In der Öffentlichkeit sprach die Bahn damals von Kosten für Stuttgart 21 in Höhe von 2,8 Milliarden Euro. Die Projektbauer der Deutschen Bahn hätten hingegen die Kosten auf 4,1 Milliarden Euro veranschlagt.

in_der___ffentlichkeit_sprach_die_bahn_damals_von_kosten_f__r_stuttgart_21_in_h__he_von_2 In der Öffentlichkeit sprach die Bahn damals von Kosten für Stuttgart 21 in Höhe von 2,8 Milliarden Euro. Die Projektbauer der Deutschen Bahn hätten hingegen die Kosten auf 4,1 Milliarden Euro veranschlagt. Das entsprach der Summe, die Bahn-Chef Rüdiger Grube erst über vier Jahre später als die zu erwartenden Kosten bekanntgab. Zu jenem Zeitpunkt allerdings lagen die internen Berechnungen laut "Spiegel" schon bei mehr als 5 Milliarden Euro."Der DB ist es .. unerklärlich, welchen sachlichen und konstruktiven Beitrag die vom 'Spiegel' veröffentlichen Unterlagen leisten sollen, die aus den Jahren weit vor 2009 stammen", teilte die Bahn mit. Die Entwicklung der Projektkosten ergebe sich "aus der Fortschreibung der Planungsstände". Es sei ausdrücklich die Aufgabe der Projektleitung, Veränderungen, die sich etwa durch Probebohrungen oder Volumenberechnungen ergeben, in der Kostenkalkulation zu berücksichtigen. Mehr zum Thema • Parkschützer dementieren - S21: Ermittlungen wegen versuchten Totschlags • S21-Baustelle gestürmt - Stuttgarts "Wutbürger" sind zurück • Stuttgart-21-Tauziehen - Bahnchef droht Grün-Rot mit Klage • Stuttgart 21 - Bahn will endlich durchstarten Baden-Württembergs Grüne riefen die Bahn am Wochenende auf, die für Mitte Juli geplante Vorstellung des Stresstests für den Tiefbahnhof zu nutzen, um auch die aktuellen Projektkosten auf den Tisch zu legen. Es entstehe der Eindruck, dass die Bahn alles versuche, um die tatsächlichen Kosten unter den Kostendeckel von 4,5 Milliarden Euro zu drücken, sagte Vize-Fraktionschef Andres Schwarz. "Die Salamitaktik der Bahn muss ein Ende haben." Grünen-Bundeschef Cem Özdemir forderte eine lückenlose Aufklärung. "Wenn sich die Schönrechnerei der Zahlen bewahrheitet, muss das Projekt neu bewertet werden", ließ er in Berlin mitteilen. Das Magazin «Focus» veröffentlichte eine Umfrage, nach der die Befürworter des Milliardenbaus nicht nur in Baden-Württemberg, sondern auch in Stuttgart selbst in der Mehrheit sind. Laut einer Erhebung des Instituts für Marktforschung Leipzig seien 47 Prozent der Baden-Württemberger für den Tiefbahnhof und 34 Prozent dagegen. In Stuttgart seien 49 Prozent dafür und 41 Prozent dagegen.
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Stuttgart 21 von g.goettling. Permanenter Link des Eintrags.

Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne