Verdi lehnt Angebot für öffentlichen Dienst ab Arbeitgeber täuschen die Öffentlichkeit Sie können nicht rechnen!

Öffentlicher Dienst Wieder Streiks am Dienstag

dapd-bay, vom 15.03.2012 10:03 Uhr
Bereits vergangene Woche am Donnerstag legten die Beschäftigten im öffentlichen Dienst die Arbeit nieder, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Foto: dpa
Bereits vergangene Woche am Donnerstag legten die Beschäftigten im öffentlichen Dienst die Arbeit nieder, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Foto: dpa
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Weil das Arbeitgeber-Angebot den Gewerkschaften nicht passt, wird am Dienstag erneut der öffentliche Dienst bestreikt. Bei der Kundgebung in München spricht ver.di-Chef Bsirske. München - Im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes wollen die Beschäftigten in Bayern am Dienstag, den 20. März, mit einen Warnstreiks den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen. „Wir werden dabei die Arbeitsniederlegungen gegenüber der ersten Welle noch ausweiten“, sagte der Vize-Bezirksleiter von ver.di Bayern, Norbert Flach, am Donnerstag in München. Grund sei das „völlig unzureichende Angebot“, das die Arbeitgeber zu Wochenbeginn vorgelegt hatten. In München soll überdies eine zentrale Demonstration stattfinden. Als Redner ist ver.di-Bundeschef Frank Bsirske angekündigt. Von den Arbeitsniederlegungen betroffen sein sollen unter anderem Sparkassen, Stadtreinigungen, die Abfallentsorgung, Betriebe der Wasser- und Energieversorgung, Krankenhäuser, Bildungseinrichtungen, Gemeindeverwaltungen, Bibliotheken, Theater und soziale Einrichtungen. Über betroffene Kitas will ver.di die Eltern frühzeitig informieren. Bereits in der vergangenen Woche waren rund 12.500 Beschäftigte von Bund und Kommunen in Bayern in den Ausstand getreten, bundesweit waren es rund 130.000. Hunderte Kindertagesstätten im Freistaat blieben geschlossen. Die Arbeitgeber hatten am Montag eine Entgelterhöhung in zwei Stufen um insgesamt 3,3 Prozent bei einer Laufzeit von zwei Jahren sowie eine Einmalzahlung von 200 Euro angeboten. Die Gewerkschaften wiesen dies als vollkommen inakzeptabel zurück, weil nicht einmal die Preissteigerung ausgeglichen werde. Das allerdings ist die Kernforderung der Gewerkschaften, die ein Lohnplus von 6,5 Prozent verlangen. Die Tarifverhandlungen werden am 28. in Potsdam fortgesetzt.  
Öffentlicher Dienst: Nächste Woche neue Warnstreiks
Potsdam/Kiel
Die Bürger müssen sich nächste Woche auf massive Warnstreiks im öffentlichen Dienst einstellen. Verdi-Chef Frank Bsirske kündigte nach ergebnislosen Tarifgesprächen in Potsdam weitere Arbeitsniederlegungen an. Verdi rechnet mit Warnstreiks unter anderem in Kitas, auf Flughäfen, bei Bussen und Bahnen sowie in kommunalen Krankenhäusern. Zuvor waren die Tarifverhandlungen für rund zwei Millionen Beschäftigte beim Bund und bei den Kommunen auf Ende März vertagt worden. Die Gewerkschaften fordern 6,5 Prozent mehr Geld für ein Jahr, mindestens aber 200 Euro zusätzlich pro Monat. Die Arbeitgeber sind bereit, die Gehälter der Beschäftigten ab Mai 2012 in zwei Stufen um 3,3 Prozent anzuheben. Auch im Verdi-Landesbezirk Nord, zu dem Schleswig-Holstein gehört, zeichnet sich eine neue Warnstreikwelle ab. Dies werde „definitiv“ in der kommenden Woche der Fall sein, sagte Verdi-Sprecher Frank Schischefski. Es gebe „ziemlichen Unmut“ über das „völlig unzureichende Angebot“ der Arbeitgeber.
sh:z Norddeutsche Rundschau
Angebot Argeitgeber aktueller Tarifstreit unter Teuerungsrate (2,5%)1,77 %
szmtag
Mit unseren gezielten Warnstreiks haben wir den Arbeitgebern auf die Sprünge geholfen. Sie mussten sich sang- und klanglos vonihrer Nicht-Angebotspolitik verabschieden. Doch das, was sie ein „faires Angebot“ nennen, ist eher ein schlechter Witz als ein ernsthaftes Angebot.Wir rechnen nach:  Arbeitgeber wollen Reallohnverluste zementieren Jetzt Die Arbeitgeber „bieten“ eine Erhöhungvon 2,1 % ab dem 1.5.2012 und eine weitere von 1,2 % ab dem 1.3.2013 beieiner Laufzeit von 24 Monaten bis zum 28.2.2014.kommt es auf uns alle an! In keiner Weise akzeptabel: Arbeitgeber bieten zwei weitere Jahre Reallohnverlust an.Denn die 2,1 % für das erste Jahr und die 1,2 % für das Folgejahr (inklusive der Einmalzahlung, siehe unten) ergeben mitnichten die in die Öffentlichkeit hinausposaunten 3,3 %, sondern auf die 24-monatige Laufzeit bezogen durchschnittlich nur 1,77 %. Und das bei einer Inflationsrate von 2,5 % in 2012 und erwarteten 2,0 % in 2013! Das ist angesichts des Nachholbedarfs der Beschäftigten der blanke Hohn. Das würde den Abstand zur Privatwirtschaft nicht etwa verringern, sondern In keiner Weise akzeptabel:Arbeitgeber bieten zwei weitere Jahre Reallohnverlust Das bedeutet real: Zwei weitere Jahre Reallohnverlust Denn die 2,1 % für das erste Jahr und die 1,2 % für das Folgejahr (inklusive der Einmalzahlung, siehe unten) ergeben mitnichten die in die Öffentlichkeit hinausposaunten 3,3 %, sondern auf die 24-monatige Laufzeit bezogen durchschnittlich nur 1,77 %. Und das bei einer Inflationsrate von 2,5 % in 2012 und erwarteten 2,0 % in 2013! Das ist angesichts des Nachholbedarfs der Beschäftigten der blanke Hohn. Das würde den Abstand zur Privatwirtschaft nicht etwa verringern, sondern weiter vergrößern. Wir sind empört: Mogelpackung „soziale Komponente“ Der Reallohnverlust und die Preissteigerungen der vergangenen Jahre haben insbesondere die Kollegen/- innen mit einem geringen Einkommen schwer getroffen. Deshalb fordern wir einen Mindestbetrag von 200 Euro. Jetzt warten die Arbeitgeber mit einer Mogelpackung auf. Sie bieten eine Einmalzahlung von 200 Euro als Ausgleich für die tariflosen Monate März und April und nennen das frecher Weise eine „soziale Komponente“. Da lachen die Hühner – denn dieses Angebot hat mit einer echten sozialen Komponenteso viel zu tun wie ein Sonnentag im Winter mit dem Hochsommer. Wir sind sauer: Kalte Schulter für Azubis Ebenso empörend, wie die Auszubildenden abgespeist werden soll: das gleiche augenwischerische Prozentangebot, plus eine Einmalzahlung von 40 Euro, keinerlei Bewegung bei der Übernahme, und die ganz große Heuchelei bei den Fahrkosten zur auswärtigen Berufsschule, die man erst ab 75 Euro monatlich, also eigentlich überhaupt nicht, übernehmen will. Wir haben es satt: Infragestellen von Spartenforderunge Bei soviel Pseudoangeboten passt es ins Bild, wenn die Arbeitgeber rundweg die Berechtigung der besonderen Forderungen der Kolleginnen und Kollegen des Versorgungsbereichs, der Sparkassen, der Flughäfen und an Theatern und Bühnen einfach abstreiten. Wir sind entschlossen: Jetzt eine Schippe drauflegen! 130.000 Kollegen/-innen haben sich in der vergangenen Woche an den Warnstreiks und Aktionen beteiligt. Das hat die Arbeitgeber unter Zugzwang gesetzt. Nur deshalb haben sie ihr – wenn auch völlig unzureichendes – Angebot vorgelegt. Jetzt gilt es , bis zur nächsten Verhandlungsrunde am 28. März noch eine Schippe draufzulegen. Damit die Arbeitgeber begreifen, dass es uns bitterernst mit unseren Forderungen ist. Denn: Wir sind es wert, was wir fordern. Teile und herrsche… …legte Niccolò Machiavelli (1469 – 1527) den Fürsten als strategische Orientierung zur Sicherung ihrer undemokratischen Herrschaft ans Herz. Soll heißen: Spalte Deine Widersacher auf, damit sie sich untereinander in die Wolle kriegen, nie ihre gemeinsame Kraft entdecken und so besser im Zaum gehalten werden können. Immer dann, wenn die Tarifrunde des öffentlichen Dienstes in die heiße Phase geht, erinnern sich die arbeitgeberfreundlichen Meinungsmacher unserer Medien der machiavellischen Maxime und legen los: Krokodilstränen über den harten Job der Krankenschwestern und bösen Spott über die Arbeitsleistungen der normalen Angestellten. Ersteren spricht man gönnerhaft die Berechtigung der Forderungen zu. Letztere weist man barsch in die Schranken. Ein – leicht durchschaubares – Spaltungsmanöver. Dass die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes nicht darauf reinfallen, haben sie in den mächtigen Warnstreiks der vergangenen Tage bewiesen. Ob Verwaltungsangestellte/ r, Busfahrer/-in, Stadtwerker/- in, Erzieher/-in, Müllwerker/ in oder Krankenschwester/- pfleger – nur zusammen haben wir eine Chance, unsere Forderungen durchzusetzen. Warnstreik: Unser gutes Recht Maßregelungen durch den Arbeitgeber – wie Abmahnungen oder Ähnliches – wegen der Teilnahme an einem Streik sind ebenso verboten wie die Anordnung von Streikbrecherarbeiten für Beamtinnen und Beamte. TARIFBEWEGUNG extra 04/12 Junge Menschen brauchen Perspektiven Zukunftschancen für Auszubildende Junge Menschen haben nicht nur ein Recht auf eine Ausbildung – sondern auch auf eine existenzsichernde Vergütung und sichere Perspektiven nach der Ausbildung. Dazu fühlen sich die öffentlichen Arbeitgeber nur halbherzig verpflichtet. Da muss eine andere Weichenstellung her. Auch darum geht es in dieser Tarifrunde. Zukunftschance: Existenzsicherndes Einkommen Für die meisten Auszubildenden muss die Ausbildungsvergütung schon lange nicht mehr nur den Minimalzweck einer finanziellen Unterstützung erfüllen. Vielmehr muss sie immer häufiger Existenz sichern. Wenn wir vom derzeitigen Stand der Ausbildungsvergütung ausgehen, dann reicht sie hinten und vorne nicht. Zumal die Preissteigerungen bei Miete, Verkehrsmitteln, Ernährung und Kleidung bekanntlich diejenigen am härtesten treffen, die am wenigsten verdienen. All das sind gute Gründe, die für die Forderung nach einer Erhöhung der Ausbildungs-vergütung um 100 Euro sprechen. Und erst recht verständlich ist es, wenn wir die verbindliche Übernahme der zusätzlichen Fahrtkosten fordern, die bei Besuch einer auswärtigen Berufsschule anfallen und bis zu 10 % der Ausbildungs-vergütung „auffressen“ können. Zukunftschance: Unbefristete Übernahme… …und zwar als Regelfall. In der Tarifrunde 2010 konnte ver.di erstmals das „Nein“ der Arbeitgeber zur Übernahme knacken und eine eingeschränkte Regelung durchsetzen. Jetzt muss der nächste Schritt folgen: die unbefristete Übernahme für alle Auszubildenden. Die Regelung muss so gestaltet sein, dass sie von den Arbeitgebern nicht mit Befristungen oder viel zu niedriger Eingruppierung unterlaufen werden kann. Farbe bekennen: Jetzt wird es ernst Die Arbeitgeber schalten auf stur und provozieren. Wer weiß, was seine Arbeit wert ist, muss jetzt aktiv werden und ver.di stärken. Denn schenken wird man uns nichts – deshalb zählt nur die Kraft und Handlungsfähigkeit deiner Gewerkschaft. Es gilt: Nur wenn wir ver.di stärken setzen wir unseren berechtigten Anspruch auf ein gerechtes Einkommen durch. Farbe bekennen: Mach’ dich stark Allein machen sie dich ein – in harten Zeiten kommt niemand an dieser „einfachen“ Wahrheit vorbei. Nur eine starke Gewerkschaft kann in einer Auseinandersetzung bestehen. Nur auf eine starke Gewerkschaft ist Verlass. Wer ver.di stärkt, macht sich selbst stark. Nur mit ver.di können wir durchsetzen, was wir wert sind. Farbe bekennen: Mach’ dich sicher ver.di ist gerüstet. Für unsere Mitglieder zahlen wir Streikgeld, wenn es hart auf hart kommt. Sie haben Anrecht auf Rechtsschutz in Arbeits-, Verwaltungs- und Sozialgerichtsverfahren – wenn nötig bis in die letzte Instanz. Hinzu kommt: Auch im „normalen“ Arbeitsalltag stehen wir unseren Mitgliedern mit Rat und Tat zur Seite – am Arbeitsplatz und ortsnah in den Bezirken. Farbe bekennen! Du bist Tariferfolg! Also: Mitglied werden. ver.di stärken. Denn Du bist ver.di! Okay, wir alle haben so unsere Schwächen und versuchen – vielleicht auch zu oft – ohne anzuecken durch‘s Leben zu kommen. Aber manchmal kann man dem Ärger einfach nicht aus dem Weg gehen. Dann heißt es: Farbe bekennen. Und so, wie die Tarifrunde läuft, muss man sich entscheiden – entweder abtauchen oder mit ver.di gemeinsam Farbe bekennen. Warum ver.di? Darum ver.di! Ausbildung: Arbeitgeber überhaupt nicht vorbildlich Der öffentliche Dienst muss Vorbild sein. Diese Funktion nehmen die Arbeitgeber aber in Sachen Ausbildung nicht wahr. Beispiel: In der Privatwirtschaft liegt die Ausbildungsquote bei 6,9 %. Die Kommunen kommen auf lediglich 3,8 %, die Länder sogar nur auf 2,5 % und lediglich der Bund kann sich mit 6,7 % sehen lassen.
Verdi lehnt Angebot für öffentlichen Dienst ab
Potsdam
Nach einer Warnstreikwelle im öffentlichen Dienst haben die Arbeitgeber ein erstes Angebot für die zwei Millionen Beschäftigten vorgelegt. Die Gewerkschaften lehnten dieses noch gestern als völlig inakzeptabel ab. Bis heute sitzen die Verhandlungspartner in Potsdam zusammen, um in der zweiten Runde ein Tarifergebnis für die Beschäftigten von Bund und Kommunen auszuloten. Weitere Warnstreiks sind nicht ausgeschlossen. Die Arbeitgeber bieten 3,3 Prozent mehr Geld für zwei Jahre : Ab Mai sollen die Gehälter um 2,1 Prozent steigen. Ab März 2013 ist ein weiteres Plus von 1,2 Prozent vorgesehen. Zusätzlich bieten die Arbeitgeber für alle Beschäftigten eine Einmalzahlung von 200 Euro an, für Auszubildende 40 Euro. Die Gewerkschaft Verdi und die Tarifunion des Beamtenbundes dbb waren mit Forderungen nach einem Gehaltsplus von 6,5 Prozent, mindestens aber 200 Euro zusätzlich pro Monat, in die Verhandlungen gegangen. Verdi-Chef Frank Bsirske sagte, das Angebot der Arbeitgeber decke nicht einmal den absehbaren Preisanstieg in den kommenden zwei Jahren ab. Der dbb-Verhandlungsführer Frank Stöhr sprach von einem „miesen Angebot“. Karin Hesse, Landesleiterin von Verdi Nord, bezeichnete das Angebot als „dreiste Mogelpackung“.
sh:z Norddeutsche Rundschau
  • NachrichtenÖffentlicher Dienst: Tarifverhandlungen gehen in die zweite Runde

Öffentlicher Dienst: Tarifverhandlungen gehen in die zweite Runde

12.3.2012 „
Foto: Kay Herschelmann
Sie machten klar, worum es ihnen in dieser Tarifrunde geht. „Übernahme und 100 Euro mehr für die Auszubildenden, das brauchen wir!“, sagt Christopher Springer. Er arbeitet bei der Stadtverwaltung Hannover und ist nach Potsdam gekommen, um als ver.dianer für diejenigen zu kämpfen, die gerade ihre Ausbildung beendet haben.
„Ich möchte mal, dass die Herren, die hier verhandeln, von dem Geld leben, von dem wir leben müssen! Denn alles wird ja teurer – Mieten, Lebensmittel." Christopher Springer, Beschäftigter der Stadtverwaltung Hannover
Denn er findet es „eine Frechheit“, dass die Arbeitgeber in der ersten Verhandlungsrunde kein Angebot gemacht haben. „Ich möchte mal, dass die Herren, die hier verhandeln, von dem Geld leben, von dem wir leben müssen! Denn alles wird ja teurer – Mieten, Lebensmittel. Insbesondere für die unteren Einkommensklassen sind 6,5 Prozent mehr Geld, mindestens aber 200 Euro monatlich, daher ganz besonders wichtig“, sagt Christopher Springer. Er fordert, dass durch diese Tarifrunde deutlich reflektiert wird, dass die Beschäftigten von Bund und Kommunen täglich gute Arbeit leisten. „Wir brauchen einen vernünftigen Abschluss, damit die Schere zwischen Privatwirtschaft und öffentlichem Arbeitgeber nicht noch größer wird.“ Die Verhandlungen sind für Montag, den 12. März und Dienstag, den 13. März, angesetzt.
 
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Privatisierung WSV von g.goettling. Permanenter Link des Eintrags.

Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne