Stuttgart. Nach dem Hickhack um vorläufige Ergebnisse beim Stresstest zum Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 wurde die Präsentation der Ergebnisse jetzt um mehrere Wochen verschoben

stuttgartjuli2011 Stuttgart. Nach dem Hickhack um vorläufige Ergebnisse beim Stresstest zum Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 wurde die Präsentation der Ergebnisse jetzt um mehrere Wochen verschoben. Der offizielle Grund sind Verzögerungen bei der Schweizer Verkehrsberatungsfirma SMA. Sie sollte im Auftrag des Schlichters Heiner Geißler untersuchen, ob der geplante unterirdische Bahnhof in Spitzenzeiten tatsächlich so viele Züge und Fahrgäste bewältigen kann, wie die Bahn das in ihren Berechnungen für das Milliardenprojekt vorhersagt. Die Ergebnisse des Stresstests sollten am Donnerstag kommender Woche präsentiert werden. Nun wird das heikle Gutachten erst Ende Juli oder Anfang August vorliegen. Multimedia Krawall bei Stuttgart 21 Fotogalerie ansehen • So soll Stuttgart 21 aussehen Nach den Worten von Schlichter Geißler ist die Deutsche Bahn zu weiteren Kompromissen bereit und verschiebt die Vergabe wichtiger Bauaufträge. Die Bahn will jedoch keine weiteren Gutachten zulassen. DB-Vorstand Volker Kefer sagte, alle am Schlichtungsprozess Beteiligten hätten sich auf die Schweizer Beratungsfirma geeinigt. Kefer lehnte eine Forderung nach einem weiteren Aufschub der Stresstest-Ergebnisse ab. Die Bahnhofsgegner hatten die Forderung erhoben, um selbst genauer prüfen zu können. Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat positiv auf die Zeitverzögerung bei der Verkündigung der Stresstest-Ergebnisse reagiert. "Ich kann nur begrüßen, wenn Seriosität vor Zeitdruck geht", sagte er der Nachrichtenagentur dapd. Zugleich bekräftigte Kretschmann die Forderung seiner Regierung nach einem Baustopp des Bahnhofsprojekts: "Das erwarten wir von der Bahn." Die Bahnhofsgegner bezweifeln die bahninterne Fahrplansimulation für den geplanten Tiefbahnhof. Nach Angaben der Bahn können dort 49 Züge pro Stunde in Spitzenzeiten abgefertigt werden. Damit läge die Leistungsfähigkeit um 30 Prozent über der festgelegten Kapazität des bisher bestehenden Kopfbahnhofs.(HA)
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne