In einem Fünf-Punkte-Positionspapier hat ein Zusammenschluss wichtiger maritimer Wirtschaftsorganisationen von der Ems über Jade und Weser bis zur Elbe

maritimer_standort_nordwest Maritimer Standort Nordwest – gemeinsames Positionspapier der Wirtschaft im Nordwesten 23.05.2011 Schiff und Hafen In einem Fünf-Punkte-Positionspapier hat ein Zusammenschluss wichtiger maritimer Wirtschaftsorganisationen von der Ems über Jade und Weser bis zur Elbe Notwendigkeiten zur Förderung der maritimen Wirtschaft im Nordwesten zusammengefasst. Herausgeber des Positionspapiers sind: Allgemeiner Wirtschaftsverband Wilhelmshaven-Friesland e. V., bremenports GmbH & Co. KG, Handelskammer Bremen, Industrie- und Handelskammer Bremerhaven, Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg, Industrie- und Handelskammer Stade für den Elbe-Weser-Raum, Oldenburgische Industrie- und Handelskammer, Seaports of Niedersachsen GmbH, Unternehmensverband Bremische Häfen e. V. und die Wilhelmshavener Hafenwirtschaftsvereinigung e. V. Anlass ist die 7. Nationale Maritime Konferenz am 27. und 28. Mai auf dem JadeWeserPort-Gelände in Wilhelmshaven mit rund 1000 Teilnehmern, darunter Bundeskanzlerin Angela Merkel. Der Zusammenschluss sieht die Küstenregion und ihre Seehäfen als „unverzichtbare Drehscheibe für den Handel Deutschlands mit der Welt“ – und leitet daraus konkrete Forderungen an die Politik des Bundes, Niedersachsens und Bremens sowie die EU ab. Es bestehe Handlungsbedarf, heißt es, denn die maritime Wirtschaft wolle ihre Chance, zu wachsen und Arbeitsplätze zu schaffen, voll ausschöpfen. Gleichzeitig erfordere die Dynamik der Entwicklung, z. B. im Offshore-Bereich, entsprechend schnelle Entscheidungen. Angesichts einer prognostizierten Steigerung des Seehafenhinterlandverkehrs um 168 % bis zum Jahr 2025 fordert die maritime Wirtschaft im Nordwesten Priorität für den Ausbau der seeseitigen Zufahrten und Hinterlandanbindungen der Seehäfen. Das gilt sowohl für die Straße als auch für die Schiene und das Binnenwasserstraßennetz. Die Wirtschaftsorganisationen äußern sich auch zur geplanten Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes. Mit dem Ausbau von Offshore-Windkraftparks einschließlich der Wartungslogistik und Dienstleistungsindustrie sieht die maritime Wirtschaft Niedersachsens und Bremens weitere Entwicklungsmöglichkeiten
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Über g.goettling

1953 das Licht der Welt in Stuttgart erblickt bis 1962 Stuttgart ab 1963 bis 1970 Bayerrn ( genauer Mittelfranken Lauf/Peg.) Schule ab 1970 Norden Lehrjahre sind keine Herrenjahre Matrose HAPAG 1976 AK 19 86 AM FHSR ( heute STW 95 unbeschränkt) 1992 -1997 Staukoordinator Abteilungleiter Reedereien Rheintainer Transglobe 1997 - Schleusenmeister, den es immer noch seefahrtsmässig in den Finger juckt, wenn er seine Kollegen fahren sieht, inzwischen auch wieder selbst fährt übergangsweise Fähre und ehrenamtlich Dampfschlepper Hamburger Hafen Museumshafen Övelgönne