Segler fordern flexible Schleusenzeiten

Segler fordern flexible Schleusenzeiten in Glückstadt Segler fordern flexible Schleusenzeiten Hoffentlich bleibt der Binnenhafen nur im Winter so leer wie an diesem Wochenende. Damit die Segler in der Saison hier festmachen können, benötigen sie flexiblere Schleusenzeiten. Foto: Krüger (2) Bild 1 von 2 In der nächsten Woche beginnt eine weitere Verhandlungsrunde mit dem Landesamt für Küsten- und Naturschutz Glückstadt. "Wir hatten im letzten Jahr einen sehr durchwachsenen Segelsommer. Das Wetter war unbeständig, eine richtige Schönwetterphase blieb aus. Im Herbst durften diejenigen, die es im Wasser ausgehalten hatten, noch ein paar schöne Segeltage verbringen. Hinzu kamen noch sehr eingeschränkte Schleusenzeiten, die den Binnenhafenliegern das Leben nicht einfach gemacht haben." Damit war der Vorsitzende der Seglervereinigung Glückstadt Kai Fock in seinem Jahresbericht bei den Hauptsorgen der Segler angekommen. "Die Schleusenzeiten bestimmen nicht nur unsere Freizeiteinteilung, sondern auch ganz generell die Attraktivität des Glückstädter Binnenhafens", so Fock weiter. "Es ist ein Traum, nach der Hafensanierung mit den neuen Uferpromenaden, seinen Blick über das Treiben im Hafen und die zahlreichen Yachten schweifen zu lassen." Dies sei jedoch nur möglich, wenn den Freizeitskipper dem Bedarf angepasste und möglichst flexible Schleusenzeiten besonders an den Wochenenden angeboten werden. Fock: "Man könnte sogar über einen Steg an der Nordseite des Hafenkopfes nachdenken, um Gastlieger noch dichter an das Stadtzentrum zu bringen." Obwohl die Verhandlungen mit dem LKN (Landesamt für Küsten- und Naturschutz) nur dazu geführt hätten, dass es "irgendwie" geregelt werden muss, hofft der Vorsitzende auf eine tragbare Lösung, wenn es nächste Woche in die nächste Verhandlungsrunde geht. Zufrieden äußerte sich Fock über die Mitgliederzahl von 335, wenn auch die Nedderelv-Vereine über eine Überalterung klagen. Um so wichtiger sei die
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne