Enak Ferlemann vom November 2010, dass der Bau einer fünften Schleuse in Brunsbüttel am Nord-Ostsee-Teilt die Bundesregierung die Ankündigung des Parlamentarischen Staatssekretärs Kanal und die Begradigung der Oststrecke zwischen Kiel und Königsförde im Jahr 2012 beginnen werden

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Deutscher Bundestag Drucksache 17/7256 17. Wahlperiode 28. 09. 2011 Kleine Anfrage der Abgeordneten Uwe Beckmeyer, Sören Bartol, Martin Burkert, Petra Ernstberger,Iris Gleicke, Ulrike Gottschalck, Michael Groß, Hans-Joachim Hacker, Gustav Herzog, Johannes Kahrs, Ute Kumpf, Kirsten Lühmann, Thomas Oppermann, Florian Pronold, Dr. Frank-Walter Steinmeier und der Fraktion der SPD Halbzeitbilanz der Bundesregierung im Bereich Verkehr, Bau und Stadtentwicklung – Versprechen in den Wahlkreisen und ihre Umsetzung
34. Enak Ferlemann vom November 2010, dass der Bau einer fünften Schleuse in Brunsbüttel am Nord-Ostsee-Teilt die Bundesregierung die Ankündigung des Parlamentarischen Staatssekretärs Kanal und die Begradigung der Oststrecke zwischen Kiel und Königsförde im Jahr 2012 beginnen werden (vgl. Holsteinischer Courier vom 12. November 2010)? 35. Was ist der Grund dafür, dass trotz des öffentlichen Bekenntnisses von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer vom April 2010, dass die Elbvertiefung eine „Aufgabe von nationaler Bedeutung“ sei, bisher nach über 18 Monaten immer noch kein Planfeststellungsbeschluss vorliegt (vgl. Kieler Nachrichten vom 17. April 2010)? 36. Was ist der Grund dafür, dass der Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer die Modernisierung der Schleusen in Brunsbüttel trotz Vorliegen eines Planfeststellungsbeschlusses aufgeschoben hat (vgl. Kieler Nachrichten vom 16. Mai 2011)? 37. Inwiefern verhindern die eigenen politischen Karriereabsichten des Parlamentarischen Staatssekretärs Enak Ferlemann, die er beim vierten Parlamentarischen Abend des Bundesverbandes Öffentlicher Binnenhäfen am 10. Februar 2011 in der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin geäußert hat, dass die Bundesregierung im Bundeshaushaltsentwurf 2012 zusätzliche 500 Mio. Euro für Investitionen in die Bundeswasserstraßen eingestellt hat (vgl. Zeitschrift Schifffahrt Hafen Bahn und Technik 1/2011)? 43. Wird die Bundesregierung ab dem Jahr 2012 die Investitionsmittel nicht mehr nach der sogenannten Länderquote unter den 16 Bundesländern aufteilen, sondern gemäß der Ankündigung des Parlamentarischen Staatssekretärs Enak Ferlemann die norddeutschen Bundesländer „bei der Vergabe von Mitteln für die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur auf längere
Zeit Vorrang“ einräumen (vgl. Kieler Nachrichten vom 16. Mai 2011)? 44. Werden gemäß der Ankündigung des Parlamentarischen Staatssekretärs Enak Ferlemann, dass die sogenannte Y-Trasse, die Hafenquerspange, die im Süden Hamburgs die A 1 mit der A 7 verknüpfen soll, sowie die Fertigstellung der A 20 die prioritären Verkehrsprojekte in Norddeutschland sind, diese Infrastrukturprojekte Teil des neuen Investitionsrahmenplanes 2011–2015 der Bundesregierung sein (vgl. Kieler Nachrichten vom 16. Mai 2011)? 45. Plant Bundesminister Dr. Peter Ramsauer tatsächlich im Zuge der Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, die Schifffahrtsämter Brunsbüttel und Kiel-Holtenau zusammenzulegen, und wenn ja, warum (vgl. Kieler Nachrichten vom 4. Mai 2011)? 46. Inwiefern spiegelt die Aussage des Parlamentarischen Staatssekretärs Enak Ferlemann, dass „die Konstellation der handelnden Personen in den Küstenländern wie in Berlin“ für die vorrangige Vergabe von Investitionsmitteln in die Verkehrsinfrastruktur in Norddeutschland „so günstig wie nie zuvor sei“, die Haltung der Bundesregierung wider, dass Investitionsmittel nach persönlichem Einfluss von politisch Verantwortlichen vergeben werden (vgl. Kieler Nachrichten vom 16. Mai 2011)? Berlin, den 28. September 2011 Dr. Frank-Walter Steinmeier und Fraktion
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne