Segeln Stöbern , was ich in den Jahren auf meiner alten HP gesammelt habe

Segeln http://www.edelhoff-events.de/shtandart/ Fregatte Traditionssegler aus Rußland passierte am 01.06.2011 den Kanal ab Brunsbüttel sehr interessante Replica Super Zustand Als weiters besonders schönes Beispiel , der Segler die unseren Kanal regelmäßig passieren die "Albin Koebis" aus Kappel http://www.albin-koebis.de/docs/20090624.pdf NV Navigator Werbung für eine tolle Zeitschrift, die 2 x im Jahr verlegt wird Leider musste hier die WAPO an Bord http://www.jk-ronja.de/ www.uni-protokolle.de/Lexikon/Kiel-Kanal.html Hansesail erwartet 250 Segler ab dem 11.08.2011 Sie kommen alle zu uns NOK , wir freuen uns WSV Reform Seglerverband Stellungsnahme Trotz viel Erfahrung des Oldtimer-Seglers, er hatte korrekterweise den Sportbootwarteplatz aufgesucht, um ein weißes Signal abzuwarten, musste ein 110m langer und 16m breiter Tanker (Tiefgang ca. 5,80m) abdrehen und sein Einlaufmanöver mit Lotsen in die alte Schleuse abzubrechen. Der Segler lief ihm vor den Steven als der Tanker mit vollem Strom ankam. Deshalb ist es auf der Reede für Sportboote hinter Mole 1 Richtung Hamburg so wichtig, immer dicht unter der Kante hinter Mole 1 Richtung Hamburg zu bleiben um solche - für beide Seiten unerquickliche - Beinahe-Kollisionen oder gar Kollisionen mit der Berufsschifffahrt zu vermeiden. Alte Schleusen um 1900 Ich  habe  mir  an Hand eines  Manuskriptes der  Frau  Dagmar  Rockel   einige  Sachen  abgeschrieben, um  den Kanal  mal  aus  der Sicht  eines Seglers zu  beschreiben und  werde  dabei  aber nicht  mit  Kommentaren sparen, bei  denen ich  anderer Ansicht  bin,  als  Schleusenmeister auf  der anderen  Seite . Den  Text habe ich  für Sportschiffer mit  wichtigen Informationen  áusschließlich technischer Art ergänzt. Copyright für den Artikel hat die Zeitschrift Boote , dort wurde der Artikel im Heft 6/95 veröffentlicht. Von dem  Chefredakteur Boote Herrn Torsten  Mönch habe ich  mir per E-mail die Erlaubnis geholt , diesen Artikel für meine Hp zu verwenden. Desgleichen habe ich  aber trotzdem  noch die Autorin Frau Dagmar Rockel gefragt, die in Müritz eine Verlag betreibt. extra:linkmenu "http://www.quickmaritim.de/qm/index.htm" Verlag Quickmaritim   verlegt  interessante Bücher rund um Sportboote. Neustes Projekt:Schleusenwärters Berg - und Talfahrten  witziges rund ums Schleusen. Magazin  für Sportboote (  das führende ). "http://www.boote-magazin.de/" Dabei  werde ich   die Ausführungen  noch  mit  einigen Unter-lagen  ergänzen, die  uns während  der Lehrgänge in  Warnemünde über  die  Weiterentwicklung  des NOK   mitgegeben  wurden, zur  Erläuterung. Zitate :  100 Jahre  Nord - Ostsee  Kanal   Das Erbe  des Kaisers :"Eine  Schleuse", sagt  Hans-Werner Strugis, wird nie   zur  Routine. Der Skipper  aus  Rendsburg muss es wissen, denn er fährt mehrmals im Jahr durch  die bei den Sportbootfahrern best gefürchtete Schifffahrtsstraße der Welt, den Nord-Ostsee - Kanal. Was  ist eigentlich so  Besonderes dabei? Die  zwei  (  manchmal  auch  4 ) zu überwindenden Schleusen  haben  keine große Hubhöhe, man  kann an  Schwimm( Holz) Fendern festmachen und  der Kanal an  sich  ist breit, lang und langweilig. Wer  erst mal selbst durch  den Kanal gefahren ist kennt  seine eigenartige Faszination: Das  drum herum macht es ,  nicht  die Sache. In  den  genau 100 Jahren ( inzwischen 108 ) , die seit  seiner Eröffnung durch  den  Kaiser Wilhelm II. vergangen sind, haben  sich Sportboote den Kanal immer mit  der Berufsschifffahrt geteilt. Mehr noch, Sportboote sind entsprechende Rücksichtnahme auf die Berufsschifffahrt und die Befolgung der entsprechenden Regeln vorausgesetzt, gern gesehene Gäste. Die  Hauptrolle auf  dem 98,637 Kilometer zwischen Brunsbüttel und Kiel spielen die Frachtschiffe . Und  die sind für die Sportbootfahrer Binnen und Buten  Angstgegner. Kurz nach  der Eröffnung war das noch anders. Die  meisten Sportboote wurden im Päckchen durch  den Kanal  geschleppt, der damals  noch Kaiser-Wilhelm- Kanal  hieß. Sicher vertäut konnten sich die Freizeitkapitäne getrost zum Grog aufs Nachbarschiff einladen oder in  die Koje  legen. Das geht heute nicht  mehr, wer im Kanal unterwegs ist, darf  sich  nicht  vom  Auto-piloten  vertreten  lassen. Doch  von Anfang  an. Der Kiel - Kanal - so  heißt er im internationalen Sprachgebrauch beginnt vor  der Schleuse. " Wenn du erst im Yachthafen hinter der Schleuse einsteigst" sagt Peter, der ein gut  10 Meter langes Stahlboot fährt," bist du  nicht richtig  durch den Kanal gefahren. "Also  machen wir uns von Hamburg aus auf  den Weg. ( Schlauerweise mit  ablaufendem Wasser  noch  vor dem Hochwasserzeitpunkt in Hamburg  ,um  dann  mit der  Tide zu fahren ) Unser  Verkehrsmittel ist eine Princess 35, ein geräumiger Gleiter mit Flybridge - für die 90er Jahre durchaus zeitgemäß. Doch wie  war es, kurz nach der Eröffnung mit einem Sportboot durch den Kanal zu fahren? Darüber geben uns zwei junge Engländer Auskunft, die um  1900 von Kiel aus an die Nordsee wollen. Es sind Skipper Davies und sein Freund Carruthers, die an einem regnerischen Herbsttag vor 95 Jahren mit dem Neun-Meter-Holzboot " Dulcibella" unterwegs  sind. Carruthers wird uns zwischendurch immer  wieder seine Eindrücke von der Kanalfahrt um die Jahrhundertwende schildern. Als Carruthers die Tore der Holtenauer Schleuse sieht, ist für ihn " unvoll-stellbar, daß sie sich für einen so winzigen Bittsteller öffnen würden"." Den gleichen Eindruck habe ich  auch  von der Brunsbüttler Schleuse. Das Wetter ist schlechter geworden. Durch den Regen starrt Steuermann Dieter Wibbelmann wie hypnotisiert auf den Signalmast  (  Fachsprache : Semaphor) .(  Vor  der  modernen Revierzentrale aussen  vor  dem  alten  Vorhafen ( alte Schleusen )  bei  Mole 3 ( und für Notfälle Neue Schleusen Signalmast Mole 2  für die Neuen Schleusen )., fährt gleichzeitig den Strom  aus ( Bug  bei ablaufendem Wasser Richtung  Hamburg) und lauscht dem UKW (  Hier in Brunsbüttel Kanal 1 ( Kiel Kanal 13 der Schleusenmeister auf der neuen /altenSchleuse ) / und  Revierzentrale Brunsbüttel ( Elbe Traffic Kanal 68 ). Glücklicherweise habe  wir kein schweres Wetter," wenn Strömung und Wind gegeneinander stehen , baut sich vor Brunsbüttel eine mächtige See auf", hatte mich  Stahlschiff Peter gewarnt.  Unten sehen Sie das Vorsignal Alte Schleuse bei der Revierzentrale Elbe ( neben dem Radarturm), EIN WEIß unterbrochenes Blink Signal  für Sportboote  ( und nur dieses Signal )  erlaubt für Sportboote das Einlaufen in den alten Vorhafen. Alter Vorhafen Vorsignal                                                                                                                                                                        Neben Mole 3 eine  guten Dreiviertelstunde gibt uns der graue Himmel ein Zeichen: Am Signalmast zeigt sich ein weisses unterbrochenes Licht  - das einzige Signal , das es Sportbooten erlaubt, in Vorhafen und Schleusen einzulaufen. Trotzdem passiert es immer wieder, daß Sportbootfahrer unerlaubt in die Vorhäfen einlaufen . " 80 % der Sportbootfahrer kennen sich  mit den Kanalvorschriften nicht aus", schätzt Hauptschleusenmeister Neffe ( inz. in wohlverdienter Pension, geschätzter Kollege ) , der die Freizeitkapitäne dann zurückpfeifen  muss. Warten  auf  das weiße Licht Einmal hat er erlebt, wie ein kleines Boot zwei Stoppsignale überfahren hat und auf die Tore der alten Schleuse losgefahren ist. " Nur wird die  zeitweilig zum Entwässern benutzt, dann herrschen da eineinhalb Meter Gefälle. Das ist wie den Rheinfall bergauf  fahren sagt Neffe. Trotzdem hat der Steuermann des Bootes erst nach dem vierten Versuch aufgegeben, es haben auch schon welche geschafft, Ihr  Boot  festzumachen und  dann den Schleusenmeister zu fragen, wann denn nun geschleust werden  soll. ( Wohlgemerkt bei  vollem Entwässerungsbetrieb). VERSENDEN | DRUCKEN Sportboote als schwimmende Ferienhäuser 20. Januar 2011 | Von sh:z Vergrößern Die Sportboothäfen an der Unterelbe - wie hier in Wedel - müssen sich auf immer älter werdende Nutzer einstellen. Der demographische Wandel und der zunehmende Wettbewerb um regionale und ausländische Bootseigner stellt alle Betreiber von Sportboothäfen auch an der Unterelbe vor ganz neue Herausforderungen. Die Maritime Landschaft Unterelbe hat in einem Trendbarometer für Hafenbetreiber zusammengestellt, was an Veränderungen bevorsteht - und wie diesen begegnet werden sollte. Das Durchschnittsalter der Bootseigner liegt derzeit bei 56 Jahren und wird in den kommenden Jahren auf 60 bis 75 Jahre ansteigen. Konkret bedeutet dies für zukünftige Hafenstrukturen, dass sie neben der notwendigen Erhöhung der Gangsicherheit auf Stegen sich gleichfalls auf steigenden Bedarf an Service und Wartung sowie erhöhte Anforderungen an Komfort einstellen müssen. Saubere, temperierte Sanitäranlagen, die die Intimsphäre wahren, kurze Wege zu Serviceeinrichtungen, attraktive Aufenthaltsmöglichkeiten an Land und touristische Infos über landseitige Aktivitäten sind nur einige der künftigen Auswahlkriterien von Hafennutzern. Weiter ist zu erwarten, dass die Liegezeiten zunehmen werden, das Boot wandelt sich immer mehr zum Ferienhaus auf dem Wasser. Auch dies verlangt nach einem Ausbau der hafeninternen und hafennahen Infrastruktur. So ist beispielsweise die Zunahme der Nachfrage nach Buchungsmöglichkeiten von Liegeplätzen, Kredit-Karten-Zahlungsmöglichkeiten, Fahrradverleihen, Spiel- und Grillplätzen sowie nach erreichbaren SB-Märkten zu erwarten. Zusätzlich steigt das Bedürfnis der Zielgruppe nach mehr Sicherheit. Überwachte Parkplätze, Hafenzugangsbeschränkungen mit Videoüberwachung und die Sorge um die eigene Gesundheit, die mit Hilfe von Notfalltelefonen, Defi-Geräten und einer Liste von Rufnummern der Ärzte vor Ort gemildert werden soll, sind nur einige der zu erwartende Forderungen zukünftiger Hafennutzer rund um das Thema persönliche Sicherheit. Wichtige Erkenntnis hierbei ist, dass alle aufgezeigten Anforderungen zusätzlich den Bedürfnissen von Familien mit kleinen Kindern entsprechen. Dies ist insofern von Interesse, als dass das ermittelte Einstiegsalter von Bootseignern bei 45 Jahren liegt und darüber hinaus einen Erbengeneration erwartet wird, die mit ihrer Familie die Boote der Älteren übernehmen wird. Der Rückgang der Zahl der Bootseigner wird mit insgesamt drei Prozent pro Jahr prognostiziert. Um die rückläufige Zahl der inländischen Bootseiger teilweise aufzufangen, sollten die hiesigen Häfen ihren Fokus auf ausländische Sportbootfahrer erweitern. Neue Zielgruppen können sich in Zukunft auch aus den Nordseeanrainern rekrutieren. Ein nicht zu unterschätzender Wettbewerbsvorteil sind hierbei die sehr günstigen Liegegebühren norddeutscher Häfen, die als "konkurrenzlos" und sehr attraktiv gelten. Für den Ausbau der Konkurrenzfähigkeit können Auswertungen von Befragungen unter den Hafennutzern ebenfalls wertvolle Hinweise geben. So ergab beispielsweise eine entsprechende Befragung aktiver Segler, durchgeführt von der Zeitschrift Yacht, eine interessante Wunsch- und Kritikliste: Mit Abstand an erster Stelle der Kritik-Liste rangieren demnach unfreundliche Hafenmeister. Mund-zu-Mund-Propaganda führt zur Meidung dieser Häfen. Schlecht umgesetzte Platzzuteilungen und nicht nutzbare Servicegebäude, z.B. auf Grund kurzer Öffnungszeiten sind weitere hoch platzierte Kritikpunkte. An erster Stelle der Segler-Wünsche steht die Verbesserung der Sanitäranlagen. Die Vernetzung der Häfen mit dem Hinterland (touristische Tipps, Kooperationen mit lokalen Anbietern, Shuttle-Service etc.), eine zentrale Website für alle Häfen der Region und das Aufwerten der hafennahen Grünflächen folgen auf der Wunschliste. Weitere Bausteine zum Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit bietet die Hafen-Klassifikation. Aus der erfolgten Klassifizierung können die Hafenbetreiber dann klare Marketingvorsprünge ziehen. Der Deutsche Tourismusverband klassifiziert Häfen mit den "Blauen Sternen". Voraussetzung ist die Beschilderung mit Hinweisen zur Hafeninfrastruktur im Rahmen der "Gelben Welle". Der Verband hat einen Handlungsleitfaden für Hafenbetreiber herausgebracht, in dem die Schritte zur Klassifizierung dargelegt werde Copyright © 2008-2010 by NOK21 | Design by Marcus Dau | CMS Redaxo
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne