Regierung entgehen Millionen bei Genehmigung von Offshore-Windparks

regierung_entgehen_millionen_bei_genehmigung_von_offshore Regierung entgehen Millionen bei Genehmigung von Offshore-Windparks Weil das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) keine angemessenen Gebühren für die Genehmigung von Offshore-Windparks erhebt, entgehen der Bundesregierung Millioneneinnahmen. Zwar hat die Behörde in den vergangenen Jahren bereits 27 solcher Parks in Nord- und Ostsee die Zulassung erteilt, in den Bescheiden musste sie sich aber an eine Kostenverordnung aus dem Jahr 2001 halten. Deshalb seien pro Anlage maximal 50000 Euro erhoben worden, bestätigt das BSH. Bereits im Jahr 2009 hatte das Bundesverwaltungsamt eine Unternehmensberatung beauftragt, den behördlichen Aufwand für die komplizierten Genehmigungsverfahren neu zu berechnen. Demnach sollten ein Grundbetrag von 200000 Euro für Genehmigung und Baufreigabe sowie ein von der Investitionssumme abhängiger flexibler Beitrag von maximal einer Million Euro erhoben werden. Der entsprechende Entwurf einer neuen Verordnung liegt seit über einem Jahr im Bundesverkehrsministerium, wurde bislang aber nicht erlassen. Zuletzt genehmigte das BSH Ende August den Windpark Albatros – für maximal 50000 Euro. • D
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne