Seenotretter

seenotretter_1   Bundesverkehrsminister zu Gast bei den Seenotrettern Am 28.Juli besuchte Dr. Peter Ramsauer, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Bremen.Dort in der Zentrale informierte er sich in Gesprächen mit Vorstand und Geschäftsführung über die Arbeit der Seenotretter. Von der Professionalität der DGzRS konnte er sich nicht zuletzt in der SEENOTLEITUNG BREMEN überzeugen. Von hier aus werden Jahr für Jahr mehr als 2000 Einsätze der Rettungsflotte koordiniert.Im Gedankenaustausch mit den Vertretern des Rettungswerks betonte er: „Die Erfolgsbilanz der DGzRS ist sehr beeindruckend. Ich möchte mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ganz herzlich für die geleistete Arbeit bedanken und werde mich weiter mit allem, was mir möglich ist, für die Seenotretter einsetzen!“ Die DGzRS ist in unseren Gebieten von Nord- und Ostsee unabhängig und eigenverantwortlich zuständig für den Such- und Rettungsdienst. Zwischen Borkum im Westen und Ueckermünde im Osten unterhält die Gesellschaft hierfür eine leistungsstarke Rettungsflotte von 61 Einheiten auf 54 Stationen. Die 186 fest angestellten und über 800 ehrenamtlich tätigen Seenotretter sind rund um die Uhr, an 365 Tagen, bei jedem Wetter zum Einsatz bereit. Die gesamte Arbeit der Seenotretter wird ausschließlich durch freiwillige Zuwendungen finanziert.

Ramsauer zu Gast an der Küste

Sommerreise Verkehrsminister in Bremen, Cuxhaven und Papenburg

 
BildVerkehrsminister Peter Ramsauer bei der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) BILD: ddp  Bild vergr��ern
Von den Erfahrungen der Bergwacht sollen künftig auch die Seenotretter profitieren. Der Austausch von Fachwissen soll dabei helfen. dpa Bremen - Seenotrettung und Bergwacht sollen nach dem Willen von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) künftig enger zusammenarbeiten. „Aus dem Aufbau der Offshore-Windkraft ergeben sich neue Herausforderungen für das Rettungswesen“, sagte Ramsauer bei einem Besuch der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger am Donnerstag in Bremen. Dabei gehe es vor allem um den Austausch von Fachwissen: So könne das Know-how der Bergwacht dabei helfen, wenn Verletzte vom Turm einer Windkraftanlage gerettet werden müssten. Bei seinem Besuch lobte der Minister die Arbeit der Seenotretter, die im vergangenen Jahr rund 110 Schiffbrüchige gerettet haben. Die Arbeit der Gesellschaft werde allein mit Spenden finanziert. Was die vielen Ehrenamtlichen leisteten, könne aus öffentlichen Mitteln nicht finanziert werden, meinte Ramsauer. Seit 1865 retten die Helfer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger Menschen im deutschen Gebiet der Nord- und Ostsee und leisten medizinische Erstversorgung. Ihre Rettungsflotte umfasst 61 Schiffe an 54 Stationen – am Sonntag kann am „Tag der Seenotretter“ die Zentrale in Bremen besucht werden. Auf dem Besuchsplan des Ministers stand neben den Seenotrettern das Maritime Sicherheitszentrum in Cuxhaven und die Meyer Werft in Papenburg.  
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Maritimes Lagezentrum Seenotrettung von g.goettling. Permanenter Link des Eintrags.

Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne