Hochkarätige SPD-Veranstaltung am 23.09.2011 zum NOK in Brunsbüttel

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Debatte zum Verkehrshaushalt im Bundestag:
SPD-Haushälter: Der Nord-Ostsee-Kanal darf nicht baden gehen! –
Hochkarätige SPD-Veranstaltung am 23.09.2011 zum NOK in Brunsbüttel
(Die Einladung mit der Bitte um Veröffentlichung findet sich im Anhang)
Bei der heutigen Haushaltsdebatte im Bundestag stand der Verkehrsetat
2012 auf der Tagesordnung – zum Verkehrshaushalt im Bundestag:
SPD-Haushälter: Der Nord-Ostsee-Kanal darf nicht baden gehen! –

Bei der heutigen Haushaltsdebatte im Bundestag stand der Verkehrsetat
2012 auf der Tagesordnung – während weder Verkehrsminister
Ramsauer noch die Redner der Koalition mit einem Wort auf die zu
knappen Investitionsmittel für die Wasserstraßen eingingen, mahnte
der SPD-Haushaltsexperte für Verkehr, MdB Johannes Kahrs, in seiner
Rede mit Hinweis auf den drohenden Verkehrsinfarkt des Nord-
Ostsee-Kanals an, dringend Gelder für den gestoppten Schleusenneubau
und die bauliche Unterhaltung des Nord-Ostsee-Kanals bereit zu
stellen.
Auf Initiative der stellvertretenden haushaltspolitischen Sprecherin der
SPD, Bettina Hagedorn (Ostholstein), wird sie gemeinsam mit ihrem
Hamburger Kollegen Johannes Kahrs und weiteren Fachleuten am
Freitag, den 23. September in Brunsbüttel ein internes Fachgespräch
mit Vertretern des Bundesministeriums führen und lädt danach zu einer
öffentlichen Veranstaltung unter dem Titel „SOS für den Nord-
Ostseekanal – Volle Fahrt statt Sanierungsstopp!“ ein.
Hagedorn: „Dem Nord-Ostsee-Kanal, der meist befahrenen künstlichen
Wasserstraße der Welt, droht als „Lebensader des Nordens“
mit jährlich rd. 40.000 passierenden Schiffen der Verkehrsinfarkt!
2007 hatte das damals SPD-geführte Bundesverkehrsmi-
Berlin, 09.09.11
Seite 2 von 2
nisterium die Weichen für den Schleusenneubau auf GRÜN gestellt
und 2008 hatte der Haushaltsausschuss mit dem Konjunkturprogramm
die notwendigen Mittel im dreistelligen Millionenbereich
bereit gestellt, weswegen heute ein Planfeststellungsbeschluss
vorliegt – doch Bundesverkehrsminister Ramsauer hat
den Neubaubeschluss „kassiert“ und hat aktuell nicht einmal das
Geld für die Sanierung der bestehenden Wehre eingeplant, die in
den letzten beiden Eiswintern schwer gelitten haben. Das ist unverantwortlich,
denn bei Ausfall der maroden Schleusen in
Brunsbüttel droht eine Vollsperrung des Kanals mit katastrophalen
Auswirkungen für die maritime Wirtschaft des Nordens. Nicht
nur in Schleswig-Holstein, sondern auch in Hamburg, Niedersachsen
und Bremen stehen tausende Arbeitsplätze auf dem
Spiel, wie deren Industrie- und Handelskammern jüngst gemeinsam
bestätigten. Umso schlimmer, dass Verkehrsminister Ramsauer
heute im Bundestag bei seinem Haushalt fast nur über die
Unterfinanzierung der Straße sprach und die fehlenden Investitionsmittel
bei der Bahn kaum und die der Wasserstraßen mit keinem
Wort erwähnte. Es war ihm sichtlich peinlich, von Johannes
Kahrs direkt darauf angesprochen zu werden, dass in seinem
bayrischen Wahlkreis hingegen urplötzlich 168 Mio. Euro für einen
verkehrspolitisch eher unbedeutenden Tunnel („Kirchholztunnel“)
bereit gestellt werden.“
Die SPD-Bundestagsfraktion unterstützt die Forderung der Wasserund
Schifffahrtsverwaltung, der Lotsen, Reeder und Vertreter der maritimen
Wirtschaft, die notwendigen finanziellen Mittel für die Sanierung
der museumsreifen Technik und den Bau der 5. Schleuse im Bundeshaushalt
bereitzustellen, um das drohende Nadelöhr Nord-Ostsee-
Kanal garantiert abzuwenden.
Die SPD-Haushälter Hagedorn und Kahrs veranstalten deshalb
für die SPD-Bundesfraktion am 23.09.2011 um 19:30 Uhr im Restaurant
Torhaus, Kreystraße 2, 25541 Brunsbüttel eine öffentliche
Veranstaltung mit hochkarätigen Gästen aus der Lotsenschaft
und der maritimen Wirtschaft. dringend Gelder für den gestoppten Schleusenneubau
und die bauliche Unterhaltung des Nord-Ostsee-Kanals bereit zu
stellen.
Auf Initiative der stellvertretenden haushaltspolitischen Sprecherin der
SPD, Bettina Hagedorn (Ostholstein), wird sie gemeinsam mit ihrem
Hamburger Kollegen Johannes Kahrs und weiteren Fachleuten am
Freitag, den 23. September in Brunsbüttel ein internes Fachgespräch
mit Vertretern des Bundesministeriums führen und lädt danach zu einer
öffentlichen Veranstaltung unter dem Titel „SOS für den Nord-
Ostseekanal – Volle Fahrt statt Sanierungsstopp!“ ein.
Hagedorn: „Dem Nord-Ostsee-Kanal, der meist befahrenen künstlichen
Wasserstraße der Welt, droht als „Lebensader des Nordens“
mit jährlich rd. 40.000 passierenden Schiffen der Verkehrsinfarkt!
2007 hatte das damals SPD-geführte Bundesverkehrsmi-
Berlin, 09.09.11
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nisterium die Weichen für den Schleusenneubau auf GRÜN gestellt
und 2008 hatte der Haushaltsausschuss mit dem Konjunkturprogramm
die notwendigen Mittel im dreistelligen Millionenbereich
bereit gestellt, weswegen heute ein Planfeststellungsbeschluss
vorliegt – doch Bundesverkehrsminister Ramsauer hat
den Neubaubeschluss „kassiert“ und hat aktuell nicht einmal das
Geld für die Sanierung der bestehenden Wehre eingeplant, die in
den letzten beiden Eiswintern schwer gelitten haben. Das ist unverantwortlich,
denn bei Ausfall der maroden Schleusen in
Brunsbüttel droht eine Vollsperrung des Kanals mit katastrophalen
Auswirkungen für die maritime Wirtschaft des Nordens. Nicht
nur in Schleswig-Holstein, sondern auch in Hamburg, Niedersachsen
und Bremen stehen tausende Arbeitsplätze auf dem
Spiel, wie deren Industrie- und Handelskammern jüngst gemeinsam
bestätigten. Umso schlimmer, dass Verkehrsminister Ramsauer
heute im Bundestag bei seinem Haushalt fast nur über die
Unterfinanzierung der Straße sprach und die fehlenden Investitionsmittel
bei der Bahn kaum und die der Wasserstraßen mit keinem
Wort erwähnte. Es war ihm sichtlich peinlich, von Johannes
Kahrs direkt darauf angesprochen zu werden, dass in seinem
bayrischen Wahlkreis hingegen urplötzlich 168 Mio. Euro für einen
verkehrspolitisch eher unbedeutenden Tunnel („Kirchholztunnel“)
bereit gestellt werden.“
Die SPD-Bundestagsfraktion unterstützt die Forderung der Wasser und
Schifffahrtsverwaltung, der Lotsen, Reeder und Vertreter der maritimen
Wirtschaft, die notwendigen finanziellen Mittel für die Sanierung
der museumsreifen Technik und den Bau der 5. Schleuse im Bundeshaushalt
bereitzustellen, um das drohende Nadelöhr Nord-Ostsee-
Kanal garantiert abzuwenden.
Die SPD-Haushälter Hagedorn und Kahrs veranstalten deshalb
für die SPD-Bundesfraktion am 23.09.2011 um 19:30 Uhr im Restaurant
Torhaus, Kreystraße 2, 25541 Brunsbüttel eine öffentliche
Veranstaltung mit hochkarätigen Gästen aus der Lotsenschaft
und der maritimen Wirtschaft.

 

 

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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Nürnberg Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) bis 1992 Steuermann 1.Offizier und Kapitän 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne 2012 Fähren NOK bis 2017 jetzt Öffentlichkeitsarbeit und VdsM