Neubau Brunsbüttel WSA Entwicklung Planung Stöbern von Alter HP

Neubau Brunsbüttel WSA Entwicklung Planung Skywalk neue Besucherplattform am Kanal Neuer Eisbrecher in Lauenburg, vielleicht können wir den mal ausleihen Einbruch in Hochdonn Probebetrieb neue Signale Leuchtfeuer 4 Brunsbüttel Neubau Richtfest WSA Brunsbüttel Neubau Elbehafen mit Satori und den Bergern http://www.wsv.de/wsa-bb/nok/film1.html Halbjahresbilanz 2011 NOK Ein wichtiges Projekt ist auch der Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals, den Sie mangels Geld verschoben haben. Allerdings mussten Schiffe vor dem Kanal in Brunsbüttel zuletzt Wartezeiten von bis zu zehn Stunden hinnehmen, weil Schleusen defekt waren. Wäre es da nicht richtig, doch rasch Geld für den Bau einer fünften Schleusenkammer bereitzustellen? Wir bereiten eine Grundinstandsetzung der Schleusenanlage Brunsbüttel vor. Dabei planen wir, die Kapazitäten durch eine neue große Schleusenkammer zu erweitern. Diese Maßnahme steht jedoch in Konkurrenz zu anderen, ebenfalls wirtschaftlich sinnvollen Maßnahmen. Zudem müssen wir vorrangig die dringenden Ersatzinvestitionen im gesamten Netz sicherstellen. Sobald sich finanzielle Spielräume zeigen, werden wir mit den Erweiterungsinvestitionen am Nord-Ostsee-Kanal beginnen. Interview: Henning Baethge SHZ 23.06.2011 Original-Nachricht Datum: Wed, 22 Jun 2011 11:23:41 +0200 Von: "BMVBS Buergerinfo" buergerinfo@bmvbs.bund.de An: guenther.goettling@gmx.de Betreff: Az.: L 23 - MIN - RE 28167 Nord-Ostsee-Kanal (NOK) Sehr geehrter Herr Göttling, Herr Minister Dr. Peter Ramsauer dankt für Ihre Mail, die Sie an sein Büro im Bundestag gesandt haben. Er hat mich gebeten, Ihnen zu antworten. Ihrer Mail entnehme ich zwar keine Frage, aber trotzdem möchte ich Ihnen gern einige Informationen aus unser Arbeit zum NOK geben: Erstmals in der langen Geschichte des NOK ist in 2008 das Ladungsaufkommen von 100 Mio. Tonnen überschritten worden (106 Mio. t.) Die Transportmenge auf dem NOK hat sich seit Ende der 90er Jahre damit mehr als verdoppelt. Gleichzeitig hat sich in dieser Zeit der Anteil der größeren Schiffe ("NOK-Verkehrsgruppe 4 bis 6) verdreifacht. Der NOK ist die meist befahrene künstliche Seeschifffahrtsstraße der Welt. Der enorme Verkehrszuwachs der letzten Jahre resultiert insbesondere aus dem rasanten Anstieg des Containers-verkehrs, der den Einsatz immer größerer Zubringerschiffe ("Feederschiffe") bedingt. Auch wenn im Jahr 2009 die Passagen durch den NOK zurückgegangen sind, so wird bereits mittelfristig die Bedeutung des Kanals weiter steigen. Dies wird auch durch den anhaltenden Transportmengenanstieg seit Beginn des Jahres 2010 bestätigt. Der Rückgang des weltweiten Warentransports in 2009 hat weiterhin nicht den ungebrochenen Trend zu größeren Schiffsgefäßen verändert.  Zieht der  weltweite Warentransport weiter an, so kommt es schnell zu empfindlichen Engpässen bei der Kanalpassage. Wir wollen den NOK deshalb ausbauen. Er ist für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Seehäfen von großer Bedeutung, verkürzt der doch die wichtige Relation von den deutschen Nordseehäfen in den aufstrebenden Ostseeraum um durchschnittlich 250 Seemeilen. Das bedeutet vor allem Zeitersparnis, weniger Treibstoffkosten, aber auch geringeren CO2-Ausstoß. Sehr geehrter Herr Göttling, insbesondere für die größeren Schiffe stellt die 20 km lange, nicht ausgebaute Oststrecke des NOK einen Engpass dar. Deshalb ist der Ausbau dieses Teilstückes besonders wichtig. Ein Zeitplan für die Maßnahmen kann allerdings erst festgelegt werden, wenn vollziehbares Baurecht vorliegt. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag Gerda Renatus Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Politische Planung und Kommunikation - Referat L 23 - Bürgerservice, Besucherdienst Invalidenstraße 44 10115 Berlin Tel.: +49 (0)30 - 18 300 3060 Fax: +49 (0)30 - 18 300 1942 E-Mail: buergerinfo@bmvbs.bund.de Internet: www.bmvbs.de 500 Nieten für das Schleusentor Indienststellung Lotsenversetzboot "Holtenau" 01.06.2011 Lotsenversetzboot "Holtenau" Durch die FMN Rendsburg ist das zweite der baugleichen sechs neuen Lotsenversetzboote abgenommen und dem Betreiber, der Lotsenbrüderschaft NOKII/Kiel/Lübeck/Flensburg übergeben worden. Bauwerft für die Serie der neuen Lotsenboote ist die Werft Dockstavarvet in Docksta, Schweden. Die Ablieferung der vier nachfolgenden Fahrzeuge ist - zeitlich gestaffelt - bis Ende 2011 vorgesehen. Die 16,8 m lange und 5,2 m breite "Holtenau" ist für eine Besatzung von 2 sowie Anbordnahme von 7 Lotsen konzipiert. Das selbstaufrichtende Schiff aus Aluminium verfügt über eine Bergeplattform am Heck. Über zwei je 367 kW leistenden Motoren wird eine Geschwindigkeit von 20 kn erzielt. Mit voller Kraft stemmt Steffen Liedke den Nietrevolver auf das heiße Stück Stahl und formt den überstehenden Rest zu einem Rundkopf. Rossmann fordert Verbindlichkeit in Energiepolitik und für Schleusenbau BrunsbüttelDer Wunsch nach Verbindlichkeit war es, den Dr. Ernst Dieter Rossmann aus Brunsbüttel mit nach Berlin nehmen wird. Denn eben das war es, was sich der Bürgermeister der Schleusenstadt, Stefan Mohrdieck, von dem SPD-Bundestagsabgeordneten erhofft - besonders natürlich beim Thema Energiestandort. Denn da steht Brunsbüttel quasi als Anschauungsbeispiel für die gesamte Bundesrepublik, erklärte Rossmann. Das Atomkraftwerk vor dem Aus, auf der Suche nach dem neuen Energiemix. Dass in dieser Situation „endlich verbindliche Zusagen" nötig sind, ist für den Sozialdemokraten, der angesichts fehlender Abgeordneter aus dem Dithmarscher Raum auch Brunsbüttel betreut, nur nachvollziehbar. „Verlässlichkeit ist genau das Gegenteil von dem, was wir mit der schwarz-gelben Regierung erleben", teilte Dr. Ernst Dieter Rossmann aus. Dieses Hin und Her verunsichere auch mögliche Investoren.  Positiv sieht der Bundestagsabgeordnete die Entwicklung der Metropolregion Hamburg, die inzwischen bis Dithmarschen reicht und in der es bereits verschiedene Kooperationen gebe. Das sei auch hinsichtlich der Offshore-Häfen der all.Auch hier ging ein Seitenhieb an die Bundesregierung, die mit konkreten Signalen zu lange zögere. „Der Finanzminister muss die versprochenen fünf Milliarden Euro freigeben. Je länger diese liegen bleiben, desto zögerlicher sind auch potenzielle Investoren." Ein ähnliches Bild zeichnet sich für Rossman in Bezug auf den Bau der fünften Schleusenkammer ab. „Eine klare Perspektive ist hier längst überfällig." Der Kanal lebe von funktionierenden Schleusen und den notwendigen Kapazitäten, sagte der Abgeordnete, der dabei die volle Zustimmung Mohrdiecks erhielt. „Wir haben eine ganz klare Erwartung", sagte der Bürgermeister, der sich über den intensiven Austausch mit Rossmann zufrieden zeigte. Sönke Rother SHZ 19.05.2011 mit freundlicher Erlaubnis sro Eine ähnliche Kategorisierung wie beim Binnenverkehr gibt es bei Bundeswasserstraßen im Küstenbereich, wo Schifffahrtswege mit einem Verkehrsaufkommen von mehr als 50 Millionen Tonnen besonders rasch ausgebaut werden sollen. Dies trifft etwa auf die Außenelbe und den Nord-Ostsee-Kanal zu. Auf weniger stark befahrenen Strecken wie der Außenems steht nur noch die reine Instandhaltung im Vordergrund. De WSV ist für die Sicherheit des Schiffsverkehrs auf den Bundeswasserstraßen an Nord- und Ostsee sowie auf den insgesamt 7300 Kilometer langen Binnenwasserstraßen zuständig. Verbunden mit der Neuordnung des Schifffahrtsnetzes ist auch eine Verwaltungsreform bei der WSV, Doppelzuständigkeiten sollen vermieden werden. Von 17.000 Planstellen im Jahr 1993 sank die Zahl bisher auf 13.315. Bis 2020 sollen weitere 2800 Planstellen eingespart werden. Das ist vielen Haushältern aber nicht genug. Pro Jahr gibt der Bund rund 1,5 Milliarden Euro für Verwaltung, Instandhaltung und Ausbau in diesem Bereich aus, davon sind 800 Millionen Euro Investitionen.27.01,2011 thb Mittwoch, 24. November 2010 | Von: Michaela Reh Neues Verwaltungsgebäude für das WSA Eigenwillige Architektur: WSA-Sprecher Thomas Fischer mit dem Grundriss eines Stockwerkes. Foto: Reh Brunsbüttel (mir) Das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Brunsbüttel erhält ein neues, modernes Verwaltungsgebäude - auf dem Gelände des WSA-Bauhofes. Der Umzug von der Süd- auf die Nordseite soll voraussichtlich 2013 stattfinden. In dem alten Gebäude sollen Zoll und Wasserschutzpolizei eine Heimat finden. Im Gegensatz zum Schleusenbau ist dieses Projekt finanziell gesichert. Lesen Sie mehr dazu in unserer Donnerstag-Ausgabe (Druckausgabe) 26. November 2010 | 06:29 Uhr | Von Constanze Emde  Kommentar HP Btr.: Zeitpunkt ? Der moderne Neubau an der Ostermoorer Straße soll Platz für alle Sachbereiche bieten. Rund 700 Meter Luftlinie quer über den Nord-Ostsee-Kanal trennen das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) in seinem jetzigen Hauptgebäude an der Alten Zentrale vom geplanten Neubau auf der Nordseite an der Ostermoorer Straße. Das Ziel: Alle Mitarbeiter unter einem Dach. "Den Wunsch nach einem gemeinsamen Verwaltungsbau gab es wohl schon in den 80er Jahren", erzählt Thomas Fischer, Pressesprecher und Verwaltungschef beim WSA. Doch dann kam die Wende und für den Bau sei kein Geld mehr da gewesen. Geld gibt es jetzt auch nicht im Überfluss, doch die Weichen haben sich günstig gestellt, "um den Wunsch endlich zu realisieren". Denn: Das Geld für den Bau kommt von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima), die die Gebäude der Bundesbehörden zu Beginn des Jahres übernommen hat. Die müssen nun für die Nutzung Miete an die Bima zahlen. Darunter fallen auch die derzeit sechs Gebäude - fünf auf der Süd-, eins auf der Nordseite - in dem die verschiedenen Bereiche des WSA derzeit untergebracht sind. Rund 10 000 Euro Miete fallen bisher pro Monat insgesamt an. Wie hoch die Miete im künftigen Neubau sein wird, konnte Thomas Fischer gestern noch nicht sagen. Doch ein Vorteil liegt für ihn klar auf der Hand: "Die Sachbereiche werden künftig funktional gemeinsam untergebracht sein. Die Trennung bisher verlangsamt Arbeitsabläufe, verhindert die Kommunikation selbst im Zeitalter von E-Mail und Telefon." Der erste Spatenstich für den dreistöckigen Neubau á 900 Quadratmeter pro Etage soll nächstes Jahr erfolgen. Die Bima finanziert den Bau, die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein übernimmt die Bauausführung. Läuft alles planmäßig, sitzt das WSA Ende 2013 auf der Nordseite. Doch der Neubau des Verwaltungsgebäudes ist nur eine von vielen Maßnahmen auf dem bisherigen Bauhof des WSA: "Kein Stein bleibt auf dem anderen. Es wird eine neue Maschinenhalle gebaut, in der die ganzen Werkstätten untergebracht werden, auch ein Trockendock ist geplant." In der kleinen eigenen Werft sollen >> Immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel << Sie sind hier: Startseite  » Neubau Brunsbüttel WSA Entwicklung Planung Startseite Der Kanal Schifffahrt Segeln Privatisierung WSV Aktuelle News Stuttgart21 Osten Binnenschiffahrt Küstenwache /Piraten!!!Libya Containerschifffahrt Entwickl. v 2-2011 Elbvertiefung Neubau Brunsbüttel WSA Entwicklung Planung Vergleich Panama Suez Kanal Über mich Privat Schiffssich.lehrg.Neustadt OS Kontakt Gästebuch Nippon Links Impressum Aktuelle Infos Eine Übersicht der Wasserstands- vorhersagen für heute und die nächsten 6 Tage für Brunsbüttel gibt es beim BSH. Profiseller Besuchen Sie meinen 1 und 1 - Profiseller Webshop. Hier finden Sie stets interessante Produkte rund ums Telefon und Internet. 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Zudem müssen wir vorrangig die dringenden Ersatzinvestitionen im gesamten Netz sicherstellen. Sobald sich finanzielle Spielräume zeigen, werden wir mit den Erweiterungsinvestitionen am Nord-Ostsee-Kanal beginnen. Interview: Henning Baethge SHZ 23.06.2011 Original-Nachricht Datum: Wed, 22 Jun 2011 11:23:41 +0200 Von: "BMVBS Buergerinfo" buergerinfo@bmvbs.bund.de An: guenther.goettling@gmx.de Betreff: Az.: L 23 - MIN - RE 28167 Nord-Ostsee-Kanal (NOK) Sehr geehrter Herr Göttling, Herr Minister Dr. Peter Ramsauer dankt für Ihre Mail, die Sie an sein Büro im Bundestag gesandt haben. Er hat mich gebeten, Ihnen zu antworten. Ihrer Mail entnehme ich zwar keine Frage, aber trotzdem möchte ich Ihnen gern einige Informationen aus unser Arbeit zum NOK geben: Erstmals in der langen Geschichte des NOK ist in 2008 das Ladungsaufkommen von 100 Mio. Tonnen überschritten worden (106 Mio. t.) Die Transportmenge auf dem NOK hat sich seit Ende der 90er Jahre damit mehr als verdoppelt. Gleichzeitig hat sich in dieser Zeit der Anteil der größeren Schiffe ("NOK-Verkehrsgruppe 4 bis 6) verdreifacht. Der NOK ist die meist befahrene künstliche Seeschifffahrtsstraße der Welt. Der enorme Verkehrszuwachs der letzten Jahre resultiert insbesondere aus dem rasanten Anstieg des Containers-verkehrs, der den Einsatz immer größerer Zubringerschiffe ("Feederschiffe") bedingt. Auch wenn im Jahr 2009 die Passagen durch den NOK zurückgegangen sind, so wird bereits mittelfristig die Bedeutung des Kanals weiter steigen. Dies wird auch durch den anhaltenden Transportmengenanstieg seit Beginn des Jahres 2010 bestätigt. Der Rückgang des weltweiten Warentransports in 2009 hat weiterhin nicht den ungebrochenen Trend zu größeren Schiffsgefäßen verändert.  Zieht der  weltweite Warentransport weiter an, so kommt es schnell zu empfindlichen Engpässen bei der Kanalpassage. Wir wollen den NOK deshalb ausbauen. Er ist für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Seehäfen von großer Bedeutung, verkürzt der doch die wichtige Relation von den deutschen Nordseehäfen in den aufstrebenden Ostseeraum um durchschnittlich 250 Seemeilen. Das bedeutet vor allem Zeitersparnis, weniger Treibstoffkosten, aber auch geringeren CO2-Ausstoß. Sehr geehrter Herr Göttling, insbesondere für die größeren Schiffe stellt die 20 km lange, nicht ausgebaute Oststrecke des NOK einen Engpass dar. Deshalb ist der Ausbau dieses Teilstückes besonders wichtig. Ein Zeitplan für die Maßnahmen kann allerdings erst festgelegt werden, wenn vollziehbares Baurecht vorliegt. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag Gerda Renatus Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Politische Planung und Kommunikation - Referat L 23 - Bürgerservice, Besucherdienst Invalidenstraße 44 10115 Berlin Tel.: +49 (0)30 - 18 300 3060 Fax: +49 (0)30 - 18 300 1942 E-Mail: buergerinfo@bmvbs.bund.de Internet: www.bmvbs.de 500 Nieten für das Schleusentor Indienststellung Lotsenversetzboot "Holtenau" 01.06.2011 Lotsenversetzboot "Holtenau" Durch die FMN Rendsburg ist das zweite der baugleichen sechs neuen Lotsenversetzboote abgenommen und dem Betreiber, der Lotsenbrüderschaft NOKII/Kiel/Lübeck/Flensburg übergeben worden. Bauwerft für die Serie der neuen Lotsenboote ist die Werft Dockstavarvet in Docksta, Schweden. Die Ablieferung der vier nachfolgenden Fahrzeuge ist - zeitlich gestaffelt - bis Ende 2011 vorgesehen. Die 16,8 m lange und 5,2 m breite "Holtenau" ist für eine Besatzung von 2 sowie Anbordnahme von 7 Lotsen konzipiert. Das selbstaufrichtende Schiff aus Aluminium verfügt über eine Bergeplattform am Heck. Über zwei je 367 kW leistenden Motoren wird eine Geschwindigkeit von 20 kn erzielt. Mit voller Kraft stemmt Steffen Liedke den Nietrevolver auf das heiße Stück Stahl und formt den überstehenden Rest zu einem Rundkopf. Rossmann fordert Verbindlichkeit in Energiepolitik und für Schleusenbau BrunsbüttelDer Wunsch nach Verbindlichkeit war es, den Dr. Ernst Dieter Rossmann aus Brunsbüttel mit nach Berlin nehmen wird. Denn eben das war es, was sich der Bürgermeister der Schleusenstadt, Stefan Mohrdieck, von dem SPD-Bundestagsabgeordneten erhofft - besonders natürlich beim Thema Energiestandort. Denn da steht Brunsbüttel quasi als Anschauungsbeispiel für die gesamte Bundesrepublik, erklärte Rossmann. Das Atomkraftwerk vor dem Aus, auf der Suche nach dem neuen Energiemix. Dass in dieser Situation „endlich verbindliche Zusagen" nötig sind, ist für den Sozialdemokraten, der angesichts fehlender Abgeordneter aus dem Dithmarscher Raum auch Brunsbüttel betreut, nur nachvollziehbar. „Verlässlichkeit ist genau das Gegenteil von dem, was wir mit der schwarz-gelben Regierung erleben", teilte Dr. Ernst Dieter Rossmann aus. Dieses Hin und Her verunsichere auch mögliche Investoren.  Positiv sieht der Bundestagsabgeordnete die Entwicklung der Metropolregion Hamburg, die inzwischen bis Dithmarschen reicht und in der es bereits verschiedene Kooperationen gebe. Das sei auch hinsichtlich der Offshore-Häfen der all.Auch hier ging ein Seitenhieb an die Bundesregierung, die mit konkreten Signalen zu lange zögere. „Der Finanzminister muss die versprochenen fünf Milliarden Euro freigeben. Je länger diese liegen bleiben, desto zögerlicher sind auch potenzielle Investoren." Ein ähnliches Bild zeichnet sich für Rossman in Bezug auf den Bau der fünften Schleusenkammer ab. „Eine klare Perspektive ist hier längst überfällig." Der Kanal lebe von funktionierenden Schleusen und den notwendigen Kapazitäten, sagte der Abgeordnete, der dabei die volle Zustimmung Mohrdiecks erhielt. „Wir haben eine ganz klare Erwartung", sagte der Bürgermeister, der sich über den intensiven Austausch mit Rossmann zufrieden zeigte. Sönke Rother SHZ 19.05.2011 mit freundlicher Erlaubnis sro Eine ähnliche Kategorisierung wie beim Binnenverkehr gibt es bei Bundeswasserstraßen im Küstenbereich, wo Schifffahrtswege mit einem Verkehrsaufkommen von mehr als 50 Millionen Tonnen besonders rasch ausgebaut werden sollen. Dies trifft etwa auf die Außenelbe und den Nord-Ostsee-Kanal zu. Auf weniger stark befahrenen Strecken wie der Außenems steht nur noch die reine Instandhaltung im Vordergrund. De WSV ist für die Sicherheit des Schiffsverkehrs auf den Bundeswasserstraßen an Nord- und Ostsee sowie auf den insgesamt 7300 Kilometer langen Binnenwasserstraßen zuständig. Verbunden mit der Neuordnung des Schifffahrtsnetzes ist auch eine Verwaltungsreform bei der WSV, Doppelzuständigkeiten sollen vermieden werden. Von 17.000 Planstellen im Jahr 1993 sank die Zahl bisher auf 13.315. Bis 2020 sollen weitere 2800 Planstellen eingespart werden. Das ist vielen Haushältern aber nicht genug. Pro Jahr gibt der Bund rund 1,5 Milliarden Euro für Verwaltung, Instandhaltung und Ausbau in diesem Bereich aus, davon sind 800 Millionen Euro Investitionen.27.01,2011 thb Mittwoch, 24. November 2010 | Von: Michaela Reh Neues Verwaltungsgebäude für das WSA Eigenwillige Architektur: WSA-Sprecher Thomas Fischer mit dem Grundriss eines Stockwerkes. Foto: Reh Brunsbüttel (mir) Das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Brunsbüttel erhält ein neues, modernes Verwaltungsgebäude - auf dem Gelände des WSA-Bauhofes. Der Umzug von der Süd- auf die Nordseite soll voraussichtlich 2013 stattfinden. In dem alten Gebäude sollen Zoll und Wasserschutzpolizei eine Heimat finden. Im Gegensatz zum Schleusenbau ist dieses Projekt finanziell gesichert. Lesen Sie mehr dazu in unserer Donnerstag-Ausgabe (Druckausgabe) 26. November 2010 | 06:29 Uhr | Von Constanze Emde  Kommentar HP Btr.: Zeitpunkt ? Der moderne Neubau an der Ostermoorer Straße soll Platz für alle Sachbereiche bieten. Rund 700 Meter Luftlinie quer über den Nord-Ostsee-Kanal trennen das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) in seinem jetzigen Hauptgebäude an der Alten Zentrale vom geplanten Neubau auf der Nordseite an der Ostermoorer Straße. Das Ziel: Alle Mitarbeiter unter einem Dach. "Den Wunsch nach einem gemeinsamen Verwaltungsbau gab es wohl schon in den 80er Jahren", erzählt Thomas Fischer, Pressesprecher und Verwaltungschef beim WSA. Doch dann kam die Wende und für den Bau sei kein Geld mehr da gewesen. Geld gibt es jetzt auch nicht im Überfluss, doch die Weichen haben sich günstig gestellt, "um den Wunsch endlich zu realisieren". Denn: Das Geld für den Bau kommt von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima), die die Gebäude der Bundesbehörden zu Beginn des Jahres übernommen hat. Die müssen nun für die Nutzung Miete an die Bima zahlen. Darunter fallen auch die derzeit sechs Gebäude - fünf auf der Süd-, eins auf der Nordseite - in dem die verschiedenen Bereiche des WSA derzeit untergebracht sind. Rund 10 000 Euro Miete fallen bisher pro Monat insgesamt an. Wie hoch die Miete im künftigen Neubau sein wird, konnte Thomas Fischer gestern noch nicht sagen. Doch ein Vorteil liegt für ihn klar auf der Hand: "Die Sachbereiche werden künftig funktional gemeinsam untergebracht sein. Die Trennung bisher verlangsamt Arbeitsabläufe, verhindert die Kommunikation selbst im Zeitalter von E-Mail und Telefon." Der erste Spatenstich für den dreistöckigen Neubau á 900 Quadratmeter pro Etage soll nächstes Jahr erfolgen. Die Bima finanziert den Bau, die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein übernimmt die Bauausführung. Läuft alles planmäßig, sitzt das WSA Ende 2013 auf der Nordseite. Doch der Neubau des Verwaltungsgebäudes ist nur eine von vielen Maßnahmen auf dem bisherigen Bauhof des WSA: "Kein Stein bleibt auf dem anderen. Es wird eine neue Maschinenhalle gebaut, in der die ganzen Werkstätten untergebracht werden, auch ein Trockendock ist geplant." In der kleinen eigenen Werft sollen dann die neun hochhausgroßen Schleusentore selbst instand gesetzt werden, so spare man den teuren Transport über den Kanal bis Kiel und die Wartezeiten. "Ausgelastet wäre die Werft allemal mit rund 15 Toren (sechs aus Holtenau, Anmerkung Red.), aber es wäre auch die erste Investition, die aus Geldmangel gestrichen werden könnte", sagt Fischer. Wie hoch der Betrag für den Verwaltungsneubau ist, konnte Fischer nicht sagen, aber: "Für das gesamte große Bauprojekt, zu dem die fünfte Schleusenkammer und der Neubau gehören, können Sie eine halbe Milliarde Euro rechnen." ( Bemerk.HP Betr.: siehe Herrn Ramsauer/Herrn Schäuble Entscheidung  Wann?) Für die alten WSA-Gebäude gibt es auch schon Verwendung: Die Wasserschutz- und die Bundespolizei werden dort einziehen, da deren jetzige Gebäude einer geplanten Deicherhöhung weichen müssen. Anmerk.: d.HP.b.: Wir haben am Kanal eine Generationenproblem, das sich wie folgt darstellt: Das Personal wurde in den letzten Jahren durch eine strikte Abbauvorgabe von 1,5 % /Jahr vom  http://www.bmvbs.de/ wurde viel Know-How, bei unserer Technik in die Rente entlassen und es sind nicht genügend eigenes  erfahrenes Personal vorhanden, um die Technik, die teilweise von 1914 stammt optimal  warten/erneuern  zu können. Die Frage ist dann, wenn Fremdfirmen dies auffangen sollen, wie sollen Sie die einmalige Technik von 1914 verarbeiten können ?Es existiert nur noch ein Äqualent in Wilhelmshaven, aber das gesamte Material wird dort wesentlich weniger belastet. Das übriggebliebene Personal arbeitet am Rande ihrer Möglichkeiten und es ist niemand dabei, der nicht, mit den leider eingeschränkten Mitteln, sein bestes gibt. Jetzt ist es schwierig und zeugt trotzdem von der noch vorhandenen Kompetenz des Personals vor Ort, dass Reparaturen, die vor 30- 40 Jahren das letzte Mal durchgeführt wurden auch heute noch , wenn auch mit viel Zeitaufwand, noch erfolgen können. Copyright © 2008-2010 by NOK21 | Design by Marcus Dau | CMS Redaxo
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne