Jade-Weser-Port Wilhelmshavener Tiefwasserhafen soll am 5. August 2012 eröffnet

jade Jade-Weser-Port Wilhelmshavener Tiefwasserhafen soll am 5. August 2012 eröffnet werden Wilhelmshaven. Der Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven geizt nicht mit Superlativen. Der fast fertiggestellte Hafen war Deutschlands größter Sandkasten, ist Norddeutschlands größte Baustelle und wird Deutschlands einziger tideunabhängiger Tiefwasserhafen. Sieben Monate vor der Eröffnung sind die Arbeiten auf die Ziellinie eingebogen. Bild: Animation des Jade-Weser-Port Von Normann Berg "Bald können die ersten Schiffe kommen", sagt Hans-Jürgen Fritsch vom Hafenbetreiber Eurogate, während er mit einem Geländewagen über das 290 Hektar große Areal fährt. Vor vier Jahren wäre Fritsch an dieser Stelle selbst mit seinem SUV versunken. 46,5 Millionen aufgespülte Kubikmeter Sand haben den einstigen Teil der Nordsee seitdem in Neuland verwandelt. Damit sich das Meer das verloren gegangene Terrain nicht wieder zurückholen kann, wurde eine 1.725 Meter lange Kaje aus Beton gebaut. Die stabile Wand hält das Wasser draußen und den Sand drinnen. An ihr werden aber auch bald die mit bis zu 18.000 Standardcontainern (TEU) beladenen Frachtschiffe festmachen. "Die Kajenkonstruktion war die größte Herausforderung", erinnert sich der 69-jährige Fritsch. Tausende von Messungen seien notwendig gewesen, ehe die Statik stimmte. In seinen Worten schwingt eine gewisse Gelassenheit mit. "Alles ist im Zeitplan", sagt der Hafenplaner. Das war nicht immer so: Diverse Startverschiebungen, Rechtsstreitigkeiten und Probleme mit der Hinterlandanbindung bestimmten die ersten Jahre. 217.000 Quadratmeter Fläche asphaltiert
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne