Elbvertiefung wichtig für die Häfen Abgeordneter aus Brunsbüttel kritisiert Grüne Brunsbüttel

Elbvertiefung wichtig für die Häfen Der CDU-Landtagsabgeordnete Jens Magnussen aus Brunsbüttel sieht in der jüngsten Rede der Grünen-Landtagsabgeordneten Marlies Fritzen zum Thema„Elbvertiefung“ einen Beleg dafür, „dass die Nord-Grünen den Hamburger Hafen als größten Arbeitgeber bewusst aufs Spiel setzen“. Magnussen: „Es ist ja gut, dass Frau Fritzen den Hamburger Hafen als Nadelöhr im Warenverkehr erkannt hat. Aber sie bemüht eine völlig verquere Logik, um daraus Argumente gegen eine Elbvertiefung abzuleiten. Würde man dieser Logik folgen, würde man sich zum Totengräber der Wirtschaft der Metropolregion Hamburg als auch zum Bremsklotz der Entwicklung der Brunsbütteler Häfen machen.“ Die Entwicklung des Elbehafens zum Offshore Hafen sei ein Mosaikstein des Gesamtkonzeptes, das die Entwicklung des Hafens auf mehrere Beins stelle. Mit den von Fritzen ins Feld geführten wirtschaftlichen Argumenten der Elbvertiefung eine Absage zu erteilen, sei bemerkenswert. Dieses „Nein“ schneide die Metropolregion vom Warenverkehr komplett ab. Die Konsequenz wäre das Abwandern vieler Firmen aus der Region und der damit einhergehende Verlust von Arbeitsplätzen. „Wirtschaft und Arbeitsplätze in der Region haben sich bei den Grünen immer ideologischen Gründen unter zu ordnen“, wettert Magnussen. Der Verweis der Grünen auf den Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals und den Hinweis auf den Friedrichskooger Hafen mit der Forderung gegen die Elbvertiefung seien symbolisch für die ideologische Debatte, so der Brunsbütteler weiter. Mit der Forderung einer politisch moderierten Hafenkooperation der Norddeutschen Häfen sehen die Grünen die Zukunft. Dass die Akteure der Hafenszene unter Leitung der BrunsbüttelPorts bereits weit vorangeschritten sind, um ein Gesamtkonzept zu entwickeln, scheine an den Grünen vorbeigegangen zu sein. „Die Häfen arbeiten für ihre Zukunft, Politik sollte sich daher vorerst zurück halten“, so Magnussen. sh:z Norddeutsche Rundschau
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1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne

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