Wasser- und Schifffahrtsverwaltung geht baden Deutscher Bundestag

wsv_geht_baden 30.06.2011 14:32 Uhr Kategorie: Aktuell, Nachrichten Deutschland, Newsletter Wasser- und Schifffahrtsverwaltung geht baden Deutscher Bundestag Berlin/MVPO Am 29. Juni 2011 führte der Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestags eine öffentliche Anhörung zur Zukunft der Wasser- und Schifffahrtverwaltung des Bundes (WSV) durch. Die Bundesregierung plant, das Wasserstraßennetz neu zu strukturieren und einen Teil der Aufgaben der WSV zu privatisieren. Ziel ist es, die Unterhaltung der deutschen Wasserstraßen effizienter und kostengünstiger zu gestalten. Diese Pläne sind auf massive Kritik von Wirtschaft, Gewerkschaften, Verbänden und Ländern gestoßen. "Es trifft nicht nur die regionale Wirtschaft, die Binnenschifffahrt und die Tourismusbranche, die auf leistungsfähige Wasserwege angewiesen sind, sondern es werden auch viele Arbeitsplätze gefährdet!" so die SPD-Bundestagsabgeordnete Sonja Steffen (Foto). Die SPD-Bundestagsfraktion greift das Thema heute in einer Betriebs- und Personalrätekonferenz "WSV geht baden" auf und wird gemeinsam mit Beschäftigtenvertreter der WSV eine Resolution verabschieden, die sich gegen die Umbaupläne der Regierungskoalition wendet und einen konstruktiven und transparenten Diskussionsprozess über die Zukunft der WSV fordert. Sonja Steffen, eine der Erstunterzeichner der Resolution, bereiten besonders die Privatisierungsvorhaben der Bundesregierung Sorgen: "Ich habe große Zweifel, ob private Unternehmen die hoheitlichen Aufgaben in gleicher Qualität und zum gleichen Preis erfüllen können, wie es die WSV zurzeit tut. Letztlich werden es die Beschäftigten und die Steuerzahler sein, die draufzahlen!" MVPO News red/mvpa Quelle: Büro Sonja Steffen, MdB  
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne