Windparks Offshore Maritime Wirtschaft setzt auf Windkraft Aktuelle Schifffahrtsnews

  Windparks Offshore Maritime Wirtschaft setzt auf Windkraft Reeder verankern Windkraft auf See Teil 1 Die beiden groessten Hersteller von Offshorwindkraftraeder Teil 2 http://www.maritimheute.de/ sehr viele Artikel über die Entwicklung Deutschland Windparks See Gefahrenabwehr Windparks 211211 umschlag Windenergie Brunsbüttler Elbehafen 16.12.2011 EON investiert 1000Mio in Windparks 16.12.2011 Entwicklungsmöglichkeiten Energiewende für die norddeutschen Häfen Windenergie Hamburg Sept. 2014 Sicherheit Windparks gefährdet Deutsche Seehäfen brauchen 1 Mrd. für den Ausbau der Windenergie 111 offshore Kräne bestellt für den Bau von Windparks auf See 60 Windparks deutsche Küste in Planung http://www.opusmarine.com/eng/wind-farm-base.html spezielle Fahrzeuge zur Versorgung der Windfarmen,. der erste war heute in der Schleuse 20.10.11 Ausbau der Netze in Dithmarschen um Windenergie Land/See aufzunehmen Schiffbau schrumpft Windenergie Hoffung Erst der Nord-Ostsee-Kanal, jetzt die A 20 A 20 und NOK verzögert sich aber BMVBS plant für 80  Mio sinnlose Autobahnabschnitte Häfen verknüpfen Ihre Dienste Windmühlen Offshore Projekt Repower vorzeitig fertig Plattformkräne für Windmühlen Kabelleger Nostag 10 am 8.8.2011 Brunsbüttel Bahnhofdalben Schramm Group will  in den Elbehafen Brunsbüttel 20 Millionen € investieren Rechenzentren für deutsche Küste Schiffsverkehr soll sicherer werden Samstag, 28. Mai 2011 thb Der Schiffsverkehr an den deutschen Küsten soll sicherer werden. Dafür werden zur Zeit drei moderne Rechenzentren in Brunsbüttel, Lübeck und Wilhelmshaven gebaut. Sie sollen ab Frühjahr 2012 auf den Seeschifffahrtsstraßen den Verkehr unterstützen und aktiv regeln, sagte Günter Mozarski vom Wasser- und Schifffahrtsamt Brunsbüttel (Schleswig-Holstein) am Freitag. Sie sollen die bisherigen Verkehrszentralen in Emden, Bremerhaven, Bremen, Wilhelmshaven, Cuxhaven, Brunsbüttel, Travemünde und Warnemünde ersetzen. Tunnel Glückstadt A20 Traumschiffsstart Kanal Deutsche Maritime Wirtschaft ist nur teilweise optimistisch Mittwoch, 25. Mai 2011 thb Exportprofiteure: Die deutsche Hafenwirtschaft ist mit der aktuellen Entwicklung zufrieden. Foto: Hero Lang Die maritime Wirtschaft in Norddeutschland knüpft langsamer als andere Branchen an die Erfolge vor der Wirtschaftskrise an. Der IHK-Nord-Vorsitzende und Präsident der IHK zu Rostock Wolfgang Hering sagte gestern „Das Geschäftsklima in der maritimen Wirtschaft ist geteilt." Sorgen machen sich vor allem die Reedereien. Zufrieden mit der aktuellen Entwicklung ist dagegen die Hafenwirtschaft. Gas soll Schweroel ersetzten Einsatz schwefelarmer Brennstoff Vorteil Kanalverkehr dpa nicht shz Auftaktveranstaltung für "Maritimes Cluster" Nordländer ziehen an einem Strang Dienstag, 10. Mai 2011 Die norddeutschen Bundesländer Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg werden im maritimen Wettbewerb zukünftig verstärkt gemeinsam auftreten. Gestern starteten die Länder in Hamburg das „Maritime Clustermanagement Norddeutschland". Ziel des Projektes ist eine länder­übergreifende Zusammenarbeit von Werften, Zulieferern, Reedern, Logistikunternehmen, Forschungseinrichtungen und Seehäfen. Die Partner wollen Investitionen und Forschungsprojekte einwerben, um Innovationen zu fördern und die Wettbewerbsfähigkeit der Region zu stärken. Gemeinsam mit Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode und der schleswig-holsteinischen Staatssekretärin Dr. Cordelia Andreßen unterstrich der Hamburger Senator Frank Horch die enormen Potenziale der Branche durch den technologischen Fortschritt und die damit einhergehende Innovationskraft: „Durch das Netzwerk können erhebliche Synergieeffekte erschlossen werden." Auch Bremen und Mecklenburg-Vorpommern haben bereits Inter­esse an einer Mitwirkung signalisiert. „Weil die maritime Wirtschaft global denkt, müssen die Interessen der Branche in einem starken Verbund vertreten werden. Mit dem Cluster wollen wir das Angebot für die Unternehmen abrunden, um eine bestmögliche Unterstützung zu erreichen", so Bode. Je größer die Beteiligung sei, desto erfolgreicher arbeite das Projekt. Das Cluster wird sich auch auf Messen präsentieren sowie Workshops zu aktuellen Themen veranstalten. Die Zentrale wird bei der Wirtschaftsförderung Schleswig-Holstein (WTSH) in Kiel angesiedelt sein, mit Geschäftsstellen in Hamburg und Elsfleth. Schleusentor am Haken Brunsbüttel Nach etlichen Vorbereitungsarbeiten der letzten beiden Tage wurde gestern Mittag das Schleusentor der großen Nordschleuse abgeschleppt, um es in die Werft für Reparatur- und Wartungsarbeiten zu bringen. Bis voraussichtlich 31. Mai ist deshalb die große Nordschleuse deshalb gesperrt. Wann die Schäden an der anderen Schleuse repariert werden, entstanden durch ein Containerschiff unter niederländischer Flagge, das ein Schleusentor im Nebel gerammt und dabei die Hydraulik beschädigt hat, ist noch nicht bekannt. emd SHZ Autor Constanze Emde Sonderausstellung: Schleusen im Wandel Brunsbüttel Zur 9. Kult(o)ur am 14. Mai findet im Schleusenmuseum Atrium eine Sonderausstellung statt: „Schleusen im Wandel der Zeit" zeigt die Entwicklung der Schleusenanlage über viele Jahre in Brunsbüttel. Bis zum Ende der Sommerferien ist die Sammlung, die von Mitarbeitern des Wasser- und Schifffahrtsamtes Brunsbüttel unter der Leitung von Uwe Möller erstellt wurde, zu sehen.sko Expertenkonferenz für Sicherheit auf See gestartet 3. Mai 2011 | 09:47 Uhr   shz Kiel (dpa/lno) - Eine internationale Expertenkonferenz zur Sicherheit auf den Meeren hat am Dienstag in Kiel offiziell begonnen. Die Teilnehmer wollen für die Vereinten Nationen Grundlagen zum Aufbau eines weltweiten Netzwerks für maritime Sicherheit erarbeiten. Endziel ist die Schaffung einer internationalen Organisation. Die EU und die Afrikanische Union sind bei der Tagung in Kiel ebenso vertreten wie die Nato, die Marinen von Indien und Pakistan, die australische Küstenwache und international agierende Unternehmen. Die Konferenz dauert bis Donnerstag. Tyumen 2 in Glückstadt 3. August 2011 selbst gesehen beim Kaffeetrinken im Molenkieker http://www.youtube.com/user/TVRVIDEO?feature=mhum#p/u/1/fIhKuRgju6g Video zur Bergung Havarierte „Tyumen-2" nach Kaliningrad?Deckshaus aus NOK geborgen Dienstag, 19. April 2011 thb Copyright thunnfish1967 Wolfgang Podding Auf dem Nord-Ostsee-Kanal (NOK) ist am Sonnabend die abgerissene Brücke des russischen Frachters „Tyumen-2" (BRZ 3086) unter schwierigen Bedingungen geborgen worden. „Es ist erstaunlicherweise sehr gut gelaufen", sagte Bergungsleiter Patrick Jera von der mit den Arbeiten beauftragten Firma Hans Schramm + Sohn GmbH & Co. KG, Brunsbüttel. Nach rund sechs Stunden lag das schwer ramponierte, 13 Meter breite Steuerhaus sicher auf dem Schramm-Ponton „P1". Es wurde zur Werft HDW Nobiskrug nach Rendsburg gebracht, wo auch der Voyage Data Recorder geborgen wurde. Zunächst konnte er nicht für die Auswertung abmontiert werden, da er auf dem Dach der Brücke befestigt war, die kopfüber auf dem Ponton lag. Das Ruderhaus war beim Zusammenstoß mit dem Feederschiff „OOCL Finland" nahe der Grünentaler Hochbrücke bei Kanalkilometer (Kkm) 32 abgerissen worden. Bei dem schwersten Unfall auf dem NOK seit Jahren waren am Donnerstagmorgen zwei Menschen ums Leben gekommen und zwei weitere schwer verletzt worden. Gegen sieben Uhr morgens hatten die Taucher mit den Arbeiten begonnen, sagte Jera. Ganz einfach war die Aktion nicht. Die Brücke habe keine Befestigungspunkte zum Anbringen der Ketten gehabt, schilderte der Bergungsexperte aus Brunsbüttel. Die Taucher mussten die Ketten durch zerbrochene Fenster ziehen, um Halt zu bekommen. Als das sperrige Teil an der Wasseroberfläche war, musste es noch einmal zusätzlich gesichert werden, bevor es auf den Ponton geladen werden konnte. Überall sei sehr scharfkantiges Blech gewesen, an dem man sich hätte schneiden können. Zudem sind die Sichtverhältnisse unter Wasser sehr schlecht. „Es ist alles klasse gelaufen", fand auch der Sprecher des Wasser- und Schifffahrtsamts (WSA) Brunsbüttel, Thomas Fischer. Experten des WSA haben nach der Bergung die Unglücksstelle noch einmal abgesucht und anschließend den Kanal für den Schiffsverkehr wieder freigegeben. Während der Bergung passierte das Schwesterschiff des havarierten Frachters, die „Tyumen-1" die Position. „Ich kann mir vorstellen, dass die Besatzung bei dem Anblick ein mulmiges Gefühl hatte", sagte Fischer. Unterdessen hat die Anwaltskanzlei, die die Reederei der „Tyumen-2" vertritt, bei der FirmaSchramm die Überführung des Schiffes nach Kaliningrad angefragt. Das könnte, soberichtete Schramm-Prokurist Torsten Andritter-Witt gestern dem THB, der Schramm-Schlepper „Max" (50 tbp) zu Ostern oder kurz danach erledigen. Zunächst aber wird in Rendsburg die Holzladung für Hull auf das Schwesterschiff „Tyumen-3" umgeladen. http://www.nok-schiffsbilder.de/modules/myalbum/viewcat.php?cid=6&num=10&orderby=dateD&pos=10 ganz viele Bilder von dem Schiff und der Bergung dank Willy Copyright Thunfish1967 Wolfgang Podding Samstag, 16. April 2011 thb Nach dem Schiffsunglück mit zwei Toten auf dem Nord-Ostsee-Kanal suchen Experten nach der Ursache für den Zusammenstoß.  Der Untersuchungsleiter der Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung (BSU) Ferenc John erklärte am Freitag gegenüber dem THB, dass man den Voyage Data Recorder (VDR) der „OOCL Finland" bereits sichergestellt habe und dass dieser auch aussagekräftig sei. Der VDR des Kollisionsgegners „Tyumen-2" sei bislang nicht gefunden worden. Er wird, so vermutet John, mit den Trümmerteilen des Schiffes über Bord gegangen sein.  Die Bergung vor allem des bei dem Zusammenstoß komplett über Bord gefallenen Ruderhauses werde derzeit vorbereitet, sagte John. Der VDR liefert Erkenntnisse über die bis zum Unfall auf den Schiffen gesteuerten Kurse und die Geschwindigkeit, Radarbilder und Audio-Aufzeichnungen des Funkverkehrs. Das Containerschiff „OOCL Filand" und der russische Flussfrachter „Tyumen-2" waren am vergangenen Donnerstag im Nebel bei Kanalkilometer 32 zusammengestoßen. Der 57 Jahre alte Lotse und der 42-jährigeKanalsteurer der „Tyumen-2" kamen dabei ums Leben. Zwei Männer wurden schwer verletzt, einer leicht. Es war der schlimmste Unfall auf dem Kanal seit Jahren. „Normalerweise begegnen sich zwei Schiffe im Nebel, und es passiert nichts", sagte Henning Storm von technisch-nautischen Fachdienst der Wasserschutzpolizei Brunsbüttel am Freitag. Den Auftrag zur Bergung des abgefallenen Steuerhauses der „Tyumen-2" hat am Freitag die Firma Hans Schramm + Sohn GmbH & Co. KG, Brunsbüttel, erhalten. Am Sonnabend setzten sich die Schlepper „Hans" und „Moritz" mit dem Schramm-Ponton „P1" in Richtung der Position am Nordufer des Kanals, wo das Wrackteil geortet worden war, in Marsch. Die Hebung soll mit einem 100-Tonnen-Mobilkran erfolgen, der auf dem Ponton steht. Weil an dem Wrackteil etliche scharfe Metallkanten und zerbrochene Fensterscheiben vermutet werden, müssen die Taucherarbeiten, die an die Firma Taucher Heros vergeben wurden, mit äußerster Vorsicht ausgeführt werden. Zur Hebung sollen zur Sicherheit nur Ketten verwendet werden, berichtete ein Sprecher der Firma Schramm am Freitag dem THB. Nach der Hebung soll das Teil nach Rendsburg zur Werft Nobiskrug geschafft werden. Dort befindet sich bereits seit der Nacht zum Freitag der Havarist „Tyumen-2" (BRZ 3086), der vom Notliegeplatz in der Weiche Fischerhütte durch zwei Schlepper dorthin verholt worden war. Die für den englischen Hafen Hull bestimmte Holzladung der „Tyumen-2" soll auf ein Schwesterschiff unmgeladen und damit nach England weiterbefördert werden. Der Kollisionsgegner. das Containerschiff „OOCL Finland" (1008 TEU) der Hamburger Peter Döhle Schiffahrts KG hatte nach kurzem Zwischenstopp zur Unfallaufnahme und Sicherung des VDR noch am Freitag die Weiterfahrt über Kiel-Holtenau nach Gdynia angetreten. Die Schäden am Bug beschränken sich auf diesem Schiff auf heftige Farbabschürfungen und leichte Einbeulungen. Tote und Verletzte nach Zusammenstoß im Nebel Schwere Kollision im NOK Freitag, 15. April 2011 thb Ein schwerer Schiffszusammenstoß hat gestern Morgen auf dem Nord-Ostsee-Kanal zwei Seeleute das Leben gekostet, zwei weitere wurden schwer verletzt. In dichtem Nebel waren das Container-Feederschiff „OOCL Finland" (1008 TEU)   und der ihm entgegenkommende russische Frachter „Tyumen-2" (BRZ 3086) zusammengestoßen. Bei der Kollision, die sich kurz nach 7.00 Uhr in Höhe Albersdorf bei der Grünentaler Hochbrücke ereignete, starben der Kanallotse und der Kanalsteurer der „Tyuman-2". Durch den Zusammenstoß riß das gesamte Ruderhaus des russischen Frachters ab und stürzte offenbar ins Wasser. Die Leiche des Kanalsteurers wurde am Vormittag vom Deck der „OOCL Finland" geborgen. Rettungskräften war es zunächst gelungen, den Lotsen in den Trümmern der Kommandobrücke zu reanimieren, er verstarb jedoch wenig später. Zwei Besatzungsmitglieder der „Tyumen-2" wurden bei dem Zusammenstoß schwer verletzt, einer von ihnen lebensgefährlich; beide wurden in das Westküsten-Klinikum in Heide eingeliefert. Nach Angaben des Havariekommandos, das die Gesamteinsatzleitung dieser schweren Havarie übernommen hat, waren eine Feuerwehreinheit (Brandbekämpfungsteam) und die Brunsbütteler Schlepper „Parat" und „Bugsier 14" vor Ort. Das Mehrzweckschiff „Neuwerk" wurde zur Unfallstelle in Marsch gesetzt, um mit dem an Bord vorhandenen Kran bei der Bergung von Trümmerteilen, insbesondere dem über Bord gegangenen Steuerhaus zu helfen. Um überhaupt an Bord der „Tyumen-2" zu gelangen, mussten die Rettungskräfte auf verschiedene Kanalfähren steigen, die sie dann übersetzten. Nach dem Zusammenstoß wurde die nicht mehr fahrtüchtige „Tyumen-2" in die Kanalweiche Fischerhütte bugsiert, während die nur leicht beschädigte „OOCL Finland" zum Kreishafen nach Rendsburg verholte. Der Kanal wurde am Vormittag für die Schifffahrt voll gesperrt; vor den Schleusen Brunsbüttel und Kiel staute sich der Verkehr. Das Peilschiff „Orca" machte sich auf den Weg zur Unfallstelle, um nach den über Bord gegangenen Trümmern zu suchen, um den Kanal möglichst schnell wieder frei zu geben. Der Frachter „Tyumen-2" (ex „Amur 2529") gehört der Reederei Reskom Tyumen Ltd, Novorossiysk. Das 116,06 Meter lange und 13,40 Meter breite Schiff mit einer Tragfähigkeit von 3146 Tonnen wurde 1989 in Komarno (Slowakei) erbaut. Der Flussfrachter befand sich auf der Reise von Riga nach Hull. Die nur gering beschädigte „OOCL Finland" (Taufname „Anina") wurde 2006 auf der Sietas-Werft in Hamburg-Neuenfelde für die Peter Döhle Schiffahrts KG, Hamburg erbaut. Das Containerschiff des Sietas-Serientyps 168 wurde 2007 auf der Hamburger Norderwerft um 14,70 Meter verlängert. Dadurch erhöhte sich die Kapazität von 868 auf 1008 TEU. Das Schiff war unterwegs nach Gdynia. Kanalfahrt in den Tod sh:z/Flensburger Tageblatt/Text : Dieter Brumm, Eckard Gehm Bild: Dieter Brumm vom 15.04.2011 100 Retter im Einsatz / Wehrführer: „Wir räumten Trümmer mit unseren Händen weg" Albersdorf Dichter Nebel hat sich in der Nacht über den Nord-Ostsee-Kanal bei Albersdorf (Dithmarschen) gelegt, keine 50 Meter Sicht. Der russische Frachter „Tyumen-2" kommt aus Richtung Kiel-Holtenau, hat gerade die Fähre Fischerhütte passiert. Vier Personen stehen auf der Brücke: Der Kapitän, ein Matrose, der Lotse und der Kanalsteuerer. An dieser Stelle schmiegt sich der Kanal in einer leichten, lang gestreckten Kurve. Im Gegenverkehr taucht etwa 300 Meter vor der Grünentaler Hochbrücke das Containerschiff „OOCL Finland" aus dem Nebel auf. Es ist kurz nach sieben Uhr.Warum steht noch nicht fest, aber plötzlich bohrt sich das viel höhere Containerschiff mit der linken Seite seines Vorderstevens in das Führerhaus des blauen Holzfrachters, zerquetscht es, reißt Teile davon mit. „Das komplette Steuerhaus ist weg", sagt Thomas Fischer vom Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Brunsbüttel während Rettungskräfte und Ermittler weiter die Trümmer an Bord der Holzfrachters durchsuchen. Ein gespenstisches Bild. Nur noch die zerstörten Armaturen des Ruderhauses sind zu erkennen. Über etliche Meter muss der Vordersteven sowie ein Container über den Frachter geschrammt sein. Bis zum Rettungsboot, das schrägt an den Aufbauten hängt. „Der größte Teil des Ruderhauses stürzte ins Wasser", kann später Claudia Thoma von der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord berichten. Ein Peilschiff sucht und findet die Trümmer, Taucher sollen sie nun bergen.Meterlange Stücke haben sich dagegen auf dem Vorschiff des Containerschiffes verkeilt - in den Trümmern finden Rettungskräfte später den Kanalsteuerer. Tot. Ebenso verliert der Lotse bei dieser Kollision sein Leben. Er gehörte der Lotsenbrüderschaft Brunsbüttel an. „Er war auf das Deck des Holzfrachter gestürzt", berichtet Thomas Fischer vom Wasser- und Schifffahrtsamt Brunsbüttel. Der Kapitän der „Tyumen-2" und der Matrose werden schwer verletzt, einer schwebt in Lebensgefahr. Während die „OOCL Finland" zunächst weiterfährt, kracht der Holzfrachter führungslos gegen die südliche Böschung des Kanals.Großalarm wird ausgelöst. Als erste sind die Männer von der Fähre „Fischerhütte" am russischen Havaristen. An Bord haben sie Feuerwehrmänner. Zwischen den Trümmern konnte eines der Opfer nicht gleich gefunden werden.Wehrführer Karsten Peter Feldhusen aus Albersdorf: „Eine Person wurde vermisst. Auf dem Deck räumten wir die Trümmer mit unseren Händen beiseite, fanden sie. Der Mann lebte noch." Mit Spanngurten sichern die Feuerwehrmänner dann das umgerissene Steuerpult des Schiffes.Inzwischen hat sich der Nebel gelichtet, zwei Schlepper bugsieren die „Tyumen-2" zur Weiche Fischerhütte. Großräumig sperren Polizisten die Anlegestelle ab, denn viele Schaulustige säumen das Kanalufer. Kurz vor 14 Uhr kann die Leiche des Lotsen geborgen werden. Stille und Trauer. Wer der Tote ist, darüber wird geschwiegen. Er soll aus Dithmarschen kommen. Michael Friedrich (Foto) vom Havariekommando: „Über die Verunglückten machen wir keine Angaben." Trauer auch im Hafen von Rendsburg. Dort machte die „OOCL Finland" für die Untersuchung fest - und um den toten Kanalsteuerer zu bergen. Dieter Brumm Eckard Gehm 10 000 Euro Schaden - Nordkammer gesperrt Brunsbüttel Das Schiff „Flinterfortune"hat gestern Morgen kurz nach 7 Uhr bei Einfahrt aus Richtung Kiel in die Nordkammer ein Schleusentor gerammt. Der Schaden sei massiv, sagte Holger Ernst, Oberkommissar der Wasserschutzpolizei. Was war passiert? Ernst:„Der Nebel war am Morgen so dicht, dass er nicht mal den Vorhafen richtig sehen konnte." Mit der linken Seite sei das rund 90 Meter lange Schiff unter holländischer Flagge zu nah an das linke Schleusentor gekommen, beschädigte es und riss dabei einen Hydraulikschlauch ab. „Der Schaden am Tor beträgt rund 10 000 Euro, am Schiff entstand weit weniger. Das ist weit oberhalb der Wasserlinie etwas zerknittert, konnte aber weiterfahren."Auf die Schifffahrt hat die Schließung der kleinen Nordschleuse keine Auswirkungen, so ThomasFischer, Sprecher des Wasser- und Schiffahrtsamts : „Wir wollten die Kammer diese Woche sowieso wegen Wartungsarbeiten schließen." Die Sportboote, die die Kammer sonst hauptsächlich nutzen, erwarte man erst gegen Ostern. Alles, was diese Woche nicht repariert werden kann, wird bei einer zweiten Sperrung gemacht. emd shz Anmerk.des HP Btr. Quatsch,bis  Schiffe bis 120 M und 21.5 m und 6,50 Tfg nutzen die Alten Schleusen Sportschiffahrt wird ´mitgenommen, wenn Platz und Zeit ist. Berufsschiffahrt hat Vorrang, die verdienen Ihr Geld damit. Eisgang NOK Newsletter 28.12.2010 Fortsetzung Newsletter 143 Sehr geehrte Damen und Herren, die Reparaturarbeiten am Binnentor der Großen Nordschleuse sind abgeschlossen, somit stehen in Brunsbüttel der Schifffahrt wieder beide "Großen Schleusen" zur Verfügung. Abhängig vom Eisgang im Schleusenbereich sind auch die "Kleinen Schleusen" in Betrieb. Wasser- und Schifffahrtsamt Brunsbüttel VKZ NOK -------------------------------------------------------------------------------- Kanalschleusen in Brunsbüttel eingefroren 27. Dezember 2010 | 13:44 Uhr | Von hamo/dpa Mit Wartezeiten müssen die Schiffe im Nord-Ostsee-Kanal rechnen. In Brunsbüttel steht wegen Eisschollen nur eine von vier Schleusenkammern zur Verfügung. Nadelöhr Kanalschleusen Große Nordschleuse defekt, Kleine Schleusen wegen Eisgangs gesperrt Schiffe, die aus Richtung Elbe kamen, mussten gestern Mittag rund zweieinhalb Stunden Wartezeit in Kauf nehmen. Fotos: Jahnke, Behrendt Der Kanal ist auf Höhe Brunsbüttel nahezu eisfrei - keine Probleme für die Fähren, Fischer Brunsbüttel - 2010, ein echtes Seuchenjahr für das Wasser- und Schifffahrtsamt Brunsbüttel und seine Schleusen. Kurz vor Jahresfrist hat es nun die Große Nordschleuse erwischt. Wie schon vor zweieinhalb Monaten an der Großen Südschleuse war nun am Weichnachtswochenende am nördlichen Pendant - genauer gesagt am Binnentor der Nordschleuse - die Verbindung zwischen Schleusentor und Torantrieb gerissen. Materialermüdung dürfte Ursache gewesen sein, jedenfalls stehe der Defekt in keinem Zusammenhang mit dem sich von der Elbe her verstärkenden Eisgang, macht WSA-Sprecher Thomas Fischer deutlich. Er ging gestern davon aus, dass der Schaden bis heute Abend behoben sein dürfte. Das wird aber auch davon abhängen, wie die Arbeiter vorankommen, denn Schnee- und Eisglätte erschweren neben Minusgraden und dem eisigen Wind, der über die Schleusen pfeift, die Arbeiten. Die Schleusenanlage in Brunsbüttel wird für die Schiffe zum Nadelöhr. Foto: dpa Die Schleusenanlage in Brunsbüttel ist zum Nadelöhr für den Schiffsverkehr auf dem Nord-Ostsee-Kanal (NOK) geworden. Nur noch eine der sonst vier Kammern steht zur Verfügung, teilte das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) am Montag mit. Die beiden kleinen Schleusen wurden geschlossen, weil der Wind Eisschollen in die Anlage trieb. "Dadurch können wir die Stemmtore nicht mehr öffnen", erklärt Thomas Fischer vom WSA Brunsbüttel. In den kleinen Schleusenkammern werden die Tore wie Türen aufgeschwungen, während die großen Schleusen über Schiebetore verfügen (siehe Video unten). Wann die Kammern wieder genutzt werden können, hänge laut Fischer vom Wind ab, der das Eis wieder hinaus auf die Elbe treiben muss. Die große Nordschleuse ist wegen eines Antriebsschadens bereits seit Weihnachten außer Betrieb. Dort werden die Reparaturen voraussichtlich bis Dienstagabend dauern, sagt Fischer. Montagmittag mussten fünf Schiffe auf der Elbe rund zweieinhalb Stunden Wartezeit einkalkulieren. "Um Weihnachten ist das Verkehrsaufkommen gering", so Fischer. Elbe-Lübeck-Kanal gesperrt Wegen einer bis zu 20 Zentimeter dicken Eisschicht auf Kanälen und Flüssen sitzen viele Binnenschiffer in den Häfen fest. In Schleswig-Holstein wurde auch der Elbe-Lübeck-Kanal bis auf weiteres gesperrt. Trotz Wassertemperaturen von knapp um den Gefrierpunkt konnten Eisbrecher im Hamburger Hafen und auf der Unterelbe bislang für offene Fahrrinnen sorgen. Der zunehmende Eisgang brachte jedoch den Fahrplan der HADAG-Fähren durcheinander, da die Anlegemanöver mehr Zeit benötigten. Wegen des Eisgangs gab es keine Fährverbindung mehr über die Unterelbe. Da die Linie Glückstadt-Wischhafen bereits am 21. Dezember ihren Betrieb einstellte, mussten Autofahrer den Umweg Hamburg nehmen, um zwischen Schleswig-Holstein und Niedersachsen pendeln zu können. Die Wasserschutzpolizei warnte davor, Eisflächen zu betreten. Unter dem Schnee verberge sich vielerorts brüchiges Eis, sagte ein Sprecher. Video aus dem shz.de-Archiv: Eisgang auf Elbe und Nord-Ostsee-Kanal (2:38) NOK Newsletter 26.12.2010 Newsletter Nr. 142 Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit geben wir bekannt, daß die Große Nordschleuse aufgrund eines Antriebsschadens seit dem 25. Dezember 2010, 21:30 Uhr,  bis auf weiteres außer Betrieb ist. Weiter geben wir bekannt, daß beide kleinen Schleusen ab sofort wieder in Betrieb sind. WSA Brunsbüttel und WSA Kiel - Holtenau Lotsgeldtarife werden erhöht THB HPBtr. Happy Chrismas for Pilots Freitag, 24. Dezember 2010 Zum 1. Januar 2011 treten neue Lotsgelder für einzelne Seelotsreviere in Kraft. Wie der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) jetzt mitteilte, ist die Zweite Verordnung zur Änderung der Lotstarifverordnung im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 66 vom 22. Dezember 2010 veröffentlicht worden. Wegen der günstigen Entwicklung der Verkehrsstruktur einzelner Reviere besteht für die Seelotsreviere Elbe, Nord-Ostsee-Kanal (NOK), Flensburger Förde und Wismar/Rostock/Stralsund kein Anpassungsbedarf. Für diese Reviere bleiben die Lotsgeldtarife unverändert. Dagegen erhöhen sich die Lotsgeldtarife in den folgenden Seelotsrevieren: ▪ Unterweser: + 8 Prozent ▪ Außenweser/Jade: + 0,5 Prozent und + 4 Prozent ▪ Ems: + 4,9 Prozent ▪ Kieler Förde: + 5,7 Prozent ▪ Trave: + 6,9 Prozent. Auf den Revieren Kieler Förde und Trave werden die Anpassungen aufgrund veränderter Revierzeiten stufenweise vorgenommen. Den neuen Lotsgeldtarifen stehen Ermäßigungen bei den Lotsabgaben gegenüber, die die Bundesregierung krisenbedingt eingeführt hat. Danach sind die Lotsabgaben vom 1. April 2010 bis zum 31. März 2011 um zehn Prozent gesenkt worden. Ab 1. April 2011 bleiben die Lotsabgaben um fünf Prozent bis 31. Dezember 2011 reduziert. Lotsgelder sind privatrechtliche Entgelte für die Beratungsleistungen der Seelotsen. Lotsabgaben dienen der Bereitstellung, dem Betrieb und der Unterhaltung der Lotseinrichtungen. Die deutschen Lotsen sind in neun Brüderschaften für bestimmte Reviere organisiert, die die Gebühreneinnahmen auf alle Mitglieder verteilen. Der Bundesverband der See- und Hafenlotsen (BSHL) wurde im Mai 1990 in Pinneberg gegründet. KANAl NEWS AKTUELL NOK Newsletter 20.12.2010 Aufgrund der einsetzenden Eisbildung müssen die "Kleinen Schleusen" bis auf weiteres außer Betrieb genommen werden. Sobald Wetteränderung eintritt und die Eisbildung es zuläßt werden die Schleusenkammern wieder kurzfristig in Betrieb genommen. Wasser- und Schifffahrtsamt Brunsbüttel Artikel zur Sache Übersicht Film von >Verdi Gewerkschaft Privatisierung WSV Fachverband Wasser-und Schifffahrtsverwaltung Privatisierung WSV alle Infos NOK News thb Verlängerung der Reparaturzeit Neue Suedschleuse Schiffswartezeiten bis 6 h Beide neuen Schleusen wieder in Betrieb, 08.12.2010 Unterschriftenaktion Verdi bitte unterstützen 3. 3.Dezember 2010 Antrag ZDS Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung Absurdistan liegt an der Elbe Elbvertiefung Niedersachsen verhindert aus polit.Gründen Ausbau Elbe. Antrag - Zukunft der WSV - 01.12.2010.pdf Endlich mal was wirklich Positives Beiträge aus dem THB Schiffahtszeitung zum Thema 2 x Planet Mehrrumpfforschungsschiff im Kanal Nordic Bundesregierung Baustopp Ausbau Kanal Kein Geld mehr für Lotsenboote? Am 3.12. wurden die Gelder doch noch im letzten Moment bewilligt 7,8 Mio. Empörung über Pläne des BundesFraktionen im Kieler Landtag einhellig für zügigen Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals. Die angekündigte Verzögerung beim Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals um weitere Jahre (THB 18. November)verärgert die Landespolitik in Schleswig-Holstein über die Parteiengrenzenhinaus. Dies machte eine Aktuelle Stunde am Mittwoch im Landtag deutlich. Alle Fraktionen unterstützten das Großvorhaben, das den immer größer werdenden Schiffen die Kanalpassage erleichtern und sie vom rund 260 Seemeilen langen Umweg über Skagen abhalten soll. Der Bund hatte den Kanalausbau kürzlich als nachrangig gegenüber Elbe-und Weservertiefung  eingestuft. Der Kanal sei ein wirtschaftlicher Lebensnerv für Schleswig-Holstein, sagte Verkehrsminister Jost de Jager (CDU). Der Ausbau hätte früher vorankommen müssen.„Die Verschiebung um zwei Jahre bedauert die Landesregierung."Die Leistungsfähigkeit des Kanals werde damit aber nicht dramatischuntergraben, sagte der Minister. Er könne die Bundesregierung nicht dafür kritisieren, dass sie die seewärtige Anbindung Deutschlands über den Hamburger Hafen und den JadeWeser- Port schnell verbessern wolle. Aus Elbvertiefung und Kanalausbau hätte aber ein Paket geschnürt werden müssen ,kritisierte de Jager in Richtung Bundesregierung. Sprecher von CDU, SPD und FDP warnten davor, den Ausbau der Elbe zugunsten des für Schleswig-Holsteins Wirtschaft wichtigen Hamburger Hafens und des Nord-Ostsee-Kanals gegeneinanderauszuspielen. Dies müsse als Einheit gesehen werden, sagte Hans-Jörn Arpvon der CDU. Ministerpräsident Peter Harry Carstensen hatte in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Wichtigkeit des Kanalausbaus betont. Jetzt räche sich, dass die schwarz-gelbe Landesregierung auf das „falsche Pferd" feste Fehmarnbeltquerung gesetzt habe, sagte Lars Harms vom SSW. Für die Grünen, die die Fehmarnbeltquerung ablehnen, befürwortete Andreas Tietze massiv den Kanalausbau. Beim geplanten Ausbau sollen Kurven begradigt, der Ostabschnitt im Raum Kiel verbreitert und eine fünfte Schleusenkammer in Brunsbüttel installiert werden. jm IHKs reagieren mit Unverständnis Mit Unverständnis reagieren die IHKs zu Flensburg und zu Kiel auf die Pläne des Bundes, den Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals zu verschieben. „Bei allem Verständnis für die hohe Dringlichkeit der Fahrrinnenanpassung der Unterelbe stellt sich doch die Frage, warum eine Maßnahme, für die Baurecht besteht, zugunsten einer anderen zurückgestellt wird, für die dies noch nicht gilt, die also noch gar nicht begonnen werden kann", wundert sich Klaus-Hinrich Vater, Präsident der IHK zu Kiel. Sein Amtskollege Uwe Möser aus Flensburg stellt sich die Frage, warum es nicht möglich ist, mit den Arbeiten zum Schleusenausbaujetzt zu beginnen und wesentliche Abschnitte fertigzustellen, bis auch für den Elbausbau Planrecht besteht.  Denn dass angesichts der wieder wachsenden Verkehre eine Ertüchtigung des NOK unabdingbar ist, darüber sind sich beide Präsidenten einig. „Man gewinnt den Eindruck, dass es dem Bund vor allem darum geht, dringend notwendige Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur aus Haushaltsgründen auf die lange Bank zu schieben", vermuten beide Präsidenten. jm http://www.ndr.de/flash/mediathek/index.html Info zum Thema NDR 1 Mediathek traurig traurig 11.11.2010 http://www.ndr.de/flash/mediathek/index.html 17.11.2010 Jeweils Fernseh und Kanal eingeben, dann kann man die Beiträge vom 11.und 17.11.2010 nachsehen. http://weltkarte.mare.de/articles?article_id=1754#explore Mein Kommentar: Nachdem hier beim WSA Brunsbüttel für den Kanalausbau Projekt Gruppen , mit vielen teuren Ingeneuren, gegründet wurden, ein Tunnel für Millionen gebaut wurde und die Schleusen durch Personalkürzungen in Instandhaltungsbereichen nur noch mühsam aufrechterhalten werden können ( private Firmen sind nur in ganz geringem Maße fähig, hier zu arbeiten, wegen fehlendem Spezialwissen ( neudeutsch Know-how), ist es im Vergleich zu Stuttgart 21 einfach eine völlig falsche Entscheidung aus dem tiefsten Bayern oder auch eine einmalige Infrastruktur des Nordens unseren Kiel Kanal mit 10 Millionen in das Jahr 2011 gehen zu lassen ( abzuspeisen). Es zeigt, dass wir leider von Süddeutschen regiert werden, denen die internationale Infrastruktur des Nordens schietegol ist und die  darauf bedacht sind, dass Ihre Bundesländer im Süden genug abbekommen ( Stuttgart 11  Milliarden 11 000 000 000 €, 22 mal so viel wie der Kanalausbau ( 500 000 000 €)komplett kosten würde.) Man es wäre sinnvoll  eine Initiative Pro Kiel Kanal 21 gründen ( Emails an die entsprechenden Behörden,   Unterschriftenaktionen usw.) um der Politik zu demonstrieren, wie fatal solche Entscheidungen sind. Auch die Entscheidung pro Elbeausbau ( u. Weser) ist dahingehend falsch ( aus meiner Sicht) und auch gegen Hamburg, da die Elbe längst so weit ausgebaggert ist ( nach neuesten Infos soll von 16,50 auf 18,50 m gebaggert werden.) (Die grossen  Containerschiffe gehen 14,50 m tief), wie vorgesehen und nur noch geringe Zusatzbaggerungen , wie öffentlich bekanntgegeben, nötig sind , um auch die grössten Containerfrachter auf der Elbe fahren zu lassen, weil ein Kanalausbau die Infrastruktur von Hamburg mehr fördern würde, wie jede Elbvertiefung. Hoffentlich hat die von mir nicht so doll geliebte Regierung in Kiel jetzt wenigstens damit Erfolg. ( Siehe Artikel unten ) Haushalt Brandbrief an Merkel: Kanal-Ausbau in Gefahr 10. November 2010 | Von Henning Baethge  copyright  NR shz Ministerpräsident Carstensen sieht das Großprojekt bedroht - und will von der Kanzlerin die "haushaltsmäßige Absicherung".  Vergrößern Immer größer werden die Schiffe, die den Nord-Ostsee-Kanal, wie hier an der Schleuse in Kiel-Holtenau, passieren wollen. Foto: dapdSchleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) fürchtet wegen des Sparkurses der Bundesregierung um den Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals. In einem Brandbrief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) äußert Carstensen die Sorge, dass die "Umsetzung dieser dringend erforderlichen Maßnahme gefährdet bzw. von Verzögerungen bedroht ist". Carstensen appelliert daher an seine Parteifreundin: "Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie sich für diese wichtigen und dringlichen Belange der Küste einsetzen würden." Und er fordert, das Projekt "haushaltsmäßig abzusichern". Grund für das Bangen im Norden ist die Unterfinanzierung des Verkehrsetats von Minister Peter Ramsauer (CSU). Zwei Milliarden Euro fehlen ihm nächstes Jahr, um alle geplanten Bauarbeiten bezahlen zu können. Daher setzt er neue Prioritäten - manche Projekte rücken auf, viele werden nach hinten geschoben. Die Ergebnisse seiner Überlegungen für Straße und Schiene stellt er morgen dem Verkehrsausschuss im Bundestag vor. Die Pläne für die Wasserwege folgen später. Unter schleswig-holsteinischen Abgeordneten fürchtet man aber schon jetzt, dass die Vertiefung von Elbe (siehe rechts) und Weser dann an erster und zweiter Stelle stehen werden - und für den Nord-Ostsee-Kanal nicht genug Geld übrig bleibt, um ihn in naher Zukunft auszubauen. Terminplan ist jetzt schon Makulatur Ursprünglich sollte bereits dieses Jahr mit der Errichtung einer fünften Schleusenkammer in Brunsbüttel und der Begradigung der elf Kilometer langen "Oststrecke" zwischen Kiel-Holtenau und Königsförde begonnen werden. Bis 2014 sollte beides fertig sein; die Kosten hat Ramsauer auf zusammen 403 Millionen Euro veranschlagt, davon 273 Millionen für die Schleuse. Außerdem ist geplant, die Levensauer Hochbrücke bei Kiel zwischen 2013 und 2015 für 43 Millionen Euro zu erneuern und später dann noch den gesamten Kanal zu vertiefen. Doch der Terminplan ist längst Makulatur. Nur zehn Millionen Euro für die Planung der neuen Schleuse stehen für nächstes Jahr bereit - sonst nichts. "Im Entwurf des Haushaltsplans 2011 sind die erforderlichen Mittel zur Ertüchtigung des Nord-Ostsee-Kanals nicht in ausreichender Höhe enthalten", kritisiert Carstensen daher im Brief an Merkel. Auf Nachfrage des sh:z zur weiteren Planung für den Kanalausbau antwortet Ramsauer ebenso umständlich wie unverbindlich: "Ein Zeitplan für die Maßnahmen kann erst festgelegtwerden, wenn eine Priorisierung der Investitionsmaßnahmen im Rahmen der Finanzplanung für die Wasserstraßeninfrastruktur erfolgt ist." Für den schleswig-holsteinischen Haushaltspolitiker und CDU-Bundestags-abgeordneten Norbert Brackmann, der mehrmals vergeblich genauere Auskunft erbeten hat, zeigt die Stellungnahme: "Das Ministerium hat selbst keinen Plan." Dabei wäre vor allem eine fünfte Schleusenkammer in Brunsbüttel dringend nötig. Reparaturen an den bestehenden Schleusen halten den Schiffsverkehr oft auf. "Schon jetzt kommt es zu Wartezeiten, die den Zeitvorteil der Kanalpassage gegenüber dem Seeweg um Skagen neutralisieren", schreibt der Ministerpräsident der Kanzlerin. Der Kanal spart den Schiffen auf der Route zwischen Nord- und Ostsee den 250 Seemeilen längeren Weg um die Spitze Dänemarks. Das ist nicht zuletzt für den Hamburger Hafen ein wichtiger Standortvorteil. Das Haus von Gesine und Harald Nissen liegt idyllisch am Rand der kleinen Ortschaft Quarnbek-Rajensdorf nahe Kiel. Vom Wohnzimmerfenster können sie auf den Nord-Ostsee-Kanal blicken, nur wenige Meter hinter ihrem Garten fällt die Böschung steil hinab ans Ufer des Kanals. Das der NOK die meist befahrene künstliche Wasserstraße der Welt ist, ist an diesem Vormittag nicht zu merken. Innerhalb von zweieinhalb Stunden passiert ein Schiff das Haus. Dennoch soll hier eine der größten Baustellen Schleswig-Holsteins entstehen: Der Nord-Ostsee-Kanal soll an dieser Stelle begradigt werden, damit auch größere Schiffe die Wasserstraße passieren können. Für die Nissens und die anderen Anwohner heißt das: Baulärm fast rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. Zudem befürchten sie, dass aufgrund der Bodenbeschaffenheit ganze Teile ihrer Grundstücke abrutschen und das Wohnhaus der Nissens durch Vibrationen beim Bau oder Bodenbewegungen einstürzen könnte. Wenn der Kanal dann verbreitert ist, würden die Schiffsemissionen näher rücken, besonders bei einem flachen Böschungswinkel. Dies sind nur einige der Einwände, die die Nissens im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens eingebracht haben. Allein die Rajensdorfer Bürger knapp 40 Einwände vorgebracht. Insgesamt sind es mehrere hundert. "Die Bürger werden nicht gehört" Was die betroffenen Anwohner nicht verstehen ist, warum der Kanal ausgerechnet an dieser Stelle begradigt werden muss und nicht ein paar hundert Meter hinter der Dorfgrenze begonnen und der Kurvenradius geringfügig geändert wird. "Hinter dem Dorf ist sechs Kilometer lang nichts, nur Felder", sagt Harald Nissen. Seine Frau ist sicher: Rajensdorf hat keine Lobby. "Hier wohnen 130 Menschen, da kriegen sie nicht wie bei Stuttgart 21 Zehntausende Menschen auf die Straße." Und ähnlich wie bei der Demonstration gegen das umstrittene Großprojekt stört sie nicht einmal, die Baustelle an sich und dass ihr Grundstück den Bauarbeiten ein Stück weit zum Opfer fällt, sondern wie mit ihnen umgegangen wird. "Wir sind so betroffen, weil die Bürger nicht gehört wurden", sagte Gesine Ryll-Nissen. Zu Beginn der Planungen im Jahr 2003 war die kleine Ortschaft nicht einmal in den Karten verzeichnet, die als Grundlage für die Planungen dienten. "Wir wurden komplett vergessen." Erst nach einer Ortsbegehung wurde das Dorf in den Karten vermerkt, aber geändert habe sich an der Planung nichts, "obwohl wir bereits 2004 darauf hingewiesen haben, dass doch ein Stück weiter hinten mit der Verbreiterung begonnen werden könnte". Die Sprecherin der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord (WSD), Claudia Thoma, versichert hingegen, alle Einwände würden ernst genommen, geprüft und abgewogen. Bundesverkehrsminister verschiebt NOK-Ausbau nach hinten "Wir wollen den Ausbau nicht verhindern", sagt Nissen. Aber es soll vernünftig geplant werden. Seiner Ansicht nach sei dafür auch Zeit, denn der Schiffsverkehr habe in den vergangenen Jahren nachgelassen. Unterstützung erhält Nissen für seinen Wunsch, möglichst spät mit dem Ausbau zu beginnen, indirekt vom Bund. In der Prioritätenliste des Bundesverkehrsministers ist der NOK-Ausbau nach hinten gerutscht, Elb- und Weservertiefung sollen Vorrang haben. Der Ausbau des NOK verzögert sich wahrscheinlich um zwei Jahre. Für die Politiker im Land ist der Ausbau des Kanals indes immens wichtig. Die Verzögerung sei misslich, sagt Kiels Verkehrsminister Jost de Jager (CDU). Der Nord-Ostsee-Kanal, der immerhin 3000 Arbeitsplätze in Schleswig-Holstein binde, müsse wettbewerbsfähig gehalten werden. Sogar die Grünen sind für die Großbaustelle. "Das ist eine superwichtige Verkehrsader für Schleswig-Holstein", sagt der Fraktionschef im Kieler Landtag, Robert Habeck. Wenn das Geld aus Berlin nicht für alle Großprojekte im Land reiche, müssten andere Projekte wie etwa die Fehmarnbeltquerung herabgestuft werden. Schleswig-Holstein brauche den Kanal dringend, nicht zuletzt aus Umweltgründen. "Jedes Schiff, das nicht über Skagen in Nord- oder Ostsee fährt, erspart der Umwelt den Verbrauch von Schweröl und schont das Klima", heißt es bei den Grünen, die das Thema so wichtig finden, dass sie für die Landtagssitzung eine Aktuelle Stunde zum Kanalausbau beantragt haben. Aktuelle Planungsdaten Elbevertiefung: Aktuelle Planungsdaten Elbvertiefung Aktuelle Planungsdaten Schleusen - und Kanalausbau : Planfeststellung 5. Schleusenkammer Brunsbüttel Planfeststellung Oststrecke link WSD Nord 1. 2. Frank Behling | kn | 19.11.2010 19:30 Uhr aktualisiert: 20:27 Uhr 3. Freitag, 03. Dezember 2010 copyright  NR shz Mit der gestrigen Bewilligung des Haushaltsausschusses der Bundesregierung einer „überplanmäßigen Ausgabe" in Höhe von 7,8 Millionen Euro ist die Zahlungsfähigkeit der Lotsbetriebsvereine an der deutschen Küste zunächst wieder hergestellt worden. „Eine Rechtfertigung dafür, dass das Bundesverkehrsministerium die Lotsbetriebsvereine fahrlässigerweise in diesen Liquiditätsengpass gebracht hat, ergibt sich aus dem Antrag allerdings nicht", sagte die stellvertretende haushaltspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Bettina Hagedorn, gestern in Berlin. Eine konsequente Kontrolle der Personal-, Betriebs- und Charterkosten bei den Lotsbetriebsvereinen hätte diese „peinliche Situation", die an der Küste für viel Verunsicherung gesorgt habe, vermieden. Hagedorn hatte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) bereits in der vergangenen Woche in der Plenardebatte zum Verkehrshaushalt 2011 mit einer Zwischenfrage aufgefordert, zur Unterfinanzierung der Lotseinrichtungen Stellung zu beziehen. Damals war bekannt geworden, dass für die Lotsenboote nur noch genügend Kraftstoff für das bevorstehende Wochenende vorhanden sei. Hagedorn zeigte sich erleichtert, dass die Arbeit der Lotsbetriebsvereine mit ihren 220 Mitarbeitern nach großer Verunsicherung jetzt wieder auf eine sichere finanzielle Grundlage gestellt ist. Es bleibe trotzdem die Frage, warum der Minister erst dann reagiere, wenn die Mitarbeiter des Lotsbetriebs an der Küste bereits mit dem Rücken an der Wand stehen, anstatt, seiner Fürsorgepflicht als Minister nachkommend, der vorhersehbaren Enge bei der Betriebskostenausstattung entgegenzusteuern. In der Begründung des Finanzministeriums heißt es: „Die Mehraufwendungen ... ergeben sich durch erhöhte Personalkosten und gestiegene Betriebs- und Charterkosten bei den Lotsenversetzschiffen." copyright  NR shz Bilder werden geladen. Bitte warten. Aufgrund eines unerwarteten 4. Haushaltslochs könnte der Betrieb der Lotsenboote nächste Woche 5.zusammenbrechen. Kiel - Die mehr als 300 Lotsen am Nord-Ostsee-Kanal wissen nicht, 6.wie sie ab nächster Woche zu ihren Kunden kommen sollen. Den 7.für den Betrieb der Lotsenboote, Lotsenstationen und Fahrdienste 8.zuständigen Lotsbetriebsvereinen droht die Zahlungsunfähigkeit. „Das Geld reicht nur noch für wenige Tage", hieß es aus Lotsen- 9.kreisen. Die Ursache für das Problem liegt danach im Haushalt 10.des Verkehrsministeriums in Bonn. Dort wurde für das laufende 11.Jahr ein zu geringer Betrag für den Lotsenbetrieb und seine 12.Mitarbeiter eingestellt. Statt wie üblich 31 Millionen Euro wurden 13. für 2010 nur 19 Millionen Euro bereitgestellt. Dieses Geld ist jetzt aufgebraucht. Die Lotsbetriebsvereine 14. beschäftigen rund 220 Mitarbeiter - davon 61 in Brunsbüttel, 15.48 in Laboe und auf dem Kieler Leuchtturm, 18 in der Station 16. Rüsterbergen (Rendsburg) und 13 in Lübeck-Travemünde. Brunsbüttel Defekte Schleuse behindert Schifffahrt im Nord-Ostsee-Kanal copyright  NR shz 30.09.2010 | Eine defekte Schleuse bei Brunsbüttel hält den Verkehr größer Schiffe im Nord-Ostsee-Kanal auf. Seit dem frühen Donnerstagmorgen lasse sich das Tor nicht mehr bewegen, sagte der Sprecher des Wasser- und Schifffahrtsamts Brunsbüttel, Thomas Fischer. Daher fällt eine Kammer der großen Schleuse zunächst aus, die zweite Kammer ist wegen Wartungsarbeiten seit Ende August ohnehin gesperrt. Vier große Schiffe hingen am Vormittag im Kanal fest; Andere könnten eine kleinere Schleuse passieren, sagte Fischer. Außerdem wurden Schiffe aufgefordert, über das Skagerrak zu fahren. Ein Teil der Aufhängung des Schleusentores war abgerissen. Die Reparaturarbeiten sollten mehrere Stunden dauern. (dpa) Der Zeitplan für die neue Schleusenkammer in Brunsbüttel gerät ins Stocken. Sparkommissar Wolfgang Schäuble hat zu wenig Geld bewilligt.  Vergrößern     lcopyright  NR shz Norbert Brackmann, CDU, WK 10 (Lauenburg/Stormarn-Süd) Eigentlich sollten die Tiefbauarbeiten für die neue Schleusenkammer in Brunsbüttel zügig beginnen. Denn das 280-Millionen-Euro-Projekt ist nach Ansicht von Hans-Heinrich Witte, Chef der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord, "ein Meilenstein in der Modernisierung des Nord-Ostsee-Kanals". Doch nun gerät der Zeitplan offenbar ins Stocken, weil der Bund nicht ausreichend Geld zur Verfügung stellt. Im Haushaltsplan von Finanzminister und Sparkommissar Wolfgang Schäuble (CDU) sind für 2011 nur zehn Millionen Euro bereitgestellt - viel zu wenig, um die dringend benötigte fünfte Schleusenkammer am Westeingang des Nord-Ostsee-Kanals zügig für den zunehmenden Schiffsverkehr auf der künstlichen Wasserstraße fit zu machen. Konkurrenz aus Rotterdam "Verkehrsminister Jost de Jager macht in Berlin bereits Druck", hieß es gestern im Kieler Wirtschaftsministerium. Der Versuch, den Kanalausbau und den Schleusenbau auf eine längere Zeitschiene zu setzen, schade dem gesamten Norden, da dadurch auch die Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger Hafens abhänge. Als Drehscheibe für den Handel mit Nord-Ost-Europa ist Hamburg darauf angewiesen, dass Schiffe ohne lange Wartezeiten an den Schleusen den Kanal passieren können. Ansonsten - so die Furcht von Experten - wandern Reedereien mit ihren Riesen-Pötten zum niederländischen Konkurrenzhafen Rotterdam ab. Umgeladen auf kleinere Feederschiffe (Zubringerverkehre), geht die Fracht dann rund um Skagen. Hamburg und der Nord-Ostsee-Kanal - bislang die favorisierte Route für die Anbindung Skandinaviens, Russlands, der baltischen Staaten und Polens - blieben so außen vor. Seit der Jahrtausendwende hat der Schiffsverkehr auf dem Kanal um 45 Prozent zugenommen, das Ladungsaufkommen - bedingt durch größere Schiffe - sogar um 150 Prozent. Neben dem Schleusenbau in Brunsbüttel ist deshalb auch einen Erweiterung der Durchfahrtsradien in den Kanalkurven geplant, um großen Schiffen die Passage zu erleichtern. Kostenpunkt: 130 Millionen Euro. Ob auch die Mittel für diese Maßnahme im Rahmen der Haushaltskonsolidierung "gestreckt" werden, ist zur Zeit noch völlig unklar. Copyright © 2008-2010 by NOK21 | Design by Marcus Dau | CMS Redaxo
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne