernt, so Otto.

Lno Norddeutsche Rundschau

Von und nach Deutschland sind im vergangenen Jahr deutlich mehr Güter über die hohe …Meistgelesene Artikel - Wirtschaft

Von und nach Deutschland sind im vergangenen Jahr deutlich mehr Güter über die hohe See transportiert worden. Der Güterumschlag in der Seeschifffahrt stieg 2011 um 7,3 Prozent auf 296 Millionen Tonnen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Damit lag der Seeverkehr allerdings immer noch fast acht Prozent unter seinem bisherigen Höchstwert: 2008 - vor Beginn der Wirtschafts- und Finanzkrise - hatte der Güterumschlag in deutschen Seehäfen 321 Millionen Tonnen erreicht.

Gewachsen sind sowohl die Importe als auch die Exporte und der innerdeutsche Seeverkehr. Der Versand ins Ausland legte laut Statistik um 9,2 Prozent zu, der Empfang von Waren aus dem Ausland um 6,2 Prozent. Der innerdeutsche Verkehr wuchs um 4,1 Pr

ekordablieferung in 2011

2755 Schiffe neu in Dienst gestellt

Mittwoch, 21. März 2012

1195 Bulker, hier die "Marcarolina", wurden im vergangenen Jahr abgeliefert.
2011 war erneut ein Rekordjahr für Neubauten. Und die Flotte – vor allem der Bulker – wächst kräftig weiter. Nach Angaben des Bremer Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) wurden 2755 Schiffe mit 164,5 Millionen Tonnen Tragfähigkeit neu in Dienst gestellt. Gegenüber 2010 bedeutet dies eine Steigerung um 18 Millionen Tonnen, im Vergleich zu 2007 ist es fast eine Verdopplung. Knapp 60 Prozent der Ablieferungen waren Bulker, vor allem der Capesize-Klasse. Dadurch nimmt das Segment (41 Prozent) jetzt auch den größten Anteil der Handelsflotte ein und überholte die Tanker (37 Prozent). Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"

ozent - hier sind die Warenmengen deutlich geringer als beim Import und Export.

Prognose für deutsche Seehäfen

Umschlag wächst um 0,9 Prozent

Mittwoch, 21. März 2012 In diesem Jahr wird der Güterumschlag in den deutschen Seehäfen um 0,9 Prozent auf 294 Millionen Tonnen steigen. Bis 2015 wird mit einem jährlichen Wachstum des deutschen Seegüterumschlags um 2,6 Prozent auf 317,1 Millionen Tonnen gerechnet. Damit wird das Vorkrisenniveau im Jahr 2015 wieder erreicht. Das ergibt die „Gleitende Mittelfristprognose für den Güter- und Personenverkehr – Mittelfristprognose Winter 2011/2012“. Im vergangenen Jahr ist der Güterumschlag der Seeschifffahrt gegenüber 2010 um 7,3 Prozent gewachsen. Wie das Statistische Bundesamtes (Destatis) gestern nach vorläufigen Angaben in Wiesbaden mitteilte, wurden 296 Millionen Tonnen Güter in deutschen Seehäfen umgeschlagen. Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"

Heinrich Schepers“ und „Helena Schepers“

Zwei Neubauten für HS Schiffahrt

Mittwoch, 21. März 2012
Die baugleiche „Bernhard Schepers“ fährt für Unifeeder.
Die Harener Reederei HS Schiffahrts GmbH & Co. KG konnte zum Jahresbeginn zwei neue Container-Feederschiffe mit 1036 TEU in ihre Flotte einbringen. „Heinrich Schepers“ und „Helena Schepers“ haben, nachdem die Vorbauten in Zubringerdiensten im Ostseeraum im Einsatz sind, ihre Erstbeschäftigung in Asien gefunden. Sie verkehren zwischen Hongkong und vietnamesischen Häfen. Die 151,72 Meter langen, 23,40 Meter breiten und 8,00 Meter tiefgehenden 13 030-Tonner besitzen die hohe Eisklasse 1A und sind für die Stauung von 45 Fuß langen und auch überbreiten Boxen ausgelegt.  
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne